 |
 |
IMAGE |
|
|

|
 |

Wichgraf Farbporträt Wilhelm I Wappen Adel Potsdam 1904 |
Auction number: 0006950001 |
 |
End of auction: |
 |
09/19/26 at 8:20 AM a o clock 10 d. 11 h. 55 min. 41 sec.
|
 |
Number of bids: |
 |
0 Bids |
|

 |
Article Place: |
 |
83454 Anger (Deutschland) |
 |
Garantie: |
 |
The seller guarantees unlimited for the genuineness of this item and grant a sale or return within 31 days from the day of shipping. |
 |
Condition: |
 |
Used |
 |
Start of auction: |
 |
09/05/26 at 8:20 AM a o clock |
 |
Price: |
|
99.95 € |
 |
Quantity: |
 |
1 |
 |
Payment method: |
|
Bank transfer |
Paypal |
 | |
Cash |
|
 |
Shipping: |
 |
International shipping (worldwide) |
 |
Shipping cost: |
 |
The buyer pays the shipping |
 |
Visitor: |
 |
3 |
|
|
 |



|

| IMAGE GALLERY |
|
|
| Click on image to enlarge |
Click on image to select |
|
| DESCRIPTION |
| Wilhelm I.
Originale farbige Offset-Lithographie von 1904.
Nach dem Originalgemälde von Fritz Wichgraf (1853-1939).
Im unteren Rand mit eingeprägtem Adelswappen.
Größe 164 x 228 mm.
Mit geringen Alterungs- und Gebrauchsspuren, im unteren Bereich etwas fingerknittrig, sonst sehr guter Zustand.
Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!
100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!
Besichtigung jederzeit möglich.
100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!
Visit any time.
Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).
Versandkosten für diesen Artikel:
Deutschland: 4,00 Euro
Europa: 5,00 Euro
Welt: 6,00 Euro
Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinen anderen Angeboten!!!
Out of a large archiv, more interesting items in my other offers!!!
Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!!
This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here.
Weitere historische Originale finden Sie in meinen anderen Angeboten!!!
For more original historical prints please take a look in other offers!!!
_________________________________________________________________________________________
Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
_________________________________________________________________________________________
100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.
Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.
Widerruf nach neuem EU-Recht:
Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Heimatweg 14, D-83052 Bruckmühl, Steuer Nr. 64 930 522 814
Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.
Bezahlung:
Der Besteller ist immer Zahlungspflichtiger, auch wenn die Bestellung Namens und Auftrags anderer Personen erfolgt.
Versand ausschließlich gegen Vorauskasse. Zahlungen aus Europa haben spesenfrei mit EU-Standard-Banküberweisung zu erfolgen. Zahlung mit PayPal oder moneybookers (zzgl. 8% Gebühren zu Lasten des Bestellers). Bargeldsendung werden nicht akzeptiert.
Versand:
Versand nach Zahlungseingang (des Gesamtbetrages) innerhalb eines Werktages. Das Angebot ist freibleibend, Zwischenverkauf vorbehalten. Lieferzwang besteht nicht.
Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.
Historische Informationen zum Artikel:
1870, 1871, 19. Jahrhundert, 1904, 20. Jahrhundert, Adel, adlig, Ahnen, Akademische Kunst, Akademische Malerei, Altdeutschland, Altmeisterlichkeit, Aristocracy, aristocratic, Aristokratie, Armee, Ars gratia artis, Bildnis, Bildniskunst, D-10178 Berlin, D-12587 Berlin, D-14467 Potsdam, D-14469 Potsdam, Dekorative Graphik, Deutsche Geschichte, Deutscher Kaiser, Deutscher Kaiser und König von Preußen, Deutsches Kaiserreich, Deutsches Reich, Deutsch-französischer Krieg, Deutschland, Dynastie, Dynastien, Edelleute, Ehrenzeichen, Elite, Epauletten, Exzellenz, Gemälde, Genealogie, General, Generalstab, Generalsuniform, Genre, Genremalerei, gute alte Zeit, Heer, Heeresleitung, Heerführer, Heerwesen, Heraldik, Herrscher, Herrscherhaus, Herrscherhäuser, High Society, Historische Bilder, history, Hochadel, Hohenzollern, Kaiser Wilhelm I., Kaiserhaus, Kaiserreich, Kaiserzeit, Königliche Hoheit, Königreich Preussen, Königshäuser, Kriegsauszeichnung, Kriegsauszeichnungen, Kriegsgeschichte, Krone, Kultur, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgeschichte, Macht, Majestät, Militär, Militärgeschichte, Militaria, Militärmalerei, Monarch, Monarchie, Neunzehntes Jahrhundert, nobels, nobility, Nostalgia, Nostalgie, Oberster Kriegsherr, Orden, Paradeuniform , Patriotismus, Persönlichkeiten, Portrait, Porträt, Pour le merite, Preußisches Heer, Pro Gloria et Patria, Regentschaft, Reichsgründung, Reichshauptstadt Berlin, Staatsoberhaupt, Thron, Tradition, Uniform, Uniformkunde, Vaterland, Wappen, wilhelminische Epoche, Wilhelminisches Kaiserreich, Wilhelminisches Zeitalter, Zeitgeschehen, Zeitgeschichte, Zweites Kaiserreich
Friedrich Hermann (Fritz) Wichgraf, deutscher Porträt- und Genremaler, sowie Amateur- Entomologe (Insektenforscher). Geboren am 9. Mai 1853 in Potsdam als Sohn des Regierungsrates August Wichgraf (1811-1901), gestorben am 1. Februar 1939 in Berlin oder Potsdam, bestattet auf dem Bornstedter Friedhof in Potsdam.
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München (Eintritt am 30.04.1878) in der Malklasse von Wilhelm von Diez (1839-1907).
Wilhelm I. (* 22. März 1797 als Wilhelm Friedrich Ludwig von Hohenzollen in Berlin, † 9. März 1888 ebenda) war seit 1858 Regent und seit 1861 König von Preußen sowie ab 1871 Deutscher Kaiser.
Der Befürworter einer konservativ-preußischen Politik erhielt wegen seiner Rolle bei der Niederschlagung der Revolution von 1848 den Beinamen Kartätschenprinz. Im späten wilhelminischen Kaiserreich, dessen Gründung nach dem Deutsch-Französischen Krieg er sich bis zuletzt widersetzt hat, wurde er in Verkennung seiner persönlichen Leistungen auch euphemistisch als Wilhelm der Große bezeichnet. Seine Regierungszeit war wesentlich geprägt vom Wirken Ottos von Bismarck als preußischer Ministerpräsident und Reichskanzler.
Frühe Jahre
Wilhelm war der zweite Sohn Friedrich Wilhelms III. (1770–1840) und der Königin Luise, Tochter des Herzogs Karl II. von Mecklenburg-Strelitz. Seine Erziehung wurde durch Johann Friedrich Gottlieb Delbrück übernommen, der zuvor Rektor des Magdeburger Pädagogiums gewesen war.
