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SS-Führer Hanns Albin Rauter Ordensverleihung Haag 1941 Auction number: 0006838919 
End of auction: 12/16/25  at  12:37 PM a o clock    6 d. 19 h. 21 min. 32 sec.  
Number of bids: 0 Bids

Article Place: 83454 Anger (Deutschland)
Garantie: The seller guarantees unlimited for the genuineness of this item and grant a sale or return within 31 days from the day of shipping.
Condition: Used
Start of auction: 12/02/25  at  12:37 PM a o clock
Price: 69.95 €
Quantity: 1
Shipping cost: The buyer pays the shipping
Visitor: 1
SELLER INFORMATION
   kumelek (121) 
      Rating: 132
      96,18% positively rated
      Member since 03/28/08
      City: 83454 Anger
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION
Originaldruck von 1941.
Mit zwei Fotoabbildungen auf Vorder- und Rückseite:
 
Verleihung von Kriegsverdienstkreuzen mit Schwertern für besonderen Einsatz. Der höhere SS und Polizeiführer und Generalkommissar für das Sicherheitswesen Hanns Albin Rauter beim Abschreiten der Front der angetretenen Ehrenformation im Binnenhof im Haag. Aufnahme: SS-Bildberichter S. Fritz.
 
Fahrparade der Deutschen Ordnungspolizei vor dem Reichskommissar, Reichsminister Dr. Seyss-Inquart in Amsterdam am 10.2.1941. Aufnahme: Stapf Bilderdienst, Amsterdam.
 
Größe 220 x 150 mm.
Mit minimalen Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand.
 
                                  
Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).
Versandkosten für diesen Artikel: 
Deutschland: 2,00 Euro
Europa: 5,00 Euro
Welt: 5,00 Euro
 
Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!!
 
 
Stichworte: 40er – Jahre, Fotografie, Photographie, Lichtbild, Deutsches Reich, Drittes Reich, 2. Weltkrieg, 2. WK, Westfront, Uniform, Stahlhelm, Schutzstaffel, SS, Elite, Holland, Niederlande, besetzte Gebiete
 
 
 
 
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Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
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100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.
Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.
 
Widerruf nach neuem EU-Recht:
Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Magnolienweg 1, 83104 Tuntenhausen, Steuer Nr. 64 930 522 814

Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

Bezahlung:
Der Besteller ist immer Zahlungspflichtiger, auch wenn die Bestellung Namens und Auftrags anderer Personen erfolgt.
Versand ausschließlich gegen Vorauskasse. Zahlungen aus Europa haben spesenfrei mit EU-Standard-Banküberweisung zu erfolgen. Zahlung mit PayPal oder moneybookers (zzgl. 8% Gebühren zu Lasten des Bestellers). Bargeldsendung werden nicht akzeptiert.
 
Versand:
Versand nach Zahlungseingang (des Gesamtbetrages) innerhalb eines Werktages. Das Angebot ist freibleibend, Zwischenverkauf vorbehalten. Lieferzwang besteht nicht.
Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.
 
Historische Informationen zum Artikel selbst:
 
