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Foto Verwundete Landser Lazarettzug Reichsbahn DRK 1916 Auction number: 0006813835 
End of auction: 10/17/26  at  10:43 PM a o clock    9 d. 4 h. 4 min. 24 sec.  
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DESCRIPTION

Verwundete deutsche Soldaten in einem Lazarettzug.

 

100% Originale Echtfoto-Postkarte, um 1916.

 

Karte nicht beschriftet und nicht gelaufen.

 

Größe 137 x 88 mm.

 

Vorderseite mit geringen Alterungsspuren, Rückseite etwas altersfleckig, sonst sehr guter Zustand.

 

EXTREM SELTEN!!!

 

100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!

Besichtigung jederzeit möglich.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit any time.

 

Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).

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Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft  - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!!

 

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Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
_________________________________________________________________________________________

100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.

Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.

 

Widerruf nach neuem EU-Recht:

Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat  zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Heimatweg 14, D-83052 Bruckmühl, Steuer Nr. 64 930 522 814

Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

Bezahlung:

Der Besteller ist immer Zahlungspflichtiger, auch wenn die Bestellung Namens und Auftrags anderer Personen erfolgt.

Versand ausschließlich gegen Vorauskasse. Zahlungen aus Europa haben spesenfrei mit EU-Standard-Banküberweisung zu erfolgen. Zahlung mit PayPal oder moneybookers (zzgl. 8% Gebühren zu Lasten des Bestellers). Bargeldsendung werden nicht akzeptiert.
 

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Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.

 

Historische Informationen zum Artikel:

 

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Krankentransportwesen / Lazarettzüge

Verwundete Soldaten wurden im Operationsgebiet zunächst in Feldlazaretten versorgt und anschließend

je nach Schwere der Verwundung

mit Kraftfahrzeugen zum Etappenhauptort verlegt. Von dort wurden Lazarettzüge zum Weitertransport ins Heimatgebiet eingesetzt. Die Lazarettzüge waren für Liegendkranke ausgestattet und hatten teilweise einen Chefarzt an Bord. Krankenzüge waren reine Transportzüge für alle Verwundeten

die nicht liegend transportiert werden mußten.

An den Bahnhöfen waren neben Krankensammelstellen auch Verpflegungsstationen und Verband- und Erfrischungsstellen eingerichtet.

Vereinslazarettzug "Trier F1"

Krankenzug Z3

Der Vereinslazarettzug "Trier F1" wurde im Oktober 1914 aufgestellt. Stiftung und erste Ausstattung hatten der Zweigverein vom Roten Kreuz und Vaterländischer Frauenverein Trier übernommen. Es befand sich kein Chefarzt im Lazarettzug.

Bislang sind keine Stempel vom Vereinslazarettzug "Trier" bekannt

sondern nur zwei verschiedene AK mit Bildmotiven vom Zuginnern.

Krankenzüge wurden unter Vermittlung der Krankentransportabteilungen von den Eisenbahnbehörden bei Bedarf aus Personenwaggons zusammengestellt

das begleitende Pflegepersonal gehörte zum Bestand der Freiwilligen Krankenpflege. Sie pendelten zwischen dem Etappengebiet und dem im Heimatgebiet jeweils zuständigen Sanitäts-Transport-Kommissar.

Der Sanitätstransportkommissar war zuständig für die Koordinierung der Verwundetentransporte. Die Dienststelle befand sich innerhalb des Bereiches des Reservelazaretts V.

wo auch eine Krankensammelstelle mit Übernachtungsmöglichkeit eingerichtet war.

Zur Zeit sind zwei verschiedene Stempel dieser Dienststelle bekannt. An Hand der Stempeldaten (1915 und 1918) kann vermutet werden

daß sie während des gesamten Krieges bestanden hat.

In seine Zuständigkeit fiel auch die Aufstellung und der Einsatz des Krankenzuges "Trier". Vom Kr-Zug TRIER ist noch kein Formationsstempel bekannt.

Genesungseinheiten bei der Truppe

Soldaten

deren Verletzungen oder Krankheiten auskuriert waren

die aber noch nicht voll dienstfähig waren

wurden zunächst in Genesendenkompanien / -batterien eingesetzt. Hier verrichteten sie leichte Tätigkeiten bis sie wieder für den Dienst an der Front tauglich waren.

 

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland nach den Genfer Abkommen und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mit Hauptsitz in Berlin. Es ist - als einer der großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland - Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Das Deutsche Rote Kreuz ist Träger des DZI-Spendensiegels.

Grundsätze

Die Grundsätze wurden von der XX. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1965 in Wien proklamiert. Der vorliegende angepasste Text ist in den Statuten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung enthalten

die von der XXV. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1986 in Genf angenommen wurden.

Menschlichkeit

Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung

entstanden aus dem Willen

den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten

bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit

menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt

Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis

Freundschaft

Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.

Unparteilichkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität

Rasse

Religion

sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht

den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.

Neutralität

Um sich das Vertrauen aller zu bewähren

enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch

zu jeder Zeit

an politischen

rassischen

religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.

Unabhängigkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die Nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind

müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren

die ihnen gestattet

jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.

Freiwilligkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.

Einheit

In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.

Universalität

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle Nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht

einander zu helfen.

Aufgaben und Selbstverständnis

Katastrophenschutz

Katastrophenschutz

DRK-Hilfszug

Einsatzeinheiten

Schnelleinsatzgruppen

Sanitätsdienst

Betreuungsdienst

Wasserwacht

Bergwacht

Rettungshundestaffel

Selbstrettung

Blutspende

Vollblutspende

Knochenmarkspende

Jugendarbeit

Jugendrotkreuz

Schulsanitätsdienst

Sozialarbeit

Der Aufgabenbereich der Sozialarbeit wird durch Sozialpädagogen

Zivildienstleistende und Ehrenamtliche abgedeckt. Die DRK-Sozialarbeit wendet sich an Menschen jeden Alters. Sie verhindert

betreut und versorgt soziale Einschränkungen auf Grund von Erkrankungen oder Notfällen. Exemplarische Bereiche sind in der Einzelfallarbeit im DRK sind Betreuungsangebote für Demenzkranke

Mobile Hilfsdienste und Sozialberatungen z. B. für Migranten. Auch diverse Gruppenangebote bietet DRK Sozialarbeit an

wie z. B. Seniorengymnastikgruppen. An vielen Orten betreibt das DRK auch Kleiderkammern oder Angebote für sozialbenachteiligte Gruppen oder Menschen in der Gesellschaft. Im Mobilen Sozialen Hilfsdienst werden ältere Personen beim Einkaufen

im Haushalt oder bei Arztbesuchen unterstützt. So wird ihnen ein normales Leben auch im Alter erleichtert. Der Essen auf Rädern-Service und das Haus-Notruf-Angebot des DRK richtet sich ebenso an ältere oder durch Krankheit eingeschränkte Personen.

Rettungsdienst

DRK-Suchdienst

Eine vordringliche Aufgabe des DRK nach dem Zweiten Weltkrieg war der Suchdienst

der ausgebombte

vermisste

verschleppte

vertriebene Menschen wieder ihren Familien zuführte oder Heimstellen für Waisenkinder fand. Durch die etappenweise Öffnung und Freigabe von Archiven der östlichen Staaten können auch heute noch Schicksale geklärt werden.

Seit der Gründung vor 60 Jahren konnten vom Suchdienst mehr als 16 Millionen Menschen zusammengeführt

mehr als 500.000 Kinderschicksale geklärt und weltweit rund 600.000 Menschen über den Verbleib von Angehörigen in Konflikten und Katastrophen benachrichtigt werden.