Am 1. Januar 1807, Preußen hatte bei Jena und Auerstedt gerade eine schwere Niederlage gegen Napoleon hinnehmen müssen, ernannte sein Vater den zehnjährigen Wilhelm zum Offizier. Trotz dieser früh beginnenden militärischen Karriere zeichnete sich Wilhelm durch eine für einen Monarchen bemerkenswerte Bescheidenheit und Selbsterkenntnis aus: „Wäre ich nicht als Sohn eines Königs geboren worden, wäre ich wohl Unteroffizier geworden.“
1814 begleitete er, zum Hauptmann ernannt, seinen Vater auf den Feldzug in Frankreich, erwarb sich bei Bar sur Aube am 26. Februar das Eiserne Kreuz, zog am 31. März mit in Paris ein, folgte seinem Vater auch beim Besuch in England und führte, am 8. Juni 1815 konfirmiert und zum Major befördert, ein Bataillon des 1. Garderegiments von neuem nach Frankreich, wo indes der Krieg schon zu Ende war. Am 1. Januar 1816 erhielt er das Kommando des Stettiner Gardelandwehrbataillons, 1818 als Generalmajor das Kommando einer Gardeinfanteriebrigade, am 1. Mai 1820 den Oberbefehl über die 1. Gardedivision und 1825, als Generalleutnant, die Führung des Gardekorps.
Auch in Staatsangelegenheiten wurde er vom König zur Beratung herangezogen. Wiederholt wurde er in Staats- und Familienangelegenheiten an den Petersburger Hof gesandt.
Ehe und Kinder
Nachdem er 1826 auf die Heirat mit der Prinzessin Elisa Radziwill verzichtet hatte, weil sie Streit über die Erbfolge in der Dynastie hervorzurufen drohte, vermählte er sich am 11. Juni 1829 mit der Prinzessin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Tochter des Großherzogs Carl-Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach, deren Schwester Maria die Gemahlin seines jüngeren Bruders Karl war. Die Ehe kam allein auf Betreiben seines Vaters zustande und wurde nicht sonderlich glücklich. Die intelligente, musisch begabte und am Weimarer Hof liberal erzogene Augusta war ihrem Mann intellektuell überlegen und fühlte sich am steifen und nüchternen Berliner Hof nicht wohl; Wilhelm fühlte sich dagegen von seiner Frau auch sexuell nicht angezogen. Ihm gelang es jedoch, seine Liebschaften sowohl vor seiner Frau als auch vor der Öffentlichkeit verborgen zu halten. Aus der Ehe gingen lediglich zwei Kinder hervor:
Friedrich Wilhelm (1831–1888) ∞ 1858 Prinzessin Victoria von Großbritannien.
Luise (1838–1923) ∞ 1856 Großherzog Friedrich I. von Baden.
Augusta war darüber hinaus auch politisch interessiert; sie versuchte zeitlebens ihren Mann zu einer liberaleren Haltung zu beeinflussen, was weder bei ihrem Mann noch in seinem Ministerrat Wohlwollen erregte. Otto von Bismarck schrieb viele Jahre später in seiner Autobiographie Gedanken und Erinnerungen über Wilhelms eigenwillige Gemahlin, dass sie zwar von hohem Pflichtgefühl getragen sei, aber auf Grund ihres königlichen Empfindens keine Autorität als ihre eigene gelten ließe.
Prinz von Preußen
Nach dem Tod seines Vaters (1840) erhielt er als präsumtiver Thronfolger seines Bruders Friedrich Wilhelm IV. den Titel "Prinz von Preußen" und wurde bald darauf zum General der Infanterie befördert.
Im März 1848 setzte sich Prinz Wilhelm unter dem Druck der Ereignisse der Märzrevolution zwar für die Bewilligung einer konstitutionellen Verfassung ein, wollte aber dennoch die Barrikadenrevolution vom 18. März 1848 in Berlin mit militärischer Gewalt niederschlagen lassen. Er plädierte dafür, das Militär aus der Stadt abzuziehen und diese von außen mit Kanonen (Kartätschen) sturmreif zu schießen. Deswegen wurde er „Kartätschenprinz“ genannt. Nach den Forschungen von Rüdiger Hachtmann von 1997 blieb dem preußischen Militär am 19. März angesichts der heftigen Barrikadenkämpfe nur der Weg des Rückzugs, wollte es unter dem zermürbenden Straßenkampf nicht nach und nach aufgerieben, politisiert oder nervlich zerrüttet werden. Prinz Wilhelm war wegen seines Plädoyers für eine militärische Lösung bei den Anhängern der Revolution derart verhasst, dass er vom klug taktierenden König den Befehl erhielt, umgehend nach London zu reisen. Am 20. März wurde das Berliner Palais des Prinzen durch einen einfachen Mann vor Brandstiftung und Zerstörung gerettet, der auf die Wand die Worte „National-Eigentum“ schrieb.
Der Prinz floh aus Berlin und reiste nun unter dem Pseudonym Lehmann am 21. März nach London, wo er mit dem Prinzen Albert, Robert Peel, John Russell, Henry John Palmerston und anderen Staatsmännern verkehrte und seine politischen Anschauungen klärte. An den deutschen Einheitsbestrebungen nahm er lebhaften Anteil. Die Berliner sangen derweil Spottlieder auf ihn:
Schlächtermeister Prinz von Preußen
komm doch, komm doch nach Berlin!
Wir wollen Dich mit Steinen schmeißen
und die Barrikaden ziehn.
Prinzessin Augusta weilte derweil mit den zwei Kindern in Potsdam. Anfang Juni kehrte Wilhelm nach Berlin zurück. Am 30. Mai hatte sich der Prinz in Brüssel öffentlich und schriftlich zur konstitutionellen Regierungsform für Preußen bekannt und so auf die Demonstration von 10.000 Berlinern gegen seine Rückkehr reagiert. Zum Abgeordneten in die preußische Nationalversammlung gewählt, nahm er zwar das Mandat an, aber, nachdem er in einer kurzen Rede seine konstitutionellen Grundsätze dargelegt hatte, kündigte er die Niederlegung seines Abgeordnetenmandats an und kehrte nach Potsdam zurück. Im September ernannte der König auf seinen Vorschlag einige Minister des neuen gegenrevolutionären Ministeriums des Generals von Pfuel.
Am 8. Juni 1849 wurde Wilhelm zum Kommandierenden der „Operationsarmee in Baden und in der Pfalz“ ernannt. Nachdem er bei Ingelheim einem Attentat glücklich entgangen war, unterwarf er in wenigen Wochen die Truppen der Aufständischen in der Pfalz und in Baden (vergleiche Badische Revolution). Mit der Einnahme Rastatts, der letzten Bastion der Revolutionäre, durch Truppen unter seiner Führung, wurde zugleich auch die Märzrevolution in Deutschland endgültig niedergeschlagen. Am 19. August zog er zusammen mit dem Großherzog von Baden feierlich in Karlsruhe ein.
