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orig. Fotobericht Fallschirmjäger Luftwaffe Voigt 1941 Auction number: 0008035476 
End of auction: 12/16/25  at  12:37 PM a o clock    4 d. 4 h. 25 min. 11 sec.  
Number of bids: 0 Bids

Article Place: 83454 Anger (Deutschland)
Garantie: The seller guarantees unlimited for the genuineness of this item and grant a sale or return within 31 days from the day of shipping.
Condition: Used
Start of auction: 12/02/25  at  12:37 PM a o clock
Price: 59.95 €
Quantity: 1
Shipping cost: The buyer pays the shipping
Visitor: 1
SELLER INFORMATION
   kumelek (121) 
      Rating: 132
      96,18% positively rated
      Member since 03/28/08
      City: 83454 Anger
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION

Fallschirmjäger. Eine neue Waffe.

 

Fünfseitiger Originaldruck von 1941.

 

Mit fünf Fotoabbildungen nach Aufnahmen von Senkpiehl und einer ganzseitigen Farbtafel:

 

Das Abzeichen.

 

Im Transportflugzeug.

 

Der Absprung.

 

„Bomben“-Verpflegung auch am Fallschirm.

 

Fallschirmjäger im Flug.

 

Fallschirmjäger. Nach einem Originalgemälde von Elisabeth Voigt.

 

Text von Maxim Ziese.

 

Journalausschnitt in der Größe 160 x 235 mm.

 

Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.

 

Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!

 

100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!

Besichtigung jederzeit möglich.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit any time.

 

 

Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).

Versandkosten für diesen Artikel: 

Deutschland: 5,00 Euro

Europa: 7,00 Euro

Welt: 8,00 Euro

 

 

Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinen anderen Angeboten!!!

 

Out of a large archiv, more interesting items in my other offers!!!

 

 

Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft  - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!!

 

This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here.

 

 

Weitere historische Originale finden Sie in meinen anderen Angeboten!!!

For more original historical prints please take a look in other offers!!!

 

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Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
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100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.

Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.

 

Widerruf nach neuem EU-Recht:

Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat  zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Krankenhausstr. 3, 83043 Bad Aibling, Steuer Nr. 64 930 522 814

Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

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Versand ausschließlich gegen Vorauskasse. Zahlungen aus Europa haben spesenfrei mit EU-Standard-Banküberweisung zu erfolgen. Zahlung mit PayPal oder moneybookers (zzgl. 8% Gebühren zu Lasten des Bestellers). Bargeldsendung werden nicht akzeptiert.

Versand:
Versand nach Zahlungseingang (des Gesamtbetrages) innerhalb eines Werktages. Das Angebot ist freibleibend, Zwischenverkauf vorbehalten. Lieferzwang besteht nicht.
Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.

 

 

 

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Historische Informationen zum Artikel:

 

Maria Agnes Elisabeth Voigt (* 5. August 1893 in Leipzig; † 1. November 1977 ebenda) war eine deutsche Malerin, Grafikerin und Kunstpädagogin.

Leben und Werk

Voigt wurde als Tochter des Chemikers und Fabrikanten Karl Herrmann Voigt (1858–1929) und seiner Frau Marie Luise (geb. Saupe) (1862–1935) geboren. Von 1904 bis 1909 besuchte sie die Servier'sche höhere Mädchenschule (Privatschule) in Leipzig, von 1910 bis 1911 die Morton Mc Michael School/William Penncharter School, Philadelphia, USA.

Von 1911 bis 1917 studierte sie an der Königlichen, später Staatlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig. Nach zwischenzeitlicher Tätigkeit als Laborantin besuchte sie von 1919 bis 1927 die Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin, vormals Akademische Hochschule für bildende Künste am Steinplatz in den Klassen der Professoren Ferdinand Spiegel (Anatomie), Ernst Moritz Geyger und Erich Wolfsfeld. Anschließend war sie zwei Jahre Atelierschülerin von Carl Hofer.

1927 reiste sie erstmals nach Tirol und Rom, 1929 folgte eine zweite Italienreise, die ermöglicht wurde durch ein Liebermannstipendium, mit dem sie für ihr Ölbild Beweinung am Kreuz 1921 ausgezeichnet wurde.