Das heutige Spektrum des DRK-Suchdienstes umfasst im Wesentlichen die Aufgabenbereiche Nachforschungen

Familienzusammenführung und Ausreisen sowie den Hilfs- und Beratungsdienst.

Die Zentrale des DRK-Suchdienstes (Suchdienst-Leitstelle

Direktion des Amtlichen Auskunftsbüros (D/AAB)) hat ihren Sitz beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin. Die Bearbeitung von Suchanfragen aus aller Welt und anderen mit der Aufgabenstellung verbundenen Anliegen wird - je nach Zuständigkeit - in den beiden Außenstellen (DRK-Suchdienst Hamburg und DRK-Suchdienst München) in Zusammenarbeit mit den DRK-Landes- und Kreisverbänden vorgenommen.

Konventionsarbeit

Als Nationale Rotkreuzgesellschaft ist es Aufgabe des DRK für die Verbreitung des Wissens über die Genfer Konventionen zu sorgen. Dazu bestellt jeder Kreisverband einen Konventionsbeauftragten. Weitere Mittel sind juristische Konferenzen zu Themen des humanitären Völkerrechts und Schulungsangebote.

Internationale Hilfe

Gliederung und Aufbau

Rechtsform

Das Deutsche Rote Kreuz ist ein eingetragener Verein. Der Sitz des Generalsekretariats

vormals Bonn

ist seit dem 1990 gefassten Beschluss über die Verlegung Berlin. Die heute gültige Anerkennung als nationale Rotkreuz-Gesellschaft wurde nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Beitritt der Landesverbände des ehemaligen DRK der DDR durch die Bundesregierung und am 3. Mai 1991 durch das IKRK ausgesprochen.

Die Landes-

Bezirks- und Kreisverbände sind ebenfalls eingetragene Vereine

eine Ausnahme bildet das Bayerische Rote Kreuz

das aus historischen Gründen (da ehemals in der amerikanischen Besatzungszone) eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist. Der Landesverband Hessen

der zunächst ebenfalls öffentlich-rechtliche Körperschaft war

hat diesen Status inzwischen abgelegt und den eines eingetragenen Vereins angenommen. Ungeachtet der privatrechtlichen Natur des DRK nimmt es die völkerrechtlich vorgegebenen Aufgaben der Nationalen Rotkreuzgesellschaft in Deutschland wahr und ist damit eher eine „Organisation sui generis“ im Spannungsfeld zwischen öffentlich-rechtlichem und privatrechtlichem Auftrag.

Das „Gesetz über das Deutsche Rote Kreuz“ vom 9. Dezember 1937 gilt heute noch fort; es wurde nie aufgehoben und ist in der „Sammlung des Bundesrechts“ (BGBl. III. 2128-2) weiterhin als fortgeltendes Bundesrecht aufgeführt. Allerdings sind die meisten seinerzeit getroffenen Regelungen infolge Änderung anderer Gesetze obsolet geworden. Gültig sind aber jedenfalls heute noch der § 2 („Das Deutsche Rote Kreuz dient gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken.“)

der § 4 Abs. 1 („Die Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz ist freiwillig.“) sowie Teile des § 18 („Das Deutsche Rote Kreuz ist von Gerichts- gebühren befreit.“). Durch Art. 7 des Gesetzes vom 23. November 2007 (BGBl. I S. 2614) wurde das Gesetz über das Deutsche Rote Kreuz aufgehoben

allerdings erst mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2010 (Art. 80 Abs. 2 a.a.O). Diese Frist dient dazu

bis zum Wirksamwerden der Gesetzesaufhebung ein den heutigen völkerrechtlichen Bedingungen und gesellschaftlichen Verhältnissen entsprechendes neues DRK-Gesetz verabschieden zu können. Das Bundesministerium der Justiz hat daher den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über das Deutsche Rote Kreuz“ vom 29. November 2007 den Bundesländern und den in § 20 Abs. 2 Zivilschutzgesetz genannten Hilfsorganisationen sowie dem Deutschen Bundeswehrverband übersandt.

Die Gemeinnützigkeit/Mildtätigkeit der einzelnen Rotkreuzverbände (§ 2 DRKG a.F.) - wichtig für die Steuerabzugsberechtigung von Spenden - ist damit bereits in jedem Fall auf Grund gesetzlicher Vorschrift gegeben; die regelmäßige Finanzamtsbescheinigung hierzu hat also lediglich deklaratorischen Charakter. Zur Mitgliedschaft und Mitwirkung im DRK kann niemand gezwungen werden (§ 4 Abs. 1 DRKG a.F.); diese Bestimmung findet sich z. B. auch in der amtlichen Begründung zum Zivilschutzgesetz wieder

wo ausdrücklich die Zuweisung „Zivilschutzdienstpflichtiger“ an das Deutsche Rote Kreuz von deren vorheriger freiwilliger Bereitschaftserklärung abhängig gemacht wird

dem DRK zugewiesen zu werden. Allerdings wird die Gerichtskostenbefreiung des DRK (§ 18 DRKG a.F.) nicht immer als heute noch gegeben anerkannt; wie die Erfahrung zeigt

ist sie aber wegen der Weitergeltung des DRK-Gesetzes - ggf. nach Hinweis auf die Sach- und Rechtslage - durchsetzbar. Das Hanseatische Oberlandesgericht z. B. hat diese Gerichtskostenbefreiung zuletzt in einem Urteil aus dem Jahr 2007 als weiterhin gültig angenommen.

Gemeinschaften

Die Gemeinschaften des Deutschen Roten Kreuzes stellen die ehrenamtliche Basis der Hilfsorganisation dar. Die meisten aktiven Mitglieder des DRK sind in diesen organisiert.

Als Gemeinschaften gelten

die Bereitschaften

die Bergwacht

das Jugendrotkreuz

die Wasserwacht

die Wohlfahrts- und Sozialarbeit in ihren besonderen Organisationsformen.

Es gibt im Deutschen Roten Kreuz auch zahlreiche weitere Formen der ehrenamtlichen Arbeit außerhalb der Rotkreuz-Gemeinschaften. Beispielsweise sind dies Arbeitskreise und Selbsthilfegruppen für Patienten oder die ehrenamtliche Mitarbeit im Hausnotruf oder Rettungsdienst.

Geschichte

Entwicklung bis 1921

Die internationale Rotkreuzbewegung hat ihren Ursprung in der Schlacht von Solferino (24. Juni 1859

über 40.000 Gefallene). Der Begründer der Idee war Henry Dunant.

In den Ländern des Deutschen Reichs erfolgte die Gründung von Rotkreuzgemeinschaften zunächst relativ unabhängig voneinander

meist auch unter anderem Namen. Am 12. November 1863 wurde der Württembergische Sanitätsverein als erste Nationale Rotkreuzgesellschaft auf dem Gebiet des späteren Reiches gegründet

als zweite folge im Januar 1864 der Verein zur Pflege verwundeter Krieger im Großherzogtum Oldenburg. Ein Großteil der Arbeit des Roten Kreuzes wurde am Anfang vor allem von Frauen getragen (Vaterländischer Frauenverein).

In Sachsen beispielsweise gründete nach dem Krieg von 1866 die sorbische Kaufmannsfrau Marie Simon unter dem Schutz der Königin Carola den Verein der Albertinerinnen (benannt nach Carolas Mann

dem König Albert)

die später allmählich den Namen Rot-Kreuz-Schwestern annahmen. Wann die offizielle Umbenennung erfolgte

ist unklar

da die Bezeichnungen auch parallel auftauchen.

Neben dem Hauptanliegen des Vereins

der Pflege verwundeter Soldaten

betätigten sich die Schwestern auch in der zivilen Krankenpflege.

Das DRK in der Weimarer Republik

Am 25. Januar 1921 wurde in Bamberg das Deutsche Rote Kreuz gegründet

als eingetragener

rechtsfähiger Verein bürgerlichen Rechts und Dachorganisation der jeweiligen Landesvereine (Männer- und Frauenvereine) vom Roten Kreuz

deren Selbständigkeit durch den Zusammenschluss nur marginal berührt wurde.

Die Neuorganisation der deutschen Rotkreuzgesellschaften war notwendig geworden

um zahlreichen Angriffen von außen und innerorganisatorischen Problemen ein Konzept organisatorischer Geschlossenheit entgegenzusetzen. Insbesondere durch den Versailler Friedensvertrag vom 28. Juni 1919 waren die deutschen Rotkreuzvereine in eine ernste Krise gestürzt worden.

Die darin angestrebte Abrüstung Deutschlands und die Entmilitarisierung des öffentlichen Lebens gefährdete die Existenz weiter Teile der Organisationen

deren vornehmliche Aufgabe bisher in der militärisch organisierten Vorbereitung auf den Kriegssanitätsdienst bestand. Die Satzung von 1921 versuchte diesen Problemen Rechnung zu tragen und dem Deutschen Roten Kreuz eine internationale und vorwiegend auf Friedensaufgaben orientierte Legitimationsgrundlage zu geben. Dazu heißt es in Paragraph 2 allgemein:

„Das Deutsche Rote Kreuz ist ein Glied der Weltgemeinschaft des Roten Kreuzes und betätigt sich als solches auf allen Arbeitsgebieten

deren Zweck die Verhütung

Bekämpfung und Linderung gesundheitlicher

wirtschaftlicher und sittlicher Not bildet“. Nach einer Aufzählung vorwiegend karitativer und wohlfahrtsorientierter Friedensaufgaben folgt erst als letzter Punkt die Verwundetenfürsorge

wobei auch hier in Bezug auf den § 25 der Völkerbundsakte die internationale Anbindung als nationale Rotkreuzgesellschaft betont wurde.

Mit dieser Neuorientierung auf die Friedenstätigkeit und dem Beitritt zur „Internationalen Liga der Rotkreuzgesellschaften“ konnte sich das Deutsche Rote Kreuz in der Weimarer Republik als Wohlfahrtsorganisation etablieren. Gleichzeitig blieb die traditionelle Aufgabe des Kriegssanitätsdienstes und die damit zusammenhängende militärische Organisationsstruktur beibehalten. Die nach 1918 propagierte Demilitarisierung des Roten Kreuzes fand jedoch nur oberflächlich statt und konnte jederzeit rückgängig gemacht werden. Ebenso überdauerten die traditionell monarchistisch-konservativ eingestellten Führungskräfte im Roten Kreuz.

Das DRK nach 1945

Das DRK wurde nach dem ZW in der sowjetischen und der französischen Besatzungszone aufgelöst. In der amerikanischen Besatzungszone (heute der nördliche Teil von Baden-Württemberg

Bremen

Hessen und Bayern) konnte das DRK dagegen in seiner bisherigen Rechtsform der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ weiterarbeiten

während in der britischen Zone und später auch in der französischen Zone DRK-Landesverbände als „eingetragene Vereine“ neu gegründet wurden. Eine Ausnahme bildete zunächst das Saargebiet

wo das bisherige DRK unter der Bezeichnung „Saarländischer Sanitäts- und Hilfsdienst“ (SSHD) seine Arbeit fortsetzte. Das „Deutsche Rote Kreuz in der Bundesrepublik Deutschland e. V.“ als Bundesverband wurde am 4. Februar 1950 wiedergegründet. Kurze Zeit später wurde es durch die Bundesregierung als nationale Rotkreuz-Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland anerkannt

die Anerkennung durch das IKRK erfolgte am 25. Juni 1952. In gleicher Form wurde auch das bereits ursprünglich seit den 20er Jahren bestehende „Deutsche Jugendrotkreuz“ (JRK) wiederbegründet. Der „Saarländische Sanitäts- und Hilfsdienst“ wurde nach der Eingliederung des Saargebietes in die Bundesrepublik Deutschland als „Landesverband Saarland“ wieder Bestandteil des Deutschen Roten Kreuzes.

In Deutschland sind derzeit (Stand 2004) rund 4,5 Millionen Mitglieder (aktiv/fördernd) und Mitarbeiter für das Rote Kreuz tätig.

DRK in der DDR

Das „Deutsche Rote Kreuz der DDR“ wurde am 23. Oktober 1952 gegründet. Am 9. November 1954 erfolgte die Anerkennung als nationale Rotkreuz-Gesellschaft durch das IKRK und wenig später die Aufnahme in die Liga der Rotkreuz-Gesellschaften. Der Zentralausschuss und das Präsidium als die leitenden Organe hatten ihren Sitz in Dresden. Seine wichtigsten Aufgaben waren der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz

die Verbreitungsarbeit

die Durchführung des Rettungsdienstes in Form der Schnellen Medizinischen Hilfe (SMH) und die Gesundheitserziehung. Für den Bereich des Bevölkerungsschutzes unterstand das DRK dem Ministerium des Innern. Weitere Tätigkeitsfelder waren der Bereich der Pflege und Altenversorgung

das Blutspendewesen

der Suchdienst sowie die Wasser-

Berg- und Grubenrettungsdienste.

Neben den Aufgaben

die sich direkt oder indirekt aus der Tätigkeit als nationale Gesellschaft vom Roten Kreuz ergaben

galt das DRK in der DDR darüber hinaus auch als Massenorganisation. Jeder größere Betrieb hatte ebenso wie Wohngebiete eine Grundorganisation des DRK

von denen es landesweit etwa 14.000 gab. Über den Grundorganisationen existierten Stadtbezirks-

Kreis- und Bezirkskomitees als weitere Organisationsebenen. DRK-Arbeit galt als „gesellschaftliche Tätigkeit“

sie wurde der beruflichen Arbeit gleich gewertet und man wurde für Ausbildungen und Einsätze teilweise bezahlt von der Arbeit freigestellt. Die Zahl der erwachsenen Mitglieder betrug Mitte der 1980er Jahre auf rund 650.000 Menschen.

Am Anfang der Mitgliedschaft stand die kostenlose Ausbildung zum Gesundheitshelfer (Erste Hilfe)

wer wollte

konnte auch einen Kurs für häusliche Krankenpflege besuchen. Die Einsätze erfolgten bei Theater- und Konzertaufführungen

Großveranstaltungen vor allem im Sport

Krankenhäusern

Pflegeheimen oder beim DRK-Bahnhofsdienst. Es wurde eine kleine Entschädigung gezahlt. Das DRK der DDR hatte eine eigene Zeitschrift („Deutsches Rotes Kreuz“). Als Vorbild galt Albert Schweitzer

aber auch die Tradition der Arbeitersamariter.

Mit dem Vertrag über die Herstellung der Einheit des DRK und dem am 6. Oktober 1990 gefassten Beschluss der Hauptversammlung über die Auflösung des DRK der DDR zum 31. Dezember 1990 endete dessen Geschichte. Auf einer gemeinsamen Bundesversammlung des DRK am 9. November 1990 wurden die bereits vorher neu gebildeten Landesverbände des DRK der DDR mit Wirkung zum 1. Januar 1991 in das Deutsche Rote Kreuz der Bundesrepublik aufgenommen.

Präsidenten des DRK

Zeitraum Präsident

1921 – 1933 Joachim von Winterfeldt-Menkin

1933 – 1945 Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)

1950 – 1952 Dr. Otto Geßler

1952 – 1961 Dr. Heinrich Weitz

1961 – 1967 Hans Ritter von Lex

1967 – 1982 Walter Bargatzky

1982 – 1994 Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein

1994 – 2003 Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Knut Ipsen

seit 2003 Bundesminister a. D. Rudolf Seiters

 

Ein Lazarettzug ist ein Eisenbahnzug mit Krankenbetten

Operationsraum

Apotheke usw. zur Zurückführung Verwundeter und Kranker aus dem Einsatz- bzw. Kriegsgebiet.

Man unterschied

Leichtkrankenzüge;

gemischte Lazarettzüge versehen zur Hälfte mit Bänken und Betten und

Volllazarettzüge.

Lazarettzüge wurden von Armeen oder Hilfsorganisationen bestellt und während sowie nach Kriegen eingesetzt

z. B der deutsche Lazarettzug 605:

Er wurde im Jahr 1939 in Berlin-Tempelhof als Leichtkrankenzug in Dienst gestellt. Als gemischter Lazarettzug war er im Zweiten Weltkrieg in Belgien

Holland

Rumänien

Bulgarien und Griechenland bis Juli 1942 im Einsatz. Danach wurde er zum Volllazarettzug umgebaut und diente dem Rücktransport Schwerkranker von der Ostfront und anderen Fronten oder Einsatzgebieten

darunter aus Frankreich

Schweden

Norwegen und Dänemark.

Nach Kriegsende nutzte ihn die 3. US-Armee bis Mai 1946 zum Transport von ehemaligen KZ- und anderen Gefangenen sowie verschleppter Personen. Danach beförderte er Urlauber und Kranke der US-Armee.

Nach Verhandlungen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz mit der Deutschen Reichsbahn wurde der Zug 1947 neu aufgebaut und als Lazarettzug Genf von Stuttgart nach Berlin überführt. Ab 1948 erfolgten acht Einsätze zum Heimtransport von Kranken

von der Siegermacht Sowjetunion entlassenen Wehrmachtsangehörigen und zivilen Internierten aus dem zentralen Heimkehrerlager Gronenfelde in Frankfurt (Oder).

 

Die Deutsche Reichsbahn war die staatliche Eisenbahn in der Weimarer Republik und während der Zeit des N.

die bis zur Ablösung durch die Staatsbahnen der Bundesrepublik Deutschland (Deutsche Bundesbahn) und der Deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1949 existierte.

Geschichte

Vorgeschichte

Die ersten im Eigentum des 1871 gegründeten Deutschen Reiches befindlichen Bahnen waren die Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen

deren "Kaiserliche General-Direktion der Eisenbahnen in Elsass-Lothringen" ihren Sitz in Straßburg hatte. Sie entstanden nachdem Frankreich 1871 das Gebiet von Elsaß-Lothringen an das Deutsche Reich abgetreten hatte und formal die private "Französische Ostbahn-Gesellschaft" käuflich erworben und dann wieder dem Deutschen Reich verkauft hatte. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges fiel diese staatliche "Reichseisenbahn" wieder an Frankreich zurück.

In den übrigen deutschen Ländern unterstanden die jeweiligen staatlichen Eisenbahnen dagegen weiterhin der Landeshoheit

nachdem Otto von Bismarck vergeblich versucht hatte

die Haupteisenbahnlinien für das Reich zu erwerben. Dies scheiterte ebenso am Widerspruch der Mittelstaaten

wie der 1875 von Albert von Maybach dem Bundesrat vorgelegte Entwurf eines Reichseisenbahngesetzes.

In Befolgung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 wurde am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Reichseisenbahnen in Kraft gesetzt und damit die vormaligen Länderbahnen unter der Hoheit des Deutschen Reiches unterstellt. Im einzelnen waren dies die Länderbahnen Preußens

Bayerns

Sachsens

Württembergs

Badens

Mecklenburg-Schwerins

Hessens und Oldenburgs.

Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft

Der 1924 entwickelte Dawes-Plan sah u. a. vor

die Reichseisenbahnen komplett an die Reparationsgläubiger zu verpfänden. Die Reichsregierung erließ daher am 12. Februar 1924 die Verordnung zur Schaffung der Deutschen Reichsbahn als staatliches Unternehmen. Da den Reparationsgläubigern diese Maßnahmen nicht weit genug gingen

wurde am 30. August 1924 das (die Reichsverfassung brechende) "Gesetz über die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Reichsbahngesetz)" zur Gründung der privatwirtschaftlichen Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft erlassen. Gleichzeitig mit dem Reichsbahngesetz wurde die Gesellschaft mit einer Schuldverschreibung zugunsten der Sieger in Höhe von elf Milliarden Goldmark belastet. Die Weltwirtschaftskrise und die ständigen Geldabflüsse durch die Reparationsleistungen (etwa 660 Millionen Reichsmark jährlich) belasteten die Reichsbahn erheblich. Erst 1931 wurde die Reichsbahn durch das Lausanne-Abkommen von den finanziellen Verpflichtungen befreit.

Während dieser Zeit erfuhr die Deutsche Reichsbahn folgende Erweiterungen:

Am 27. Juni 1933 wurde das neue Unternehmen Reichsautobahn als Zweig der Deutschen Reichsbahn gegründet.

Am 1. März 1935 wurden die Saar-Eisenbahnen in die Deutsche Reichsbahn eingegliedert.

Der Beginn der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft war durch die Entwicklung eines Fahrzeugtypenprogrammes gekennzeichnet

um den sehr heterogenen Fahrzeugpark der Länderbahnen durch die Einheits-Dampflokomotiven zu harmonisieren. Tatsächlich konnte die Fahrzeugbeschaffung jedoch aus finanziellen Gründen und aufgrund von Verzögerungen beim Ausbau der Strecken auf höhere Achslasten zunächst nicht in den gewünschten Stückzahlen erfolgen. Bis zum Ende 1930er Jahre hinein dominierten die übernommenen Baureihen der Länderbahnen

insbesondere die preußischen Baureihen. Es wurden sogar einige Länderbahnbaureihen

wie die preußische P8 (BR 38.10)

die preußische P10 (BR 39)

die preußische G12 (BR 58.10) und die preußische T20 (BR 95) noch in den ersten Jahren der Reichsbahnzeit weitergebaut. Die bayerische S3/6 (BR 18.5) wurde sogar noch bis 1930 gebaut.

Erst mit dem Beschaffungsprogramm für die Kriegslokomotiven wurden Güterzuglokomotiven in nennenswerten Stückzahlen gebaut - nun aber aufgrund einer anderen Zielsetzung.

In den späten 1930er Jahren wurde vor allem die Geschwindigkeits-Entwicklung forciert mit Schnelltriebzügen wie dem Fliegenden Hamburger und Stromlinien-Dampfloks wie der Baureihe 05

die bis zu 200 km/h Spitzengeschwindigkeit erreichte. Das Verkehrsnetz war vor dem Zweiten Weltkrieg vornehmlich in Ost-West-Richtung organisiert. Die modernsten "Rennstrecken" ihrer Zeit waren damals die Preußische Ostbahn

die durch den polnischen Korridor verlief (dort durch den schlechten Gleiszustand langsamer)

die Strecken von Berlin nach Hamburg

über Hannover ins Ruhrgebiet

über Frankfurt am Main nach Südwestdeutschland

auf der die Dieselschnelltriebwagen verkehrten

und die Schlesische Bahn von Berlin nach Breslau.