Am 12. Oktober zog er an der Spitze von Truppen, die in Baden gekämpft hatten, in Berlin ein, wurde zum Militärgouverneur am Rhein und in Westfalen ernannt und nahm seinen Wohnsitz in Koblenz; 1854 wurde er zugleich Generaloberst der Infanterie mit dem Rang eines Feldmarschalls und Gouverneurs der Festung Mainz.
Die Koblenzer Jahre
Augusta und Wilhelm von Preußen residierten gemeinsam im Kurfürstlichen Schloss in Koblenz von 1850 bis 1858. Insbesondere Prinzessin Augusta fühlte sich in Koblenz wohl; hier hatte sie endlich die Gelegenheit, ein Hofleben zu gestalten, wie sie es aus ihrer Kindheit am Weimarer Hof gewöhnt war. Ihr Sohn Friedrich studierte im nahen Bonn Rechtswissenschaften und war damit der erste preußische Thronfolger, der eine akademische Ausbildung erhielt. Auch daran war Augustas Einfluss maßgeblich beteiligt.
Am Koblenzer Hof verkehrten insbesondere auf das Betreiben von Prinzessin Augusta hin liberale Menschen wie der Historiker Max Dunker, die Rechtsprofessoren August Moritz von Bethmann-Hollweg und Clemens Theodor Perthes sowie Alexander von Schleinitz. Auch Wilhelm nahm unter dem Eindruck der 1848er Revolte eine politisch gemäßigtere Haltung an, die bei seinem regierenden Bruder auf Unwillen stieß. Kritisch wurde Prinzessin Augustas tolerante Haltung gegenüber dem Katholizismus beobachtet, die in der Koblenzer Zeit besonders offensichtlich wurde - eine Haltung, die man in einer Zeit, als die religiöse Konfession noch eine große Bedeutung hatte, bei einer preußisch-protestantischen Prinzessin unpassend empfand.
Die Neue Ära
Die früher dem Prinzen ungünstige Stimmung war infolge seiner Zurückhaltung gegenüber den extremen Positionen der politischen und kirchlichen Reaktion und des Junkertums so sehr in das Gegenteil umgeschlagen, dass er, besonders seit den Verwicklungen mit Österreich und seit dem Krimkrieg, als Hauptvertreter der Machtstellung Preußens galt, und dass alle Hoffnungen der patriotischen und liberalen Partei sich ihm zuwandten, als er während der psychischen Erkrankung des Königs am 23. Oktober 1857 als dessen Stellvertreter und ab 7. Oktober 1858 als Regent an die Spitze der Regierung trat. Nachdem er am 26. Oktober den Eid auf die Verfassung geleistet hatte, berief er am 5. November das liberale Ministerium Hohenzollern („Neue Ära“) und legte am 8. November in einem Erlass an dieses seine Regierungsgrundsätze und Ziele dar.
Zwar betonte er, dass von einem Bruch mit der Vergangenheit nicht die Rede sein könne; er erklärte sich aber entschieden gegen alle Scheinheiligkeit und Heuchelei; ebenso sprach er sich dagegen aus, dass Preußen sich in der auswärtigen Politik fremden Einflüssen hingebe, vielmehr müsse es durch eine weise Gesetzgebung, Hebung aller sittlichen Elemente und Ergreifung von Einigungsmomenten in Deutschland Eroberungen zu machen suchen. Diese Aussagen fanden im Volk und bei dem neu gewählten, überwiegend liberalen Abgeordnetenhaus Beifall, da vor allem der Einfluss der kirchlichen Reaktion und die russische Politik Friedrich Wilhelms IV. Unwillen hervorgerufen hatten, und wurden fast allein beachtet; viel zu wenig dagegen die Worte des Prinzen, in denen er von der notwendigen Heeresreform und den dazu erforderlichen Geldmitteln sprach, da Preußens Heer mächtig und angesehen sein müsse, wenn Preußen seine Aufgabe erfüllen solle.
Dies sah der Prinz in der Tat als seine Hauptaufgabe an, und der Verlauf der Ereignisse von 1859, als die Mobilmachung auf große Schwierigkeiten stieß und bedeutende Mängel im Heerwesen aufdeckte, konnte ihn nur darin bestärken. Die Majorität des Abgeordnetenhauses war jedoch nicht bereit, im Vertrauen auf des Prinzen konstitutionelle und deutsch-nationale Gesinnung und Politik die Mehrkosten der 1860 eingebrachten durchgreifenden Heeresreorganisation definitiv zu bewilligen.
König von Preußen
Erstes Attentat
Am 14. Juli 1861 verübte der Student Oskar Becker in Baden-Baden ein Attentat auf Wilhelm, verwundete ihn aber nur leicht.
Krönung
Nach dem Tod seines Bruders Friedrich Wilhelm IV. bestieg Wilhelm den preußischen Thron. Am 18. Oktober 1861 fand die prachtvolle Krönungsversammlung in Königsberg statt. Wilhelm setzte sich selbst die Krone aufs Haupt und nahm das Zepter, den Reichsapfel und das Reichsschwert vom Altar, danach krönte er seine Frau zur Königin und sagte: „Von Gottes Gnaden tragen Preußens Könige seit 160 Jahren die Krone. Nachdem durch zeitgemäße Einrichtung der Thron umgeben ist, besteige ich ihn als König. Aber eingedenk, dass die Krone nur von Gott kommt, habe ich durch die Krönung an geheiligter Stätte bekundet, dass ich sie in Demut aus freien Händen empfangen habe.“
Die Krönung stellte einen Kompromiss zwischen der von Wilhelm bevorzugten Erbhuldigung und der von der Verfassung vorgeschriebenen Eidesleistung des König im Parlament dar und verstärkte das Misstrauen gegen die konstitutionellen Ansichten des Königs.
Der Verfassungskonflikt
Die Neuwahlen am 6. Dezember 1861 fielen „fortschrittlich“ aus, und mit dem Rücktritt des Ministeriums der Neuen Ära (17. März 1862), das der König fallen ließ, weil es im Abgeordnetenhaus die Bewilligung der Mittel für die tatsächlich bereits durchgeführte Heeresreorganisation nicht erreichen konnte, begann der Verfassungskonflikt. Der König hielt zäh an der Heeresreform fest, auch weil er die staatsrechtliche Grundsatzfrage des Verhältnisses von König und Parlament berührt sah. Da er sich in seinen Machtbefugnissen als souveräner Herrscher in Frage gestellt sah, dachte er zeitweise sogar an Abdankung. Die entsprechende Urkunde war bereits unterzeichnet, als Otto von Bismarck - auf Initiative des Kriegsministers Roon - den König von diesem Schritt abhielt. Bismarck erklärte sich bereit, als Ministerpräsident auch ohne genehmigten Haushalt (d. h. unter Bruch der Verfassung) zu regieren und die Heeresreform durchzusetzen.
Die Politik Bismarcks
Durch die Ernennung Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten am 23. September 1862 und die Unterstützung seines Ministeriums gegen das Abgeordnetenhaus verlor der König seine frühere Popularität, wie sich besonders bei den 50jährigen Erinnerungsfesten an die Befreiungskriege 1863 und an die Vereinigung verschiedener Provinzen mit Preußen 1865 zeigte. Während zugleich die Reformen im Innern völlig stockten, ja vielfach ein schroffes Polizeiregiment zur Herrschaft kam, ließ sich der König von Bismarck zu einer entschiedenen Politik in der deutschen Frage bestimmen. Erfolge in der Deutschlandpolitik sollten von dem autoritären Regiment im Inneren ablenken und die politischen Gegner mit der Zeit ins eigene Lager ziehen.
Die erste Gelegenheit dazu bot der Deutsch-Dänische Krieg von 1864, in dem Preußen und Österreich gemeinsam als Wahrer deutscher Interessen in den mit Dänemark verbundenen Herzogtümern Schleswig und Holstein auftraten. Wie von Bismarck kalkuliert, kam es nach dem Sieg über die weitere Behandlung Schleswig-Holsteins zum Konflikt mit Österreich, das damals noch immer die führende Macht im Deutschen Bund war.
Obwohl Wilhelm zunächst nur widerstrebend Bismarcks Politik gefolgt war, eine kriegerische Entscheidung gegen Österreich zu suchen, übernahm er im preußisch-österreichischen Krieg von 1866 selbst den Oberbefehl über das Heer und errang dank der überlegenen strategischen Planung des Generalstabschefs Helmuth von Moltke den kriegsentscheidenden Sieg in der Schlacht von Königgrätz. Bei den Friedensverhandlungen folgte er wiederum Bismarcks Rat und verzichtete, wenn auch ungern, auf die Annexion Sachsens, um Bismarcks deutsche Einigungspläne nicht zu durchkreuzen. Die durch den gewonnenen Krieg ausgelöste patriotische Begeisterung bot eine günstige Gelegenheit zur Beendigung des Verfassungskonflikts. Durch die Indemnitätsvorlage von 1866 genehmigte der preußische Landtag nachträglich die Staatshaushalte seit 1862.
Mit der Gründung des Norddeutschen Bundes vom 1. Juli 1867 wurde Wilhelm dessen Präsident. Im Innern lenkte er wieder stärker in liberale Bahnen ein. Die verhassten Minister der Konfliktsperiode wurden entlassen und machten Anhängern einer freisinnigen Reform Platz. Im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 übernahm Wilhelm wieder den Oberbefehl über die gesamte in Frankreich einrückende Armee, befehligte selbst bei Gravelotte und bei der Schlacht bei Sedan; zudem leitete er von Oktober 1870 bis März 1871 von Versailles aus nominell die militärischen Operationen und die politischen Verhandlungen über die Gründung des Deutschen Reichs. Tatsächlich spielt auch hierbei Bismarck die wesentliche Rolle. Wilhelm war nur schwer davon zu überzeugen, Preußen künftig in einem gesamtdeutschen Nationalstaat aufgehen zu lassen, auch wenn er selbst an dessen Spitze treten sollte. Der Annahme des Titels "Deutscher Kaiser" widersetzte er sich noch bis zum Vorabend der Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles, die am 18. Januar 1871 stattfand.
Anders als bei den Friedensverhandlungen von 1866 setzte sich Wilhelm 1871 mit seinem Wunsch nach Annexion von Elsass-Lothringen durch, eine Entscheidung, die zur Stärkung des französischen Revanchismus beitrug.
Deutscher Kaiser
Durch die Kaiserproklamation, welche am 18. Januar 1871 – also genau 170 Jahre, nachdem sich Friedrich III. von Brandenburg zum König in Preußen krönte – im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles stattfand, nahm Wilhelm für sich und seine Nachfolger zur Krone Preußens den Titel eines „Deutschen Kaisers“ an (vgl. Einzelheiten unter „Kaiser“) und versprach, „allzeit Mehrer des Deutschen Reichs zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung“. Am 16. Juni 1871 hielt er seinen glänzenden Einzug in Berlin. Der Krönung ging ein erbitterter Streit um den Titel zwischen Bismarck und König Wilhelm voraus. Wilhelm hatte schon an sich wenig Lust, Kaiser zu werden; er achtete den Titel des preußischen Königs höher. Ob er nun „Deutscher Kaiser“ oder „Kaiser von Deutschland“ heißen sollte, blieb unentschieden. Der badische Großherzog Friedrich I. löste das Problem, das noch am Morgen der Proklamation ungeklärt war, indem er einfach ein Hoch auf „Kaiser Wilhelm“ ausbrachte und die heikle Titelfrage umging. Letztlich blieb es bei der von Bismarck mit Rücksicht auf die deutschen Fürsten gewählten Bezeichnung „Deutscher Kaiser“. Der Kaiser war so erbittert, dass er Bismarck nicht einmal die Hand gab.
Wilhelm akzeptierte aber letztlich, dass die Politik des neuen Deutschen Reiches von Bismarck bestimmt wurde. Das zeigen Aussprüche wie „Bismarck ist wichtiger für das Reich als ich“ und „es ist nicht leicht, unter diesem Kanzler Kaiser zu sein“. In Übereinstimmung mit Bismarck war er bemüht, den äußeren Frieden durch Bündnisse mit den Nachbarmächten (außer Frankreich) zu sichern. Zu diesem Zweck brachte er im September 1872 in Berlin im sogenannten Dreikaisertreffen den Dreikaiserbund zwischen Deutschland, Russland und Österreich zu Stande, welcher die beiden letzteren Mächte einander annäherte und Frankreich politisch isolierte. Besuche des Kaisers in St. Petersburg und Wien 1873 und in Mailand 1875 dienten der weiteren Unterstützung dieser außenpolitischen Annäherung.
Eine andere - vor allem ehrenvolle - außenpolitische Aufgabe fiel dem frisch gekrönten Kaiser 1871 zu, als er um Vermittlung zwischen den USA und Großbritannien im so genannte Schweinekonflikt gebeten wurde. Mit seiner Entscheidung vom 21. Oktober 1872 zu Gunsten der USA beendete er den bereits seit 13 Jahren andauernden Grenzkonflikt zwischen dem US-Bundesstaat Washington und dem kanadischen British-Columbia.
