Arbeiter,
Bauern und Soldaten.
Das
Bild zeigt Soldaten aller Waffengattungen (Wehrmacht Infanterie - Luftwaffe -
Kriegsmarine) und ist das Mittelbild eines
Tryptichons.
Großformatige
auf Karton montierte Original-Farbtafel von 1941.
Nach
einem Originalgemälde von Hans Schmitz-Wiedenbrück,
Berlin.
In
der Platte signiert. „Schmidt-Wiedenbrück 1941“.
Grosse
Deutsche Kunstausstellung 1941 im Haus der Deutschen
Kunst.
Größe 400 x 365 mm.
Mit minimalen
Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.
Hervorragende
Bildqualität auf Kunstdruckpapier – von äußerster
Seltenheit!!!
Hans
Schmitz-Wiedenbrück war ein deutscher Maler. Geboren am 3. Januar 1907 in
Lippstadt; gestorben am 7. Dezember 1944 in Angermund.
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Detmold, Kreis Gütersloh, D-59558, D-59555 Lippstadt, D-40213 Düsseldorf,
D-33378 Rheda-Wiedenbrück, D-26382 Wilhelmshaven, 2. Weltkrieg, 2.WK, 3. Reich,
20. Jahrhundert, 05 7 54 028, Karabiner 98, 05 9 74 028, 1941, 1933 –
1945
Hans
Schmitz (Künstlername Hans Schmitz-Wiedenbrück), war ein westfälischer
Bauernmaler, der dem erweiterten Umfeld der Wiedenbrücker Schule zugeordnet
wird. Geboren am 3. Januar 1907; gestorben am 7. Dezember
1944.
Bekannt wurde
der Künstler vor allem durch seine 1941 entstandenes Triptychon Arbeiter, Bauern
und Soldaten sowie das Ölgemälde Kämpfendes Volk, das 1942 auf der Großen
Deutschen Kunstausstellung im Münchner Haus der Deutschen Kunst ausgestellt
wurde. Die Werke müssen der nationalsozialistischen Propagandakunst zugerechnet
werden.
Der Umstand,
dass Joseph Goebbels Hans Schmitz 1943 für eine Professur vorschlug,
verdeutlicht die wohlwollende Haltung des NS-Regimes gegenüber dem Künstler, der
am 7. Dezember des Folgejahres starb. Die Arbeit „Arbeiter, Bauern und Soldaten“
von Hans Schmitz war in einer Ausstellung im Jahr 2007 erstmals seit 1945
wieder als Ganzes gezeigt worden. Die Arbeit war nach dem 2. Weltkrieg 1945 im
amerikanischen Sektor wie viele Nazi- und Kriegspropagandabilder aus Deutschland
beschlagnahmt und nach Amerika gebracht worden. Dort lagerten alle drei Teile
bis 2000 ein Teil der für unbedenklich gehaltenen Bilder in den Bestand des
Deutschen Historischen Museums nach Berlin gegeben wurde. Schmitzs Arbeit wurde
dabei getrennt. Das mittlere Bild, das Soldaten aller Waffengattungen zeigt,
wurde in Amerika behalten, die Seitenteile, die Arbeiter und einen Landwirt mit
Kuh zeigen, kamen nach Deutschland zurück.
Hans
Schmitz-Wiedenbrück, eigentlich Hans Schmitz (* 3.
Januar 1907 in Lippstadt; † 7.
Dezember 1944 in Angermund), war ein deutscher Kirchen-, Bauern-
und nationalsozialistischer Propagandamaler, der dem Umfeld
der Wiedenbrücker Schule zugeordnet wird.
Leben
Hans
Schmitz kam in Lippstadt als Sohn eines Hotelbesitzers zur Welt. Er wurde
ab 1923 im Atelier von Heinrich
Repke in Wiedenbrück zusammen mit dessen Sohn Willi
Repke ausgebildet und arbeitete – neben kurzen Studienaufenthalten in
Kassel, München, Florenz, Brüssel und Dänemark – insgesamt 17 Jahre
dort.
Mit
seinem Ölgemälde Familienbild (siehe nebenstehende Abbildung) gewann
er 1938 den 2. Preis des Kunstwettbewerbs Die neue deutsche
Familie (der 1. Preis wurde nicht vergeben) und wurde 1939 mit
dem Großen Staatspreis der Preußischen Akademie der
Künste ausgezeichnet. In den Folgejahren erhielt er den
Kunstpreis Jung-Westfalen (1939), den Gaukulturpreis
Westfalen-Süd (1941), den Heimatkulturpreis des Kreises
Lippstadt (1943)[3] sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen und
Ehrungen.
1940
– im Alter von 33 Jahren – übertrug man Hans Schmitz auf Vorschlag von
Propagandaminister Joseph Goebbels eine Professur an der Staatlichen
Kunstakademie in Düsseldorf. Im gleichen Jahr war er auf
der 22. Biennale von Venedig mit 13 Werken
vertreten. Bekannt wurde der Künstler vor allem durch sein 1941
entstandenes Triptychon Arbeiter, Bauern und Soldaten (für 30.000
Reichsmark von Reichskanzler Adolf Hitler gekauft) sowie das
Ölgemälde Kämpfendes Volk (für 56.000 RM von Joseph Goebbels
gekauft), das 1942 ebenfalls auf der Grossen Deutschen
Kunstausstellung (GDK) im Münchner Haus der Deutschen
Kunst ausgestellt wurde. Hitler kaufte von Schmitz-Wiedenbrück überdies
dessen Ölgemälde Bauern im Gewitter (GDK 1939, 4.500 RM)
und Das Johannisfeuer (GDK 1940, 14.000 RM), während
Reichsminister Martin Bormann 25.000 RM für eine vom Künstler
gemalte Tischgesellschaft sowie 20.000 RM für die Frau mit
Stier (beide GDK 1944) zahlte. Viele von Schmitz’ Werken dieser Zeit
müssen der nationalsozialistischen Propagandakunst zugerechnet
werden.
1943
wurde Hans Schmitz zur Wehrmacht einberufen und tat Dienst als Kriegsmaler an
der französischen Kanalküste. Er starb am 7. Dezember des Folgejahres an
einem Herzschlag.
In
den 1950er Jahren wurde Hans Schmitz durch die Stadt Wiedenbrück mit einer
Ausstellung geehrt. Im Rahmen der Vorbereitungen gelangten drei Pastellskizzen
– angeblich Studien zu einem Ölgemälde mit dem Titel Leinwandmarkt in
Greffen – und die Kohlezeichnung Bauernfuhrwerk im Regen aus dem
Besitz seiner Schwestern Elisabeth und Aenne als Leihgaben erstmals in die
Öffentlichkeit. Die vier Arbeiten wurden der Stadt in den späten 1970er Jahren
durch die Schwestern geschenkt, nachdem sie bei einer Bestandsaufnahme im
Magazin wiederentdeckt und zur Restaurierung vorgesehen worden waren.