Leitung der Reichsbahn

In der Zeit von 1924 bis 1926 war Dr. Rudolf Oeser der Generaldirektor der Reichsbahn.

Das Reichsbahngesetz vom 11. Juli 1939 bestimmte in § 3:

(1) Leiter der Deutschen Reichsbahn ist der Reichsverkehrsminister. Er führt als solcher die Bezeichnung Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn. Er ist für die Geschäftsführung der Deutschen Reichsbahn verantwortlich.

Demgemäß war Julius Dorpmüller (seit 1937 Reichsverkehrsminister) in der Zeit von 1926 bis 1945 Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn.

Die Deutsche Reichsbahn ab 1937

Mit dem Gesetz zur Neuregelung der Verhältnisse der Reichsbank und der Deutschen Reichsbahn vom 10. Februar 1937 wurde die Reichsbahn wieder unter die Reichshoheit gestellt und in Deutsche Reichsbahn zurückbenannt.

Die Logistik der Reichsbahn war bedeutend für die Durchführung der Angriffskriege

die Vorbereitung zum Einfall in die Sowjetunion soll der größte Eisenbahnaufmarsch in der Geschichte gewesen sein. Zur Vernichtung der Juden war die Logistik der Reichsbahn ebenfalls ein wichtiger Baustein. [1]

Charakteristisch für die ersten sechseinhalb Jahre dieses Zeitraumes war das rasante Wachstum der Deutschen Reichsbahn

das fast ausschließlich durch Übernahmen anderer Eisenbahnen zustande kam. Dies betraf sowohl Teile fremder Staatsbahnen (in Österreich der gesamten Staatsbahn) in den an das Deutsche Reich angegliederten Gebieten

als auch Privatbahnen im Kernland und in angegliederten Gebieten:

Von der Deutschen Reichsbahn übernommene bzw. in diese eingegliederte Staatsbahnen

Übernahme-

datum Name Bemerkungen

18. März 1938 Österreichische Bundesbahnen (BBÖ) Die Übernahme der Fahrzeuge erfolgte offiziell erst am 1. Januar 1939.

19. Oktober 1938 Teile der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) nur Bahnstrecken

die sich in den an das Deutsche Reich abgetretenen Gebieten ("Sudetenland") befanden.

1. November 1939 Teile der Polnischen Staatsbahnen (PKP) Strecken in bis 1918 deutschen Gebieten

ab 1940 Teile der Nationalgesellschaft der Belgischen Eisenbahnen (NMBS/SNCB) schrittweise Übernahme in den 1920 an Belgien abgetretenen Gebieten

1941 Teile der Jugoslawischen Eisenbahnen (JŽ-JЖ) Strecken innerhalb der eingegliederten Gebiete "Untersteiermark und Oberkrain"

1941 Teile der Sowjetischen Eisenbahnen (SŽD/СЖД)

Strecken

die sich im bis 1939 polnischen Bezirk Bialystok befanden

Von der Deutschen Reichsbahn übernommene bzw. in diese eingegliederte private Bahngesellschaften

Übernahme-

datum Name Strecken-

länge

1. Januar 1938 Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) 160,8 km

1. Januar 1938 Braunschweigische Landes-Eisenbahn (BLE) 109,5 km

1. August 1938 Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München (LAG) 187,7 km

1. Januar 1939 Lausitzer Eisenbahn-Gesellschaft 80,9 km

23. März 1939 Eisenbahnen im Memelgebiet

1939 bis 1940 im ehemaligen Österreich: Schneebergbahn

Schafbergbahn

Steyrtalbahn

Niederösterreichische Waldviertelbahn

Eisenbahn Wien - Aspang

1940 9 ehemals tschechische Privatbahnen

auf denen die DR bereits im Oktober 1938 die Betriebsführung übernommen hatte

ab 1940 Eisenbahnen in Luxemburg (Prinz-Heinrich-Bahn

Wilhelm-Luxemburg-Bahn

Luxemburgische Schmalspurbahnen)

1. Januar 1941 Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft 112,6 km

1. Januar 1941 Prignitzer Eisenbahn AG 61,5 km

1. Januar 1941 Wittenberge-Perleberger Eisenbahn 10 km

1. Mai 1941 Eutin-Lübecker Eisenbahn-Gesellschaft (ELE) 39,3 km

1. August 1941 Kreis Oldenburger Eisenbahn (KOE) 72,3 km

1. Januar 1943 Kleinbahn Toitz-Rustow-Loitz 7 km

1. Juli 1943 Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn-Gesellschaft 33 km

If you want to translate the description above, please select your language



Description

Wounded German soldiers in a hospital train.

 

100% Original real photo postcard, circa 1916.

 

Map not written on and not used.

 

Size 137 x 88 mm.

 

Front side with minor signs of aging, back side slightly age-spotted, otherwise very good condition.

 

EXTREMELY RARE!!!

 

100% authenticity guaranteed – no reproduction, no reprint!!!

Viewing is possible at any time.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit anytime.

 

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Historical information about the article:

 

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Patient transport / Hospital trains

Wounded soldiers were initially treated in field hospitals in the operational area and then

depending on the severity of the injury

They were transported by motor vehicle to the main staging area. From there, hospital trains were used for onward transport to their home regions. The hospital trains were equipped for patients who required to lie down and some had a chief physician on board. These medical trains were solely for the transport of all wounded.

which did not need to be transported lying down.

In addition to sick bays, food stations and first aid and refreshment stations were also set up at the train stations.

Association hospital train "Trier F1"

Ambulance Z3

The Trier F1 hospital train was established in October 1914. The Trier branch of the Red Cross and the Patriotic Women's Association undertook the foundation and initial equipment. There was no chief physician on board the hospital train.

No stamps from the "Trier" association hospital train are known to date.

but only two different postcards with images of the train interior.

Ambulance trains were assembled from passenger carriages by the railway authorities as needed, with the assistance of the ambulance transport departments.

The accompanying nursing staff were part of the volunteer nursing service. They commuted between the staging area and the medical transport commissioner responsible for their home region.

The medical transport commissioner was responsible for coordinating the transport of the wounded. His office was located within the grounds of Reserve Hospital V.

where a sick collection point with overnight accommodation was also set up.

Currently, two different stamps from this office are known. Based on the stamp dates (1915 and 1918), it can be assumed...

that it existed throughout the entire war.

His responsibilities also included the establishment and deployment of the "Trier" ambulance train. No formation stamp for the Trier ambulance train is yet known.

Recovery units within the troops

soldiers

whose injuries or illnesses had been cured

who were not yet fully fit for duty

They were initially deployed to convalescent companies/batteries. Here they performed light duties until they were fit for service at the front again.

 

The German Red Cross (DRK) is the National Red Cross Society in Germany according to the Geneva Conventions and, as such, part of the International Red Cross and Red Crescent Movement, headquartered in Berlin. As one of the major welfare organizations in Germany, it is a leading umbrella organization for independent welfare services.

The German Red Cross holds the DZI donation seal.

