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All categories > Militaria - 1914-1918 > Photos

Beyrer Kriegerdenkmal Stahlhelm Landse Erlangen 1925 Auction number: 0006795142 
End of auction: 12/16/25  at  12:37 PM a o clock    6 d. 18 h. 32 min. 7 sec.  
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Article Place: 83454 Anger (Deutschland)
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Condition: Used
Start of auction: 12/02/25  at  12:37 PM a o clock
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      City: 83454 Anger
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION

Entwurf zu einem Kriegerdenkmal.

Von Professor Eduard Beyrer, München.

(Münchner Kunstaustellung im Glaspalast 1925).

 

Das Gefallenendenkmal zu Ehren der im Ersten Weltkrieg gefallenen Universitätsangehörigen von Erlangen wurde 1925 vom Bildhauer Eduard Beyrer geschaffen und am 1. Juli 1930 im Schlossgarten von Erlangen der Öffentlichkeit übergeben. Auf Befehl der US-Militärregierung wurde die Kriegerfigur im November 1946 zerstört und durch eine Blumenschale ersetzt.

 

Fotoabbildung im Originaldruck von 1925.

 

Journalausschnitt in der Größe 125 x 160 mm.

 

Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand.

 

Sehr gute Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!

 

100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!

Besichtigung jederzeit möglich.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit any time.

 

Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).

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Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinen anderen Angeboten!!!

 

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Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft  - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!!

 

This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here.

 

 

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Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
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100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.

Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.

 

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Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat  zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Heimatweg 14, D-83052 Bruckmühl, Steuer Nr. 64 930 522 814

Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

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Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.

 

Historische Informationen zum Artikel:

 

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Eduard Maximilian Beyrer, Münchner Bildhauer, Denkmal- und Porträtplastiker. Geboren am 24. Oktober 1866 in München, gestorben am 07. Juli 1934 in München.

Der Bildhauer Eduard Beyrer war Sohn des Bildhauers Josef Beyrer, ab 1880 Mitarbeit in dessen Atelier. Er studierte 1892-95 in der Bildhauerschule bei Wilhelm von Rümann an der Münchener Akademie (Eintritt am 04.05.1892 ). 1895-96 Staatsstipendium für Italien, vor allem in Rom tätig (1895-1896). 1897 Rückkehr nach München. 1900 Reise nach Paris, 1911 nach Athen und Istanbul. Tätig in München von 1897-1934 als freischaffender Bildhauer. Er wirkte an der Gestaltung vieler Brunnen, auch außerhalb Bayerns, mit. Zu seinen Hauptwerken gehören der Prinzregentenbrunnen in Kulmbach, 1897 mit dem Architekten Martin Dülfer ausgeführt, die Statue des Herzogs Johann von Bayern am Neuen Rathaus in München, 1904 und das Kriegerdenkmal in Grünstadt 1905. Von ihm stammen auch die Putten im Wartesaal Bruno Pauls im Nürnberger Hauptbahnhof. Besonders intensiv befasste er sich mit der Gestaltung von Grabdenkmälern und Porträtbüsten. Im alten nördlichen und südlichen Friedhof und auf dem Waldfriedhof in München stehen viele seiner Werke. Zahlreiche internationale Preise und öffentliche Aufträge. Gesamte Schaffenszeit: 1881-1934 in Deutschland.

 

Gefallenendenkmal

Zu Ehren der im Ersten Weltkrieg gefallenen Universitätsangehörigen wurde das von dem Bildhauer Eduard Beyrer im Jahre 1925 geschaffene Denkmal am 1. