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23.07.2019 - 23:02 MEZ
 
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All categories > Militaria – Miscellaneous > Historic Weapons > Weapons / Weapon parts > Long Weapons

MG-34 Maschinengewehr, HK gestempelt, Traumzustand Auction number: 0007233705 
End of auction: 06/22/19  at  2:29 PM a o clock     
Highest bidder: h****1  (0)
Number of bids: 15 Bids

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Bid: 1,190.00 €
 

Article Place: 50226 Frechen (Deutschland)
Garantie: The seller guarantees unlimited for the genuineness of this item and grant a sale or return within 31 days from the day of shipping.
Condition: Used
Start of auction: 06/16/19  at  8:18 PM a o clock
Starting price: 88.00 €
Quantity: 1
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SELLER INFORMATION
   zeitungsjunge (About me) (42) 
      Rating: 51
      92,00% positively rated
      Member since 07/07/06
      City: 50226 Frechen
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION
Einmalige Gelegenheit ein unfassbar gut erhaltenes Exemplar eines MG-34 zu erwerben. Nach allen Vorschriften unschädlich gemacht worden. Lauf durchbohrt, verschweißt und Verschluss ebenfalls nicht mehr zum schießen zu gebrauchen. Mehrfach mit Adlern und HK gestempelt. Alle Teile voll beweglich. Volle Garantie auf Originalität, keine Rücknahme da Privatverkauf. Kann nach der Auktion gerne persönlich abgeholt werden, ansonsten Versand zu tatsächlichen Versandkosten. Nach Versteigerung kann diesbezüglich genaueres vereinbart werden. Abgabe unter Einhaltung der Paragrafen 86 und 86a StGB. Verkauf ab 18 Jahren unter Vorlage eines Altersnachweises ! Aus Wikipedia: MG 34 Das MG 34 war ein Maschinengewehr aus deutscher Produktion. Es wurde von der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg als Universal-Maschinengewehr eingesetzt. Im Laufe des Krieges wurde es vom günstiger zu produzierenden Nachfolger MG 42 abgelöst, blieb aber bis zum Kriegsende im Einsatz. Schnelle Fakten: Allgemeine Information, Ausstattung … Geschichte In der nach dem Ersten Weltkrieg neugebildeten Reichswehr waren die MG-Kompanien mit dem wassergekühlten, schweren Maschinengewehr MG 08 und die Infanteriekompanien mit dem ebenfalls wassergekühlten leichten Maschinengewehr MG 08/15 bewaffnet. Die Jägerkompanien erhielten statt des MG 08/15 das luftgekühlte leichte MG 08/18. Der Kavallerie waren durch den Versailler Vertrag leichte Maschinengewehre verwehrt, so dass sie nur das wassergekühlte schwere Maschinengewehr MG 08 führte. Bald jedoch forderten die Militärs leichtere luftgekühlte und unkompliziert zu bedienende Waffen. Nachdem zuerst von einem Universal-Maschinengewehr (sowohl als leichtes Maschinengewehr auf Zweibein als auch als schweres Maschinengewehr auf einer Lafette) gesprochen wurde, entschied man sich, vorerst das schwere wassergekühlte MG Dreyse 13 zu einem luftgekühlten leichten Maschinengewehr zu modifizieren und dieses als MG 13 bei der Truppe einzuführen. Ab 1931 wurde jeder Reitergruppe der Kavallerie ein MG 13 zugewiesen. Außerdem kam es bei den Jägerbataillonen und den Radfahreinheiten zum Einsatz. Im Frühjahr 1931 wurde mit der Entwicklung eines Einheits-Maschinengewehrs begonnen und bereits ein Jahr später stellte Mauser einen luftgekühlten Rückstoßlader mit kurzem Rücklauf, Drehverschluss und Magazinzufuhr vor, bei dem sich der Lauf in einem rohrförmigen Laufmantel mit Kühlschlitzen befand – das LMG.32, den Vorläufer des MG 34. Allerdings wurde nicht Mauser, sondern