Principles

The principles were proclaimed by the 20th International Red Cross Conference in Vienna in 1965. The present adapted text is contained in the Statutes of the International Red Cross and Red Crescent Movement.

which were adopted by the XXV International Conference of the Red Cross in Geneva in 1986.

humanity

The International Red Cross and Red Crescent Movement

arose from the will

to provide undiscriminate aid to the wounded on the battlefields

in its international and national activities, strives

It strives to prevent and alleviate human suffering everywhere and at all times.

To protect life and health and to ensure respect for human dignity. It promotes mutual understanding.

friendship

Cooperation and lasting peace among all peoples.

impartiality

The Red Cross and Red Crescent Movement does not discriminate based on nationality.

race

religion

social standing or political conviction. She is solely concerned with

to help people according to the degree of their need, giving priority to the most urgent cases.

neutrality

To earn everyone's trust

The Red Cross and Red Crescent Movement refrains from participating in hostilities as well as

at any time

political

racial

religious or ideological disputes.

independence

The Red Cross and Red Crescent Movement is independent. However, the National Societies assist the authorities in their humanitarian work as auxiliary societies and are subject to the respective national laws.

They must nevertheless maintain their independence.

which they are allowed to

to act at all times in accordance with the principles of the Red Cross and Red Crescent Movement.

Voluntary

The Red Cross and Red Crescent Movement embodies voluntary and selfless aid without any profit motive.

Unit

Each country can have only one National Red Cross or Red Crescent Society. It must be open to everyone and carry out its humanitarian work throughout the entire territory.

universality

The Red Cross and Red Crescent Movement is worldwide. Within it, all National Societies have equal rights and responsibilities.

to help each other.

Tasks and self-image

disaster relief

disaster relief

German Red Cross relief train

Deployment units

Rapid response teams

medical corps

Care service

Water rescue

Mountain rescue

Search and rescue dog team

Self-rescue

Blood donation

Whole blood donation

Bone marrow donation

youth work

Youth Red Cross

School first aid service

Social work

The scope of social work is defined by social pedagogues.

Civil service workers and volunteers are covered. The German Red Cross social work is aimed at people of all ages. It prevents

The German Red Cross (DRK) provides care and support to individuals with social limitations due to illness or emergencies. Examples of individual case management services include care programs for people with dementia.

Mobile support services and social counselling, e.g., for migrants. The German Red Cross (DRK) also offers various group activities.

such as senior citizens' exercise groups. In many places, the German Red Cross (DRK) also operates clothing banks or offers services for socially disadvantaged groups or individuals in the community. The Mobile Social Assistance Service provides support to elderly people when shopping.

They receive support with household tasks or doctor's appointments, making it easier for them to lead a normal life, even in old age. The German Red Cross's meals-on-wheels service and home emergency call service are also aimed at elderly people or those with health limitations.

Emergency services

German Red Cross Tracing Service

One of the primary tasks of the German Red Cross after the Second World War was the tracing service.

the bombed-out

missing

abducted

reunited displaced people with their families or found homes for orphans. Thanks to the gradual opening and release of archives from Eastern Bloc countries, even today individual fates can be clarified.

Since its founding 60 years ago, the search service has reunited more than 16 million people.

More than 500,000 children's fates have been clarified and around 600,000 people worldwide have been notified about the whereabouts of relatives in conflicts and disasters.

The current scope of the German Red Cross Tracing Service essentially encompasses the following areas of responsibility: investigations

Family reunification and departures, as well as the support and advice service.

The headquarters of the German Red Cross Tracing Service (Tracing Service Control Center)

The Directorate of the Official Tracing Service (D/AAB) is located at the General Secretariat of the German Red Cross in Berlin. The processing of tracing requests from around the world and other related matters is carried out – depending on jurisdiction – at the two branch offices (German Red Cross Tracing Service Hamburg and German Red Cross Tracing Service Munich) in cooperation with the state and district associations of the German Red Cross.

Convention work

As the National Red Cross Society, the German Red Cross (DRK) is responsible for disseminating knowledge about the Geneva Conventions. Each district association appoints a convention officer for this purpose. Other means include legal conferences on topics of international humanitarian law and training programs.

International aid

Structure and organization

Legal form

The German Red Cross is a registered association. The headquarters of the General Secretariat is located in [location omitted].

formerly Bonn

The relocation to Berlin was decided in 1990. The current recognition as a national Red Cross society was granted by the Federal Government after German reunification and the accession of the state associations of the former East German Red Cross, and by the ICRC on May 3, 1991.

The state

District and county associations are also registered associations.

The Bavarian Red Cross is an exception.

which, for historical reasons (as it was formerly in the American occupation zone), is a public corporation. The Hessian state association

which was initially also a public corporation

The German Red Cross (DRK) has since relinquished this status and adopted that of a registered association. Despite its private-law nature, the DRK fulfills the internationally mandated tasks of the National Red Cross Society in Germany and is thus more of a "sui generis organization" existing in the tension between public and private law mandates.

The "Law on the German Red Cross" of December 9, 1937, remains in force today; it was never repealed and is still listed as valid federal law in the "Collection of Federal Law" (Federal Law Gazette III. 2128-2). However, most of the provisions enacted at that time have become obsolete due to amendments to other laws. Section 2 ("The German Red Cross serves charitable and benevolent purposes.") remains valid, however.

Section 4, paragraph 1 ("Membership in the German Red Cross is voluntary.") and parts of Section 18 ("The German Red Cross is exempt from court fees.") were repealed. Article 7 of the Act of November 23, 2007 (Federal Law Gazette I, p. 2614) repealed the Act on the German Red Cross.

However, this only applies from December 1, 2010 (Art. 80 para. 2 ibid.). This deadline serves to

to be able to enact a new German Red Cross law that complies with current international law and social conditions before the repeal of the existing law takes effect. The Federal Ministry of Justice has therefore sent the "Draft Law Amending Regulations Concerning the German Red Cross" of November 29, 2007, to the federal states, the aid organizations named in Section 20 Paragraph 2 of the Civil Protection Act, and the German Armed Forces Association.

The non-profit/charitable status of the individual Red Cross associations (§ 2 DRKG aF) – important for the tax deductibility of donations – is therefore already guaranteed in every case by virtue of legal provision; the regular tax office certificate in this regard is thus merely declaratory. No one can be compelled to become a member of or participate in the German Red Cross (§ 4 para. 1 DRKG aF); this provision can also be found, for example, in the official explanatory memorandum to the Civil Protection Act.

where the assignment of "civil protection service conscripts" to the German Red Cross is explicitly made dependent on their prior voluntary declaration of willingness to serve

to be assigned to the German Red Cross (DRK). However, the DRK's exemption from court fees (§ 18 DRKG aF) is not always recognized as still valid today; as experience shows.

However, it is enforceable due to the continued validity of the German Red Cross Act – possibly after citing the relevant facts and legal situation. The Higher Regional Court of Hamburg, for example, most recently upheld this exemption from court fees as still valid in a 2007 ruling.

Communities

The local branches of the German Red Cross form the volunteer base of the aid organization. Most active members of the German Red Cross are organized within these branches.

Communities are considered

the readiness

the mountain rescue service

the Youth Red Cross

the water rescue service

welfare and social work in its particular organizational forms.

The German Red Cross also offers numerous other forms of volunteer work outside of the Red Cross communities. These include, for example, working groups and self-help groups for patients, or volunteer work in home emergency call services or ambulance services.

Story

Development up to 1921

The international Red Cross movement originated in the Battle of Solferino (June 24, 1859).

(over 40,000 dead). The originator of the idea was Henry Dunant.

In the states of the German Reich, the founding of Red Cross societies initially took place relatively independently of one another.

often under other names. On November 12, 1863, the Württemberg Medical Association was founded as the first National Red Cross Society in the territory of what would later become the German Empire.