Von 1928 bis 1933 war Voigt Meisterschülerin bei Käthe Kollwitz. In den Jahren 1930 bis 1933 war sie zusätzlich als Bühnenbildnerin am Alten Theater Leipzig tätig. 1934/35 erhielt sie von der Preußischen Akademie der Künste ein Romstipendium an der Villa Massimo. Von 1932 bis 1942 war Voigt Mitglied im Verein der Berliner Künstlerinnen. Ab 1935 war sie als Lehrerin für grafische Techniken an der Zeichen- und Malschule dieses Vereins tätig.

Seit 1935 lebte und arbeitete sie freischaffend in Berlin.

Ab 1936 folgten regelmäßige Sommeraufenthalte in Osttirol, in den Gemeinden Kals und Matrei, wo ihre wichtigsten Bildwerke entstanden.

1945 wurde ihr Atelier in der Berliner Motzstraße zweimal ausgebombt, dabei gingen große Teile ihres bisherigen Schaffens verloren. Elisabeth Voigt entschloss sich daraufhin, nach Leipzig zurückzukehren.

1947 wurde sie als Dozentin an die Staatliche Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig, heutige HGB, berufen und erhielt einen Lehrauftrag für das Grundstudium, später auch für das Fachstudium sowie parallel dazu einen Lehrauftrag an der Abteilung Kunsterziehung des Instituts für Pädagogik der Universität Leipzig. 1958 erfolgte die Emeritierung. Danach war sie wieder freischaffend in Leipzig tätig.

Ihr Leben und Werk wurden geprägt durch Carl Hofer und Käthe Kollwitz sowie durch ihr künstlerisches Schaffen unter zwei Diktaturen. Trotz ihrer ablehnenden Haltung gegenüber deren Ideologien[1] war sie beispielsweise mit einer neunteiligen Holzschnittfolge zu Hermann Löns Roman Der Wehrwolf auf der nationalsozialistischen Großen Deutschen Kunstausstellung 1937 im Haus der Kunst in München, wie auch auf Ausstellungen in der DDR vertreten.[2] 1953 geriet Voigt in den Formalismusstreit der DDR. In dessen Folge verweigerte sie ihre Teilnahme an der 3. Deutschen Kunstausstellung in Dresden, lehnte den Nationalpreis der DDR ab und erwog, ihre Lehrtätigkeit aufzugeben. 1958 trat sie aus dem Verband Bildender Künstler der DDR aus. Auf „die hervorragende Lehrerin“ konnten die Kulturfunktionäre der DDR aber nicht verzichten (Pohl). Sie war außerdem durch ihre künstlerische Vergangenheit und die Beziehungen zu Hofer und Kollwitz geschützt (Gillen). So erfolgte im Jahr 1974 ihre Rehabilitierung mit der Ernennung zum Ehrenmitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR.

Elisabeth Voigts Gesamtwerk besteht vorwiegend aus Holzschnitten, Lithografien und Kreidezeichnungen sowie Aquarellmalerei und 100 Ölgemälden. Thematisch befasste Sie sich anfangs vorwiegend mit geschichtlichen und literarischen Motiven. Ab den 1960er Jahren wandte sie sich verstärkt biblischen und religiösen Themen zu.

Die letzten Lebensjahre verbrachte Elisabeth Voigt zurückgezogen in Leipzig-Schleußig. Nach ihrem Tod wurde sie auf dem Leipziger Südfriedhof beerdigt.

Nachlass

Ein Teil ihres schriftlichen Nachlasses befindet sich im Leipziger Stadtarchiv. Ihr bildkünstlerischer Nachlass wird im Museum der bildenden Künste Leipzig aufbewahrt, das Arbeiten von ihr im Rahmen der Ausstellung Kunst in Leipzig seit 1949 vom 4. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010 zeigte.

Außerdem befinden sich zahlreiche Bildwerke in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland, so in der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle (Saale), im Lindenau-Museum Altenburg, im Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig und im Folkwang Museum Essen.