Zweites Attentat
Der Leipziger Klempnergeselle Max Hödel, ehemaliges Mitglied der Sozialdemokraten, gab am 11. Mai 1878, als der Kaiser mit seiner Tochter, der Großherzogin von Baden, in offenem Wagen durch die Straße Unter den Linden fuhr, mit einem Revolver mehrere Schüsse auf ihn ab, die aber ihr Ziel verfehlten.
Drittes Attentat
Noch war die Aufregung über das zweite Attentat nicht abgeklungen, als drei Wochen später, am 2. Juni, einem Sonntag, der Kaiser allein in den Tiergarten fuhr. An fast gleicher Stelle feuerte ein Schütze aus einem Fenster des Hauses Unter den Linden Nr. 18 zwei Schüsse auf den Kaiser, die ihn mit dreißig Schrotkörnern in Kopf und Armen schwer verwundeten; er überlebte nur Dank seiner Pickelhaube. Der Täter, Dr. Karl Eduard Nobiling, ein junger promovierter Landwirt, wurde, durch einen Selbstmordversuch schwer verletzt, gefasst. Die Verletzungen Wilhelms waren so schwer, dass der Kaiser am 4. Juni den Kronprinzen zum Stellvertreter ernennen musste. Die Empörung über die beiden Attentate nutzte Bismarck dazu, im Reichstag das Sozialistengesetz durchzusetzen, indem er wider besseres Wissen verbreiten ließ, Nobiling sei Sozialdemokrat gewesen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Nobiling verrückt war, wird von vielen als hoch befunden. Laut eigenen Angaben ging es ihm um den Ruhm des Herostratos, jenes Mannes aus Ephesos, der den berühmten Tempel der Göttin Artemis in Brand steckte, damit sein Name, wie er aussagte, der Nachwelt überliefert werde.
Wilhelm I. erholte sich allmählich von der schweren Verwundung und kehrte nach längerem Aufenthalt in Baden und Wiesbaden am 5. Dezember nach Berlin zurück, wo er die Regierung wieder übernahm. Im Juli wurde dann im ganzen Reich die sogenannte Wilhelmsspende aus kleinen Gaben gesammelt; sie ergab 1,8 Millionen Reichsmark von 12 Millionen Spendern.
Paradoxerweise übte der Schock des Attentats auf die schwächelnde Gesundheit des Kaisers einen positiven Einfluss aus. Wilhelm selbst hat später Nobiling als seinen besten Arzt bezeichnet. Bismarck selbst hat sich angeblich erst nach der Gesundheit seines Kaisers erkundigt, nachdem er, um die Sozialdemokratie zu schädigen, das Einbringen des Sozialistengesetzes vorbereitet hatte.
Viertes Attentat
Bei der Einweihung des Niederwalddenkmals in Rüdesheim 1883 bereiteten Anarchisten um August Reinsdorf einen Anschlag mit Dynamit auf Wilhelm I. vor. Wegen des feuchten Wetters versagte aber der Zünder.
Wachsende Popularität und Tod
Wilhelm, der im hohen Alter - durch seine Charaktereigenschaften der Unaufdringlichkeit und Treue - größte Popularität genoss und für viele das "alte Preußen" verkörperte (Mehr sein als scheinen), starb nach kurzer Krankheit im Dreikaiserjahr am 9. März 1888 und wurde am 16. März im Mausoleum im Schlosspark von Charlottenburg beigesetzt.
Bei seiner Beerdigung kam es zu einem Eklat. Als sich der Leichenzug durch Berlin bewegte, rief ein anonymer Zuschauer aus der Menge in Anspielung auf Wilhelms Pseudonym von 1848 bei der Flucht vor den Revolutionären: "Da kommt Lehmann!"
Aus Sympathie der Deutschen zu Kaiser Wilhelm wurde die Zeile „Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wieder haben“ zur Melodie des 1893 von Richard Henrion komponierten "Fehrbelliner Reitermarschs" gesungen.
Denkmäler, Ehrungen und Wirkungsgeschichte
Zwischen 1867 und 1918 wurden im deutschsprachigen Raum mehr als 1000 Kaiser Wilhelm I.-Denkmäler errichtet. Der Versuch des Enkels Kaiser Wilhelm II., seinen Großvater mit dem Titel „der Große“ auszuzeichnen, fand in der Bevölkerung ebenso wenig Widerhall wie in der Historiographie.
Weitere Hinweise zu Kaiser Wilhelm I.-Denkmälern gibt das Preußische Denkmal-Institut e.V., Neuss.
|
If you want to translate the description above, please select your language
|
| Description |
|
Translating...
William I. Original color offset lithograph from 1904. Based on the original painting by Fritz Wichgraf (1853-1939). The lower edge features an embossed coat of arms. Size 164 x 228 mm. With minor signs of age and use, slightly creased at the bottom, otherwise in very good condition. Excellent image quality on art print paper – extremely rare!!! 100% authenticity guaranteed – no reproduction, no reprint!!! Viewing is possible at any time. 100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint! Visit anytime. Shipping only via registered mail (registered mail with delivery confirmation and/or insurance also available upon request). Shipping costs for this item: Germany: 4.00 euros Europe: 5.00 euros World: 6.00 euros From a large image archive, more offers in my other listings!!! Out of a large archive, more interesting items in my other offers!!! This item is being sold as a collector's item - copyrights are expressly NOT included in the purchase!!! This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here. You can find more original historical items in my other listings!!! For more original historical prints please take a look at other offers!!! _________________________________________________________________________________________ Terms and conditions of sale and delivery _________________________________________________________________________________________
100% guarantee of authenticity on all items offered. Reproductions, if offered, will be clearly identified as such. Books and albums have not been checked for completeness unless explicitly stated. Normal signs of age and use, underlining, etc., are not mentioned but are taken into account in the price. Revocation under new EU law: You have a general right of return for one month after receiving your order. The buyer bears the return shipping costs up to a value of €40.00. To meet the deadline, it is sufficient to send the cancellation notice or the item back in a timely manner. Returns must be sent by registered mail or as a parcel. Returns must be made within one month. Cash on delivery shipments are not accepted. The purchase price will be refunded immediately. The cancellation notice should be sent to: P. Welz, Heimatweg 14, D-83052 Bruckmühl, Tax ID No. 64 930 522 814
The sale and delivery of items from the period 1933-1945 is governed by Sections 86 Paragraph 3 and 86a of the German Criminal Code (StGB). The buyer agrees to acquire items bearing emblems of the Third Reich and its organizations solely for historical and scientific purposes and not to use them for propaganda purposes in any way. Sales are permitted only for the purposes of civic education, defense against anti-constitutional and other unlawful activities, scientific and contemporary education, and military historical research. By placing an order, the buyer commits to strict compliance with these legal provisions.
Pay: The person placing the order is always liable for payment, even if the order is placed in the name and on behalf of other persons. Shipping is only available with prepayment. Payments from Europe must be made free of charge via standard EU bank transfer. Payment via PayPal or Moneybookers is also accepted (plus an 8% fee payable by the buyer). Cash payments are not accepted.