The second such organization, the Association for the Care of Wounded Warriors in the Grand Duchy of Oldenburg, was founded in January 1864. Initially, a large part of the Red Cross's work was carried out primarily by women (Patriotic Women's Association).

In Saxony, for example, after the war of 1866, the Sorbian merchant's wife Marie Simon founded the Association of the Albertine Sisters (named after Carola's husband) under the protection of Queen Carola.

King Albert)

who later gradually adopted the name Red Cross nurses. When the official renaming took place.

is unclear

because the terms also appear in parallel.

Besides the main concern of the association

the care of wounded soldiers

The sisters were also active in civilian nursing.

The German Red Cross in the Weimar Republic

The German Red Cross was founded in Bamberg on January 25, 1921.

as a registered

legally constituted association under civil law and umbrella organization of the respective state associations (men's and women's associations) of the Red Cross

whose independence was only marginally affected by the merger.

The reorganization of the German Red Cross societies had become necessary.

to counter numerous external attacks and internal organizational problems with a concept of organizational unity. The German Red Cross societies had been plunged into a serious crisis, particularly by the Treaty of Versailles of June 28, 1919.

The disarmament of Germany and the demilitarization of public life sought therein threatened the existence of large parts of the organizations.

whose primary task had previously been the militarily organized preparation for military medical service. The 1921 statutes attempted to address these problems and provide the German Red Cross with an international basis of legitimacy primarily focused on peacetime tasks. Paragraph 2 states the following in general terms:

"The German Red Cross is a member of the World Red Cross Community and is active as such in all areas of work

whose purpose is prevention

Control and relief of health problems

economic and moral hardship.” After a list of primarily charitable and welfare-oriented peacetime tasks, the care of the wounded is only mentioned as the last point.

Here too, with reference to Section 25 of the League of Nations Act, the international ties as a national Red Cross society were emphasized.

With this reorientation towards peace work and its accession to the International League of Red Cross Societies, the German Red Cross was able to establish itself as a welfare organization in the Weimar Republic. At the same time, its traditional role as a military medical service and the associated military organizational structure were retained. However, the demilitarization of the Red Cross propagated after 1918 was only superficial and could be reversed at any time. Likewise, the traditionally monarchist-conservative leadership within the Red Cross survived.

The German Red Cross after 1945

The German Red Cross (DRK) was dissolved in the Soviet and French occupation zones after World War II. In the American occupation zone (today the northern part of Baden-Württemberg)

Bremen

In contrast, in Hesse and Bavaria, the German Red Cross (DRK) was able to continue operating in its previous legal form as a "corporation under public law".

While in the British zone and later also in the French zone, state associations of the German Red Cross were newly founded as "registered associations." The Saar region was initially an exception.

where the former German Red Cross continued its work under the name "Saarland Medical and Relief Service" (SSHD). The "German Red Cross in the Federal Republic of Germany e. V." as the national association was re-established on February 4, 1950. Shortly thereafter, it was recognized by the Federal Government as the national Red Cross Society of the Federal Republic of Germany.

Recognition by the ICRC took place on June 25, 1952. The "German Youth Red Cross" (JRK), which had originally existed since the 1920s, was also re-established in the same form. Following the integration of the Saarland into the Federal Republic of Germany, the "Saarland Medical and Relief Service" became part of the German Red Cross again as the "Saarland State Association".

In Germany, there are currently (as of 2004) around 4.5 million members (active/supporting) and employees working for the Red Cross.

German Red Cross in the GDR

The German Red Cross of the GDR was founded on October 23, 1952. On November 9, 1954, it was recognized as the national Red Cross society by the ICRC and shortly thereafter admitted to the League of Red Cross Societies. The Central Committee and the Presidium, as its governing bodies, were headquartered in Dresden. Its most important tasks were disaster relief and civil protection.

the dissemination work

The German Red Cross (DRK) was responsible for providing emergency medical services in the form of rapid medical assistance (RMA) and health education. For civil protection matters, the DRK was under the authority of the Ministry of the Interior. Other areas of activity included nursing care and elderly care.

blood donation

the search service as well as the water

Mountain and mine rescue services.

In addition to the tasks

which resulted directly or indirectly from its activities as a national society of the Red Cross

Furthermore, the German Red Cross (DRK) in the GDR was also considered a mass organization. Every major factory, as well as residential areas, had a local DRK branch.

of which there were approximately 14,000 nationwide. Above the local organizations, there were district-level branches.

District and regional committees served as further organizational levels. Red Cross work was considered a "social activity".

It was considered equivalent to regular employment, and members were granted paid leave from work for training and deployments. The number of adult members reached approximately 650,000 in the mid-1980s.

Membership began with free training as a health assistant (first aid).

who wanted

She was also able to attend a course in home nursing care. Her assignments included theater and concert performances.

Major events, especially in sports

hospitals

Nursing homes or the German Red Cross (DRK) station service. A small compensation was paid. The East German Red Cross had its own magazine ("German Red Cross"). Albert Schweitzer was considered a role model.

but also the tradition of the Workers' Samaritans.

With the treaty on the unification of the German Red Cross (DRK) and the resolution passed by the General Assembly on October 6, 1990, to dissolve the DRK of the GDR effective December 31, 1990, its history came to an end. At a joint Federal Assembly of the DRK on November 9, 1990, the previously newly formed state associations of the DRK of the GDR were incorporated into the German Red Cross of the Federal Republic of Germany, effective January 1, 1991.

Presidents of the German Red Cross

Presidential term

1921 – 1933 Joachim von Winterfeldt-Menkin

1933 – 1945 Carl Eduard (Saxe-Coburg and Gotha)

1950 – 1952 Dr. Otto Gessler

1952 – 1961 Dr. Heinrich Weitz

1961 – 1967 Hans Ritter von Lex

1967 – 1982 Walter Bargatzky

1982 – 1994 Botho Prince of Sayn-Wittgenstein-Hohenstein

1994 – 2003 Prof. Dr. Dr. hc mult. Knut Ipsen

Rudolf Seiters, former Federal Minister since 2003

 

A hospital train is a railway train equipped with hospital beds.

operating room

Pharmacy, etc., for the repatriation of wounded and sick people from the operational or war zone.

One made a distinction

Lightly injured trains;

Mixed hospital trains are half equipped with benches and beds and

Full hospital trains.

Hospital trains were ordered by armies or aid organizations and used during and after wars.

e.g. the German hospital train 605:

It was put into service in 1939 in Berlin-Tempelhof as a light ambulance train. During the Second World War, it served as a mixed hospital train in Belgium.

Holland

Romania

It was in service in Bulgaria and Greece until July 1942. Afterwards, it was converted into a full hospital train and used to transport the seriously ill back from the Eastern Front and other fronts or areas of operation.

including from France

Sweden

Norway and Denmark.

After the war ended, the 3rd US Army used it until May 1946 to transport former concentration camp and other prisoners, as well as displaced persons. Afterwards, it transported US Army personnel on leave and sick soldiers.

Following negotiations between the International Committee of the Red Cross and the German Reichsbahn, the train was rebuilt in 1947 and transferred from Stuttgart to Berlin as the Geneva Hospital Train. From 1948 onwards, it was used eight times to transport sick people home.

Wehrmacht soldiers and civilian internees released by the victorious Soviet Union from the central repatriation camp Gronenfelde in Frankfurt (Oder).