Ausstellungen

23 Einzelausstellungen und 69 Ausstellungsbeteiligungen, darunter:

1998 Zeichnungen und Holzschnitte, Staatliche Galerie Moritzburg

2013 Individualität – Humanismus – Unabhängigkeit: Ausstellung zum 120. Geburtstag der Leipziger Künstlerin Elisabeth Voigt, 21. August bis 29. September 2013, Bethanienkirche, Leipzig

Auszeichnungen und Ehrungen

1921 Max-Liebermann-Stipendium

1933 Albrecht Dürerpreis der Stadt Nürnberg

1934 Rompreis der Deutschen Akademie der Künste mit Aufenthalt in der Villa Massimo, Rom

1937 Gold- und Silbermedaille der Internationalen Kunstausstellung auf der Weltausstellung in Paris

1940 Grafikerpreis der Stadt Bern

1941 Bronzemedaille der Deutschen Grafikausstellung

1943 Premio Cremona im Wettbewerb italienischer und deutscher Künstler

1974 Ehrenmitgliedschaft im Verband Bildender Künstler der DDR

2010 Gründung eines Kunstvereins Elisabeth Voigt e.V. zu Ehren der Künstlerin

2013 Gedenktafel der Stadt Leipzig am ehemaligen Wohnhaus der Künstlerin, Brockhausstraße 22

Schüler (Auswahl)

Fritz Diedering

Gerhard Eichhorn

Evelyn Hartnick-Geismeier

Heinz Lanzendorf

Wolfgang Mattheuer

Hans Mayer-Foreyt

Gerhard Kurt Müller

Sieghard Pohl

Siegfried Ratzlaff

Werner Schubert-Deister

Gerd Thielemann

Werner Tübke

Erhard Werndl von Lehenstein

Klaus Zürner

 

Die Fallschirmjäger der Wehrmacht waren eine Waffengattung der Luftwaffe für den operativen Einsatz im rückwärtigen Feindgebiet. Ihre Aufstellung begann 1935/1936 aus der Polizeiabteilung z.b.V. Wecke/Landespolizeigruppe General Göring.

Als Aufstellungstag der Fallschirmjägertruppe gilt der 29. Januar 1936, an dem 600 Offiziere und Fallschirmjäger zum 1. Jägerbataillon Regiment General Göring unter Oberstleutnant Bruno Bräuer mit der 15. Pionierkompanie in Döberitz aufgestellt wurden. Während des Zweiten Weltkrieges 1939–1945 wurde die Fallschirmjägertruppe 1940 in Dänemark und Norwegen während des Feldzugs Weserübung, in Belgien und den Niederlanden während des Feldzugs Fall Gelb und 1941 in Griechenland bei der Einnahme der Brücke von Korinth und dann zur Einnahme von Kreta eingesetzt.

Aufstellung

Am 29. Januar 1936 begann in der Wehrmacht die erste Rekrutierung von Freiwilligen für die Aufstellung deutscher Luftlandetruppen. Zur ersten Fallschirmschule wurde der Fliegerhorst Stendal-Borstel, auf dem die ersten deutschen Fallschirmjäger ausgebildet wurden. Bis zum 1. Juli wurden die Fallschirmregimenter 1 und 2 aufgestellt und unter dem Kommando von Generalmajor Kurt Student zur 7. Fliegerdivision zusammengefasst, die der Luftwaffe unterstand. Der wesentliche Unterschied zu den Fallschirmverbänden anderer Nationen bestand darin, dass Generalmajor Student durchsetzte, die Truppe nicht taktisch sondern operativ einzusetzen. Ergänzt wurde die Fallschirmtruppen durch die 22. Infanterie-(Luftlande)-Division des Heeres, die über leichte, luftverlastbare Ausrüstung für die Luftverlegbarkeit verfügte.

Operativer Einsatz

Zum ersten Einsatz dieser Verbände kam es im Zuge der Besetzung des Sudetenlandes, als im Herbst 1938 deutsche Luftlandetruppen bei Freudenthal hinter den tschechoslowakischen Linien landeten.