Shipment: Shipping within one business day after receipt of payment (of the total amount). This offer is subject to change without notice and prior sale is reserved. There is no obligation to deliver. Shipping is exclusively via registered mail or insured parcel. Historical information about the article: 1870, 1871, 19th century, 1904, 20th century, nobility, noble, ancestors, academic art, academic painting, Old Germany, Old Masters, aristocracy, aristocratic, army, Ars gratia artis, portrait, portraiture, D-10178 Berlin, D-12587 Berlin, D-14467 Potsdam, D-14469 Potsdam, decorative graphics, German history, German Emperor, German Emperor and King of Prussia, German Empire, German Reich, Franco-Prussian War, Germany, dynasty, dynasties, noblemen, decorations, elite, epaulettes, excellence, painting, genealogy, general, general staff, general's uniform, genre, genre painting, good old days, army, army command, military leader, military affairs, heraldry, ruler, ruling house, ruling houses, high society, historical Images, history, high nobility, Hohenzollern, Emperor Wilhelm I, imperial house, German Empire, imperial era, Royal Highness, Kingdom of Prussia, royal houses, war decoration, war decorations, military history, crown, culture, cultural history, art, art history, power, majesty, military, military history, militaria, military painting, monarch, monarchy, nineteenth century, nobles, nobility, nostalgia, supreme commander, orders, parade uniform, patriotism, personalities, portrait, Pour le Mérite, Prussian Army, Pro Gloria et Patria, regency, founding of the German Empire, capital city Berlin, head of state, throne, tradition, uniform, uniform studies, fatherland, coat of arms, Wilhelmine era, Wilhelmine Empire, Wilhelmine Age, current events, contemporary history, Second German Empire Friedrich Hermann (Fritz) Wichgraf, German portrait and genre painter, as well as amateur entomologist (insect researcher). Born on May 9, 1853 in Potsdam as the son of government councilor August Wichgraf (1811-1901), died on February 1, 1939 in Berlin or Potsdam, buried in the Bornstedt Cemetery in Potsdam. Studies at the Academy of Fine Arts in Munich (entered on 30.04.1878) in the painting class of Wilhelm von Diez (1839-1907). Wilhelm I. (* 22 March 1797 as Wilhelm Friedrich Ludwig von Hohenzollen in Berlin, † 9 March 1888 ibid.) was regent from 1858 and king of Prussia from 1861 and German emperor from 1871. The advocate of conservative Prussian policies earned the nickname "Prince of Grapeshot" because of his role in suppressing the 1848 Revolution. In the late Wilhelmine Empire, whose founding he opposed until the very end after the Franco-Prussian War, he was also euphemistically referred to as "Wilhelm the Great," a misnomer reflecting his lack of personal achievements. His reign was significantly shaped by the work of Otto von Bismarck as Prussian Minister-President and German Chancellor. Early years Wilhelm was the second son of Frederick William III (1770–1840) and Queen Louise, daughter of Duke Charles II of Mecklenburg-Strelitz. His education was overseen by Johann Friedrich Gottlieb Delbrück, who had previously been rector of the Magdeburg Pädagogium. On January 1, 1807, Prussia having just suffered a heavy defeat against Napoleon at Jena and Auerstedt, his father appointed the ten-year-old Wilhelm an officer. Despite this early start to his military career, Wilhelm distinguished himself through a modesty and self-awareness remarkable for a monarch: "Had I not been born the son of a king, I would probably have become a non-commissioned officer." In 1814, having been promoted to captain, he accompanied his father on the campaign in France, earned the Iron Cross at Bar-sur-Aube on February 26, entered Paris with him on March 31, and also followed his father on his visit to England. Confirmed and promoted to major on June 8, 1815, he led a battalion of the 1st Guards Regiment back to France, where, however, the war had already ended. On January 1, 1816, he received command of the Stettin Guard Landwehr Battalion, in 1818, as a major general, command of a Guards Infantry Brigade, on May 1, 1820, supreme command of the 1st Guards Division, and in 1825, as a lieutenant general, command of the Guards Corps. He was also consulted by the king on matters of state. He was repeatedly sent to the court in St. Petersburg on state and family matters. Marriage and children After abandoning his plans to marry Princess Elisa Radziwill in 1826 because she threatened to cause a dispute over the dynastic succession, he married Princess Augusta of Saxe-Weimar-Eisenach, daughter of Grand Duke Carl Friedrich of Saxe-Weimar-Eisenach, on June 11, 1829. Her sister Maria was the wife of his younger brother Karl. The marriage came about solely at his father's instigation and was not particularly happy. The intelligent, musically gifted Augusta, who had received a liberal upbringing at the Weimar court, was intellectually superior to her husband and felt uncomfortable at the stiff and austere Berlin court; Wilhelm, on the other hand, was not sexually attracted to his wife. He managed, however, to keep his extramarital affairs hidden from both his wife and the public. The marriage produced only two children. Friedrich Wilhelm (1831–1888) ∞ 1858 Princess Victoria of Great Britain. Luise (1838–1923) ∞ 1856 Grand Duke Frederick I of Baden. Augusta was also politically interested; throughout her life, she tried to influence her husband towards a more liberal stance, which aroused neither favor with her husband nor in his cabinet. Many years later, Otto von Bismarck wrote in his autobiography, Thoughts and Reminiscences, about Wilhelm's headstrong wife, that although she was driven by a strong sense of duty, her royal sensibilities prevented her from accepting any authority as her own. Prince of Prussia After the death of his father (1840), he received the title "Prince of Prussia" as the presumptive heir to the throne of his brother Frederick William IV and was soon promoted to General of the Infantry. In March 1848, under pressure from the events of the March Revolution, Prince Wilhelm, while advocating for the granting of a constitutional order, nevertheless wanted to suppress the barricade revolution of March 18, 1848, in Berlin by military force. He argued for withdrawing the military from the city and bombarding it from the outside with cannon fire (cartridge shot). For this reason, he was nicknamed the "Cartridge Prince." According to research by Rüdiger Hachtmann from 1997, on March 19, faced with the fierce barricade fighting, the Prussian military had no option but to retreat if it did not want to be gradually worn down, politicized, or mentally broken by the grueling street battles. Prince Wilhelm was so hated by the revolution's supporters because of his advocacy for a military solution that the shrewdly calculating king ordered him to travel to London immediately. On March 20, the Prince's Berlin palace was saved from arson and destruction by a simple man who wrote the words "National Property" on the wall. The prince fled Berlin and, under the pseudonym Lehmann, travelled to London on March 21st, where he associated with Prince Albert, Robert Peel, John Russell, Henry John Palmerston, and other statesmen, clarifying his political views. He took a keen interest in the German unification efforts. Meanwhile, Berliners sang satirical songs about him. Master Butcher Prince of Prussia Come on, come to Berlin! We want to throw stones at you. and raise the barricades. Princess Augusta, meanwhile, was staying in Potsdam with her two children. At the beginning of June, Wilhelm returned to Berlin. On May 30th, the prince had publicly and in writing declared his support for a constitutional form of government for Prussia in Brussels, thus responding to the demonstration of 10,000 Berliners against his return. Elected as a deputy to the Prussian National Assembly, he accepted the