 

The Deutsche Reichsbahn was the state railway in the Weimar Republic and during the Nazi era.

which existed until it was replaced by the state railways of the Federal Republic of Germany (Deutsche Bundesbahn) and the German Democratic Republic in 1949.

Story

prehistory

The first railways owned by the German Empire, founded in 1871, were the Imperial Railways in Alsace-Lorraine.

whose "Imperial General Directorate of Railways in Alsace-Lorraine" was headquartered in Strasbourg. It came into being after France ceded the territory of Alsace-Lorraine to the German Empire in 1871 and formally purchased the private "French Eastern Railway Company," only to sell it back to the German Empire. After the end of the First World War, this state-owned "Imperial Railway" reverted to French control.

In the other German states, the respective state railways remained under state sovereignty.

after Otto von Bismarck had tried in vain

to acquire the main railway lines for the Reich. This also failed due to the opposition of the medium-sized states.

such as the draft of an Imperial Railway Act presented to the Federal Council by Albert von Maybach in 1875.

In accordance with the provisions of the Weimar Constitution of August 11, 1919, the State Treaty establishing the Reich Railways came into force on April 1, 1920, thereby placing the former state railways under the sovereignty of the German Reich. Specifically, these were the state railways of Prussia.

Bavaria

Saxony's

Württemberg's

Baden's

Mecklenburg-Schwerin

Hesse and Oldenburg.

The German Reichsbahn Company

The Dawes Plan, developed in 1924, included, among other things, the following:

to completely pledge the Reichsbahn (German Imperial Railway) to the reparations creditors. The Reich government therefore issued the decree on February 12, 1924, establishing the Deutsche Reichsbahn (German Imperial Railway) as a state-owned enterprise. Since these measures did not go far enough for the reparations creditors...

On August 30, 1924, the "Law Concerning the German Reich Railway Company (Reich Railway Law)," which violated the German Constitution, was enacted to establish the privately owned German Reich Railway Company. Simultaneously with the Reich Railway Law, the company was burdened with a bond in favor of the victorious Allied powers amounting to eleven billion gold marks. The Great Depression and the constant outflow of funds due to reparations payments (approximately 660 million Reichsmarks annually) placed a considerable strain on the Reich Railway. It was not until 1931, with the Treaty of Lausanne, that the Reich Railway was released from these financial obligations.

During this time, the German Reichsbahn underwent the following expansions:

On June 27, 1933, the new company Reichsautobahn was founded as a branch of the German Reichsbahn.

On March 1, 1935, the Saar railways were incorporated into the German Reichsbahn.

The beginning of the German Reichsbahn-Gesellschaft was characterized by the development of a vehicle type program.

The aim was to harmonize the highly heterogeneous rolling stock of the state railways with standardized steam locomotives. However, due to financial reasons and delays in upgrading the lines to higher axle loads, the procurement of locomotives could not initially be carried out in the desired quantities. Until the end of the 1930s, the inherited locomotive classes from the state railways remained dominant.

especially the Prussian locomotive classes. Even some state railway classes were included.

like the Prussian P8 (BR 38.10)

the Prussian P10 (BR 39)

The Prussian G12 (BR 58.10) and the Prussian T20 (BR 95) continued to be built in the early years of the Reichsbahn era. The Bavarian S3/6 (BR 18.5) was even built until 1930.

It was only with the procurement program for war locomotives that freight locomotives were built in significant numbers - but now for a different purpose.

In the late 1930s, the development of speed was particularly accelerated with high-speed multiple units such as the Flying Hamburger and streamlined steam locomotives such as the Class 05.

which reached top speeds of up to 200 km/h. Before the Second World War, the transport network was primarily organized in an east-west direction. The most modern "racetracks" of their time were the Prussian Eastern Railway.

which ran through the Polish corridor (slower there due to the poor condition of the track)

the routes from Berlin to Hamburg

via Hanover to the Ruhr area

via Frankfurt am Main to southwest Germany

on which the diesel high-speed trains operated

and the Silesian Railway from Berlin to Breslau.

Management of the Reichsbahn

From 1924 to 1926, Dr. Rudolf Oeser was the Director General of the Reichsbahn.

The Reichsbahn Act of July 11, 1939 stipulated in § 3:

(1) The head of the German Reichsbahn is the Reich Minister of Transport. As such, he bears the title Director General of the German Reichsbahn. He is responsible for the management of the German Reichsbahn.

Accordingly, Julius Dorpmüller (Reich Minister of Transport since 1937) was Director General of the German Reich Railway from 1926 to 1945.

The German Reichsbahn from 1937

With the law on the reorganization of the affairs of the Reichsbank and the German Reichsbahn of February 10, 1937, the Reichsbahn was placed back under Reich sovereignty and renamed Deutsche Reichsbahn.

The logistics of the Reichsbahn were crucial for the execution of the wars of aggression.

The preparations for the invasion of the Soviet Union were said to have involved the largest railway deployment in history. The logistics of the Reichsbahn were also an important component in the extermination of the Jews. [1]

The rapid growth of the German Reichsbahn was characteristic of the first six and a half years of this period.

This came about almost exclusively through the acquisition of other railways. This included parts of foreign state railways (in Austria, the entire state railway) in the territories annexed by the German Reich.

as well as private railways in the mainland and in annexed areas:

State railways taken over from or integrated into the German Reichsbahn

Takeover-

Date Name Remarks

March 18, 1938 Austrian Federal Railways (BBÖ) The official handover of the vehicles did not take place until January 1, 1939.

October 19, 1938 Parts of the Czechoslovak State Railways (ČSD) only railway lines

which were located in the territories ceded to the German Reich ("Sudetenland").

November 1, 1939: Parts of the Polish State Railways (PKP) lines in territories that were German until 1918.

From 1940 onwards, parts of the National Railway Company of Belgium (NMBS/SNCB) were gradually taken over in the territories ceded to Belgium in 1920.

1941 Parts of the Yugoslav Railways (JŽ-JЖ) lines within the incorporated territories of "Lower Styria and Upper Carniola"

1941 Parts of the Soviet Railways (SŽD/СЖД)

Stretch

which were located in the Bialystok district, which was Polish until 1939

Private railway companies taken over from or integrated into the German Reichsbahn

Takeover-

Date Name Route-

length

January 1, 1938 Lübeck-Büchen Railway (LBE) 160.8 km

January 1, 1938 Brunswick State Railway (BLE) 109.5 km

August 1, 1938 Local Railway Company Munich (LAG) 187.7 km

January 1, 1939 Lausitz Railway Company 80.9 km

March 23, 1939 Railways in the Memel Territory

1939 to 1940 in former Austria: Schneeberg Railway

Schafberg Railway

Steyrtalbahn

Lower Austrian Waldviertel Railway

Vienna - Aspang railway

1940 9 formerly Czech private railways

on which the DR had already taken over operations in October 1938

From 1940 onwards, railways in Luxembourg (Prince Henry Railway)

Wilhelm-Luxemburg Railway

Luxembourg narrow-gauge railways

January 1, 1941 Mecklenburg Friedrich-Wilhelm Railway Company 112.6 km

January 1, 1941 Prignitzer Eisenbahn AG 61.5 km

January 1, 1941 Wittenberge-Perleberg Railway 10 km

May 1, 1941 Eutin-Lübeck Railway Company (ELE) 39.3 km

August 1, 1941 Oldenburg District Railway (KOE) 72.3 km

January 1, 1943 Toitz-Rustow-Loitz narrow-gauge railway 7 km

July 1, 1943 Schipkau-Finsterwalde Railway Company 33 km

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