Hanns Albin Rauter eigentlich Johann Baptist Albin Rauter (* 4. Februar 1895 in Klagenfurt/Kärnten, Österreich; † 25. März 1949 bei Scheveningen; hingerichtet) war SS-Obergruppenführer (1943), General der Polizei (1943) und Waffen-SS (1944) sowie Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) der besetzten Niederlande.
Leben
Hanns Albin Rauter wurde 1895 als zweites von sieben Kindern des Forstrats Josef Rauter in Klagenfurt, Kärnten geboren. Er besuchte bis 1912 die Oberrealschule und legte die Matura ab. Anschließend nahm er an der Technischen Universität Graz ein Ingenieur-Studium auf. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete sich Rauter 1914 freiwillig zur k.u.k. Armee. Er diente im Kärntener Gebirgsschützenregiment 1 und wurde 1919 als Oberleutnant entlassen. Ab 1919 nahm er am so genannten „Kärntner Abwehrkampf“ teil, von Mai bis Juli 1921 kämpfte er im Freikorps Oberland in Oberschlesien, im Jahr 1921 war er Gründungsmitglied der antisemitischen Gruppierung „Steirischer Heimatschutz“, dessen Stabschef er im selben Jahr wurde. 1937 heiratete er eine 22 Jahre jüngere Frau mit der er fünf Kinder hatte.
Karriere in NSDAP, SA und SS
Rauter hatte 1929 erstmals Adolf Hitler getroffen und agitierte im Sinne der Nationalsozialisten in Österreich. Mit Theo Habicht plante er die Gründung einer NSDAP-nahen Kampfgemeinschaft in Österreich. Seine Beteiligung am Pfrimer-Putsch und sein weiteres Auftreten bedingte 1933 die Flucht ins Deutsche Reich, wo Hitler an die Macht gekommen war und er zunächst in der Landesleitung für Österreich in der NSDAP tätig wurde. Des Weiteren trat er der SA bei und übernahm bis zum 17. Oktober 1934 die Führung des „Kampfring der Österreicher im Reiche“.
Von Herbst 1934 bis März 1938 war er als Sachbearbeiter beim NSDAP-Flüchtlingshilfswerk tätig, konkret im Hilfswerk für Österreich. Bereits 1935 war Rauter von der SA zur SS gewechselt (Mitglied-Nr. 262.958), in der er den Rang eines SS-Oberführers (ungefähr zwischen Oberst und Generalmajor, bei der Wehrmacht gab es keine Entsprechung für diesen SS-Dienstgrad) bekleidete. Bis 1940 war er Stabsführer des SS-Oberabschnittes Südost in Breslau, 1939 wurde er zum SS-Brigadeführer befördert.
Ab 1938 war Rauter als Nachrücker für Alfred Krauß Mitglied des Reichstags. Seine Mitgliedschaft in der NSDAP bis 1945 ist nicht bewiesen.
Im Zuge der Besetzung der Niederlande wurde Rauter am 23. Mai 1940 zum „Generalkommissar für das Sicherheitswesen“ und Höherer SS- und Polizeiführer „Nordwest“ beim Reichskommissar für die besetzten Niederlande. Im April 1941 wurde er zum SS-Gruppenführer, im Juni 1943 zum SS-Obergruppenführer befördert, (vgl. Liste der Generale der Waffen-SS).
In seiner Position als Polizeikommandeur und ranghöchster SS-Führer in den Niederlanden verantwortete Rauter die harten Besatzungsbedingungen, zu denen insbesondere die Deportationen von Juden aus den Niederlanden in die Vernichtungslager und die Bekämpfung des Widerstandes gehörten. So wurden etwa 300.000 Niederländer zur Zwangsarbeit ins Reich verschleppt und deren Besitztümer wurden beschlagnahmt. Der vom niederländischen Widerstand organisierte Generalstreik im Februar 1941 wurde von Rauter blutig niedergeschlagen. Von Februar bis Mai 1943 fanden mehrere Polizeirazzien gegen Studenten statt und mehrere tausend von ihnen wurden deportiert. Es gab unter Rauter noch eine Reihe weiterer Repressalien, so zum Beispiel die Verhängung der Sippenhaft gegen niederländische Beamte.
In Zusammenarbeit mit Anton Musserts Nationaal-Socialistische Beweging baute Rauter mehrere Freiwilligenverbände auf, unter anderem die Landwacht Niederlande.
Attentat
Am späten Abend des 6. März 1945 hatten niederländische Widerständler an der Straße zwischen Arnheim und Apeldoorn bei einem Überfall Rauter mit mehreren Schüssen schwer verwundet. Die Täter flüchteten und einige Stunden später wurde Rauter, der sich totgestellt hatte, gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Er überlebte das Attentat. Gleich am nächsten Tag kündigte der Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD (BdS) in den Niederlanden, Karl Eberhard Schöngarth, bei dem jetzt die Verantwortung lag, „Vergeltungsmaßnahmen“ an. Am 8. März 1945 wurden 263 Gefangene, die man willkürlich aus Gefängnissen und Konzentrationslagern auswählt hatte, hingerichtet: 117 in Woeste Hoeve (dem Ort des Anschlags), 38 in Den Haag (Gefängnis Oranje-Hotel), 53 in Amsterdam, 49 im Durchgangslager Amersfoort, 6 in Utrecht.
Nachkriegszeit
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Rauter an die Niederlande ausgeliefert. In der Haft wurde er ausgiebig von zwei Historikern befragt, bevor ihn ein Den Haager Sondergericht am 4. Mai 1948 zum Tode verurteilte. Seine Berufung wurde am 12. Januar 1949 von einem Kassationsgericht abgewiesen und am 24. März 1949 wurde Rauter durch ein Erschießungskommando in den Dünen der Walsdorfer Flakte bei Scheveningen hingerichtet. Angeblich habe er dem Peloton selbst den Feuerbefehl gegeben. Die Lage seines Grabes ist niederländisches Staatsgeheimnis.
Ausschlaggebend für die gegen ihn verhängte Todesstrafe war vor allem die Deportation von ca. 110.000 niederländischen Juden, von denen nur rund 6.000 überlebten. Die Fürsprache des damaligen Staatssekretärs Karel Johannes Frederiks hatte Rauter mit der Begründung, dass die „Judenfrage rein deutsche Angelegenheit“ sei, ausgeschlagen. Gleichzeitig stellte das Sondergericht fest, dass die von Rauter zu verantwortenden Vergeltungsmaßnahmen nicht gerechtfertigt waren, weil mit dem unprovozierten Angriff Deutschlands die Besetzung der Niederlande nicht rechtmäßig gewesen sei, weshalb die niederländische Bevölkerung die Pflicht zum Widerstand gehabt habe. Auch das Kassationsgericht schloss sich der Auffassung des Sondergerichts an und urteilte, dass die deutsche Besatzungsmacht wegen ihrer Verstöße gegen die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung kein Recht auf Vergeltung hatte.
Auszeichnungen
Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
Österreichische Silberne Tapferkeitsmedaille I. Klasse
Verwundetenabzeichen (1918) in Schwarz
Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
Ehrendegen des RFSS
Totenkopfring der SS

Kriegsverdienstkreuz (1939) II. und I. Klasse mit Schwertern

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