der Chefkonstrukteur Louis Stange vom Rheinmetallwerk in Sömmerda mit der Endentwicklung der Waffe beauftragt. Die ersten MG 34 – noch mit Magazinzufuhr – wurden 1936 ausgeliefert; verwendet wurde die 75 Schuss fassende Doppeltrommel vom MG 15. Ab 1937 wurde auf die heute bekannte Gurtzuführung umgestellt. Vom September 1939 bis März 1945 hat das deutsche Heereswaffenamt mehr als 345.000 Stück beschafft. Hersteller waren der Berliner Zweigbetrieb der Mauserwerke, die Gustloff-Werke in Suhl, MAGET, Berlin, die Steyr-Daimler-Puch AG und die Waffenwerke Brünn im damaligen Protektorat Böhmen und Mähren. Das MG 34 ist ein zuschießender Rückstoßlader. Betätigt der Schütze den Abzug, so schnellt der Verschluss vor, schiebt eine Patrone aus dem Gurt und führt sie in das Patronenlager ein. Beim weiteren Vorlauf dreht sich der Verschlusskopf und verriegelt sich in der Laufhülse. Die Verriegelung geschieht durch Kämme auf dem Verschlusskopf und entsprechende Einfräsungen in der Laufhülse. Nach der Zündung gleiten Lauf und Verschluss gemeinsam kurz zurück, worauf der Verschlusskopf mittels Steuerkurven gedreht und entriegelt wird. Durch diese Rotation wird gleichzeitig der Zündmechanismus im hinteren Teil des Verschlusses gespannt. Vom Lauf getrennt läuft der Verschluss weiter zurück, wirft die leere Hülse aus, stößt auf die Pufferfeder und wird von der Schließfeder wieder nach vorne geschleudert. Der Vorgang wiederholt sich, solange der Schütze den Abzug durchzieht oder bis die Waffe leergeschossen ist. Mit einem hintenliegenden Zapfen betätigt der Verschluss beim Vor- und Rücklauf auch den Mechanismus zur Patronenzufuhr. Das Waffengehäuse ist zweiteilig. Es besteht aus Laufmantel und Verschlussgehäuse. Zum Laufwechsel, der nach 250 Schuss Dauerfeuer erfolgen sollte, kann das Gehäuse nach dem Lösen einer Klinke axial ausgeschwenkt werden. Der freigegebene Lauf kann nach hinten herausgezogen und durch einen kalten Lauf ersetzt werden. Am vorderen Ende des Laufmantels ist eine Hülse mit Feuerscheindämpfer und Rückstoßverstärker aufgeschraubt.Als Munition wurde die Standardgewehrpatrone 7,92 × 57 mm verwendet, die auch in vielen anderen Waffen der deutschen Wehrmacht zum Einsatz kam. Die Munitionszuführung erfolgte für den Einsatz auf der Lafette über Metalldauergurte mit bis 300 Schuss aus dem Patronenkasten oder im Einsatz als leichtes Maschinengewehr auf Zweibein bzw. für Sturmangriffe aus der Gurttrommel mit 50 Schuss. Das MG 34 war leicht und kompakt, es konnte von einem Mann getragen werden. Die ausgezeichnete Schussgenauigkeit erlaubte auch die Bekämpfung von entfernten Punktzielen ab Lafette. Die Schussfolge von 800 bis 900 Schuss pro Minute erlaubte die Bekämpfung von Tieffliegern. Der Abzug hatte eine Doppelfunktion: unten durchgezogen schoss die Waffe Dauerfeuer, oben wurden einzelne Schüsse ausgelöst. Nachteilig war der hohe Anschaffungspreis von 310 Reichsmark (RM) (bei 150 Arbeitsstunden), der in der aufwändigen Herstellung mit engen Toleranzen begründet war. Das Ergebnis war eine empfindliche Waffe, die eine gut ausgebildete Bedienmannschaft erforderte. Besonders bei extrem kaltem Wetter konnte die Waffe klemmen. All dies sorgte schließlich für die Ablösung durch das MG 42, das sich kostengünstig (250 RM) in großen Mengen produzieren ließ und dank großer Toleranzen unempfindlich für äußere Einflüsse war. Trotzdem war das MG 34 bis zum Kriegsende im Einsatz, da der große Bedarf an Maschinengewehren nie völlig abgedeckt werden konnte.
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