mandate, but after outlining his constitutional principles in a short speech, he announced his resignation and returned to Potsdam. In September, the king appointed several ministers to General von Pfuel's new counter-revolutionary ministry at his suggestion. On June 8, 1849, Wilhelm was appointed commander of the "Operational Army in Baden and the Palatinate." After narrowly escaping an assassination attempt near Ingelheim, he subdued the insurgent troops in the Palatinate and Baden within a few weeks (see Baden Revolution). With the capture of Rastatt, the last stronghold of the revolutionaries, by troops under his command, the March Revolution in Germany was also definitively crushed. On August 19, he made a ceremonial entry into Karlsruhe together with the Grand Duke of Baden. On October 12, he entered Berlin at the head of troops who had fought in Baden, was appointed military governor of the Rhine and Westphalia, and took up residence in Koblenz; in 1854 he also became Colonel General of the Infantry with the rank of Field Marshal and Governor of the fortress of Mainz. The Koblenz years Princess Augusta and Prince Wilhelm of Prussia resided together in the Electoral Palace in Koblenz from 1850 to 1858. Princess Augusta, in particular, felt at home in Koblenz; here she finally had the opportunity to experience a court life similar to that she had enjoyed during her childhood at the Weimar court. Her son, Frederick, studied law in nearby Bonn, becoming the first Prussian heir to the throne to receive an academic education. Augusta's influence played a significant role in this as well. At the Koblenz court, liberal figures such as the historian Max Dunker, the law professors August Moritz von Bethmann-Hollweg and Clemens Theodor Perthes, and Alexander von Schleinitz frequented the court, particularly at the instigation of Princess Augusta. Wilhelm, too, under the influence of the 1848 revolt, adopted a more moderate political stance, which met with disapproval from his reigning brother. Princess Augusta's tolerant attitude towards Catholicism, which became especially evident during her time in Koblenz, was viewed critically—a stance considered inappropriate for a Prussian Protestant princess in an era when religious affiliation still held great significance. The New Era The previously unfavorable sentiment towards the Prince had so completely reversed itself as a result of his restraint towards the extreme positions of the political and ecclesiastical reactionaries and the Junker class that, especially after the entanglements with Austria and the Crimean War, he was considered the main representative of Prussia's power, and all the hopes of the patriotic and liberal party turned to him when, during the King's mental illness, he assumed the role of his deputy on October 23, 1857, and then, from October 7, 1858, as regent. After swearing an oath to the constitution on October 26, he appointed the liberal Hohenzollern Ministry ("New Era") on November 5 and, in a decree to this ministry on November 8, outlined his principles and objectives for governing. While he emphasized that there could be no talk of a break with the past, he nevertheless declared himself firmly against all hypocrisy and deceit. He also spoke out against Prussia succumbing to foreign influences in its foreign policy; rather, it should seek conquests through wise legislation, the elevation of all moral elements, and the pursuit of unifying opportunities within Germany. These pronouncements met with approval among the people and the newly elected, predominantly liberal House of Representatives, as the influence of the Church's reactionary forces and the Russian policies of Frederick William IV had primarily provoked resentment, and were almost the only ones heeded. Far too little attention, however, was paid to the Prince's words in which he spoke of the necessary military reform and the funds required for it, since Prussia's army had to be powerful and respected if Prussia was to fulfill its mission. The Prince indeed saw this as his primary task, and the course of events in 1859, when mobilization encountered great difficulties and revealed significant shortcomings in the army, could only reinforce his conviction. However, the majority of the House of Representatives was not prepared, trusting in the Prince's constitutional and German-national convictions and policies, to definitively approve the additional costs of the sweeping army reorganization introduced in 1860. King of Prussia First assassination On July 14, 1861, the student Oskar Becker attempted to assassinate Wilhelm in Baden-Baden, but only slightly wounded him. coronation After the death of his brother Frederick William IV, William ascended the Prussian throne. On October 18, 1861, the magnificent coronation ceremony took place in Königsberg. William placed the crown upon his own head and took the scepter, orb, and imperial sword from the altar. He then crowned his wife queen and said: “By the grace of God, Prussia’s kings have worn the crown for 160 years. Now that the throne is surrounded by modern arrangements, I ascend it as king. But mindful that the crown comes only from God, I have, through this coronation in a hallowed place, declared that I have received it humbly from God’s free hands.” The coronation represented a compromise between William's preferred form of homage and the constitutionally mandated oath of the king in parliament, and it increased distrust of the king's constitutional views. The constitutional conflict The new elections on December 6, 1861, were "progressive," and the constitutional conflict began with the resignation of the Ministry of the New Era (March 17, 1862), which the king dismissed because it had failed to secure the necessary funds in the House of Representatives for the army reorganization that had already been implemented. The king tenaciously clung to the army reform, partly because he saw it as touching upon the fundamental constitutional question of the relationship between the king and parliament. Feeling his authority as sovereign ruler was being challenged, he even considered abdication at one point. The corresponding document had already been signed when Otto von Bismarck—at the instigation of War Minister Roon—dissuaded the king from taking this step. Bismarck declared himself willing to govern as Prime Minister even without an approved budget (i.e., in violation of the constitution) and to implement the army reform. Bismarck's policies With Bismarck's appointment as Prussian Minister-President on September 23, 1862, and the support of his ministry against the House of Representatives, the king lost his former popularity, as was particularly evident during the 50th anniversary celebrations of the Wars of Liberation in 1863 and the unification of various provinces with Prussia in 1865. While domestic reforms stalled completely, and in many places a harsh police regime took hold, the king allowed himself to be persuaded by Bismarck to pursue a decisive policy on the German question. Successes in German affairs were intended to distract from the authoritarian regime at home and, over time, win over political opponents. The first opportunity for this arose during the Second Schleswig War of 1864, in which Prussia and Austria jointly acted as defenders of German interests in the duchies of Schleswig and Holstein, which were allied with Denmark. As Bismarck had calculated, the victory led to a conflict with Austria over the future of Schleswig-Holstein, which at that time was still the leading power in the German Confederation. Although Wilhelm had initially followed Bismarck's policy of seeking a military solution against Austria only reluctantly, he assumed supreme command of the army himself in the Austro-Prussian War of 1866 and, thanks to the superior strategic planning of Chief of the General Staff Helmuth von Moltke, achieved the decisive victory at the Battle of