Luftlandungen 1940/41

Während des Zweiten Weltkriegs kam es zu zahlreichen Einsätzen von Luftlandetruppen. Die ersten führte die Rote Armee während des Winterkrieges (1939/40) in Finnland und während der Besetzung Bessarabiens durch. Diese Unternehmen scheiterten unter großen Verlusten, weil die Truppen nur örtlich in kleinen Gruppen abgesetzt wurden.
Eine wesentliche Rolle nahmen deutsche Luftlandetruppen im April 1940 bei der Durchführung des Angriffs auf Dänemark und Norwegen ein. Zu ihren Aufträgen zählten vor allem die Einnahme von Flugplätzen und operativ wichtigen Verkehrsknotenpunkten und ermöglichten damit die Anlandung weiterer deutscher Verbände. Die nächsten Einsätze der Luftlandeverbände erfolgte im Mai während des Westfeldzuges. Wichtige Einsatzziele waren die Einnahme operativ wichtiger Brücken in Holland sowie durch Fallschirm-Pioniere unter Rudolf Witzig das belgische Sperrfort Eben-Emael. Damit wurden große Teile der niederländischen Streitkräfte gebunden. Während des im folgenden Jahr durchgeführten Unternehmens Marita eroberten deutsche Fallschirmjäger den Übergang über den Kanal von Korinth (26. April 1941). Den Höhepunkt des operativen Einsatzes der deutschen Luftlandetruppen bildete vom 20. Mai bis zum 1. Juni 1941 die verlustreiche Eroberung der Insel Kreta.

Nach der Eroberung Kretas kam es zu „Sühnemaßnahmen“ an der Zivilbevölkerung, so beim Massaker von Kondomari, da sich griechische Zivilisten entgegen dem Kriegsvölkerrecht widerrechtlich an den Kämpfen beteiligt hatten und dabei Verwundete der Fallschirmjäger gefoltert und getötet sowie Leichen geschändet wurden. Auch auf anderen Kriegsschauplätzen waren Fallschirmjäger an der Partisanenbekämpfung beteiligt. Vor Gerichten wird zum Teil heute immer noch um Entschädigungen Deutschlands für diese Hinrichtungen gestritten. Wie von Verbänden anderer Waffengattungen auch wurden nach damaligen Kriegsgebräuchen in der Asymmetrischen Kriegsführung durch Fallschirmjäger nicht nur Zivilisten getötet, sondern teilweise auch (weibliche) Geiseln aus der Zivilbevölkerung genommen, um sie bei Transporten mitzuführen, in der Hoffnung, so vor Anschlägen von Partisanen sicher zu sein.

Ende der Luftlandungen

Nach diesem Einsatz bemerkte Hitler am 17. Juli jedoch, dass die Zeit der Fallschirmtruppe nun vorüber sei, weil sich ihr Überraschungseffekt verflogen hätte. In den folgenden Jahren wurden weitere Fallschirm-Großverbände wie die 2. Fallschirmjäger-Division aufgestellt. Diese wurden aber in einzelnen Regimentern als reguläre Infanterie und "Feuerwehr" an Brennpunkten im Osten und in Afrika eingesetzt. Diese trugen diese Bezeichnung teilweise nur aus Prestigegründen, ohne durchgehend eine Fallschirmsprungausbildung erhalten zu haben. Tatsächlich waren nur zwei Divisionen für den Fallschirmsprung ausgebildet und ausgerüstet. Letzter Großeinsatz im Fallschirmsprung wurde 1944 während der Ardennenoffensive mit dem Unternehmen Stößer durch eine Fallschirmjägerkampfgruppe unter Oberst Friedrich August von der Heydte durchgeführt.

Motivation

Die amerikanische Military Intelligence Division, die den Auftrag der Feindaufklärung hatte, versuchte während des Zweiten Weltkriegs, durch Befragung von Kriegsgefangenen Aufschluss darüber zu erhalten, was den inneren Zusammenhalt der deutschen Wehrmacht ausmachte. Sie fanden ihre Annahme vielfach bestätigt, dass ein harter Kern von Nationalsozialisten die militärischen Einheiten ideologisch und militärisch zusammenhielt. Die Größe des harten Kerns lag bei 10 bis fünfzehn Prozent. Fallschirmjäger- und Waffen-SS-Divisionen hätten jedoch einen weit höheren Anteil überzeugter Nationalsozialisten gehabt, oft die gesamte befragte Gruppe.
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