Königgrätz. During the peace negotiations, he again followed Bismarck's advice and, albeit reluctantly, refrained from annexing Saxony so as not to thwart Bismarck's plans for German unification. The patriotic fervor triggered by the war's victory offered a favorable opportunity to end the constitutional conflict. Through the Indemnity Bill of 1866, the Prussian Landtag retroactively approved the state budgets since 1862. With the founding of the North German Confederation on July 1, 1867, Wilhelm became its president. Domestically, he steered Germany more strongly toward liberal policies. The disliked ministers of the conflict period were dismissed and replaced by proponents of liberal reform. In the Franco-Prussian War of 1870/71, Wilhelm again assumed supreme command of the entire army advancing into France, personally commanding at Gravelotte and the Battle of Sedan. Furthermore, from October 1870 to March 1871, he nominally directed the military operations and the political negotiations for the founding of the German Empire from Versailles. In reality, Bismarck played the decisive role here as well. Wilhelm was difficult to persuade to allow Prussia to be absorbed into a unified German nation-state, even if he himself were to assume its leadership. He resisted accepting the title "German Emperor" until the eve of the imperial proclamation in the Hall of Mirrors at Versailles, which took place on January 18, 1871. Unlike the peace negotiations of 1866, in 1871 William prevailed with his wish to annex Alsace-Lorraine, a decision that contributed to the strengthening of French revanchism. German Emperor With the imperial proclamation, which took place on January 18, 1871 – exactly 170 years after Frederick III of Brandenburg crowned himself King in Prussia – in the Hall of Mirrors at the Palace of Versailles, Wilhelm assumed the title of "German Emperor" for himself and his successors to the Prussian crown (see details under "Emperor") and promised to "always be an increaser of the German Reich, not in military conquests, but in the goods and gifts of peace in the areas of national welfare, freedom, and civilization." On June 16, 1871, he made his magnificent entry into Berlin. The coronation was preceded by a bitter dispute over the title between Bismarck and King Wilhelm. Wilhelm himself had little desire to become emperor; he held the title of Prussian king in higher esteem. Whether he should be called "German Emperor" or "Emperor of Germany" remained undecided. Grand Duke Frederick I of Baden solved the problem, which had remained unresolved on the morning of the proclamation, by simply proclaiming a toast to "Emperor Wilhelm" and circumventing the delicate question of the title. Ultimately, the designation "German Emperor," chosen by Bismarck out of consideration for the German princes, remained in use. The Emperor was so embittered that he refused to even shake Bismarck's hand. Wilhelm ultimately accepted, however, that the policies of the new German Empire were determined by Bismarck. This is evident in pronouncements such as "Bismarck is more important to the Reich than I am" and "it is not easy to be emperor under this chancellor." In agreement with Bismarck, he endeavored to secure external peace through alliances with neighboring powers (except France). To this end, in September 1872, at the so-called Three Emperors' Meeting in Berlin, he forged the League of the Three Emperors between Germany, Russia, and Austria, which brought the latter two powers closer together and politically isolated France. The emperor's visits to St. Petersburg and Vienna in 1873 and to Milan in 1875 served to further support this rapprochement in foreign policy. Another, and above all honorable, foreign policy task fell to the newly crowned emperor in 1871, when he was asked to mediate between the USA and Great Britain in the so-called Pig Conflict. With his decision of October 21, 1872, in favor of the USA, he ended the border dispute between the US state of Washington and the Canadian province of British Columbia, which had already been ongoing for 13 years. Second assassination On May 11, 1878, when the Emperor and his daughter, the Grand Duchess of Baden, were driving in an open carriage along Unter den Linden, Leipzig plumber's apprentice Max Hödel, a former member of the Social Democrats, fired several shots at him with a revolver, but the shots missed their target. Third assassination The shock over the second assassination attempt had barely subsided when, three weeks later, on Sunday, June 2nd, the Kaiser drove alone to the Tiergarten. At almost the same spot, a gunman fired two shots at the Kaiser from a window of the building at Unter den Linden No. 18, severely wounding him in the head and arms with thirty pellets of shot; he survived only thanks to his spiked helmet. The perpetrator, Dr. Karl Eduard Nobiling, a young agricultural scientist with a doctorate, was apprehended after a serious suicide attempt. Wilhelm's injuries were so severe that on June 4th, the Kaiser was forced to appoint the Crown Prince as his deputy. Bismarck exploited the outrage over the two assassination attempts to push through the Anti-Socialist Laws in the Reichstag, falsely claiming that Nobiling had been a Social Democrat. Many consider it highly likely that Nobiling was mentally insane. According to his own account, he was concerned with the fame of Herostratus, the man from Ephesus who set fire to the famous temple of the goddess Artemis so that, as he stated, his name would be passed on to posterity. Wilhelm I gradually recovered from his serious wounds and, after a prolonged stay in Baden and Wiesbaden, returned to Berlin on December 5th, where he resumed his duties as governor. In July, the so-called Wilhelmsspende (Wilhelm's Donation) was collected throughout the Reich from small gifts; it raised 1.8 million Reichsmarks from 12 million donors. Paradoxically, the shock of the assassination attempt had a positive effect on the Kaiser's failing health. Wilhelm himself later described Nobiling as his best doctor. Bismarck himself reportedly only inquired about his Kaiser's health after he had prepared the introduction of the Anti-Socialist Laws in order to damage the Social Democrats. Fourth assassination attempt At the inauguration of the Niederwald Monument in Rüdesheim in 1883, anarchists led by August Reinsdorf prepared an attack on Wilhelm I using dynamite. However, the detonator failed due to the damp weather. Growing popularity and death Wilhelm, who in his old age enjoyed great popularity - through his character traits of unobtrusiveness and loyalty - and embodied for many the "old Prussia" (more being than seeming), died after a short illness in the Year of the Three Emperors on March 9, 1888 and was buried on March 16 in the mausoleum in the palace park of Charlottenburg. His funeral was marred by a scandal. As the funeral procession moved through Berlin, an anonymous spectator in the crowd, alluding to Wilhelm's pseudonym from 1848 when fleeing the revolutionaries, shouted: "Here comes Lehmann!" Out of sympathy for Kaiser Wilhelm, the line "We want our old Kaiser Wilhelm back" was sung to the melody of the "Fehrbellin Cavalry March" composed by Richard Henrion in 1893. Monuments, honors and history of impact Between 1867 and 1918, more than 1,000 monuments to Kaiser Wilhelm I were erected in German-speaking countries. The attempt by his grandson, Kaiser Wilhelm II, to honor his grandfather with the title "the Great" found little resonance among the population or in historiography. Further information on monuments to Kaiser Wilhelm I. can be obtained from the Prussian Monument Institute eV, Neuss. |
Attention
This is an automatic translation of the user-description.
The quality is that of a machine and not of a human being.
So if you still feel unsure just contact the seller.
Most of our sellers speak englisch
|

more items of this seller
|
|
|
|
|
 |

|
 |
 |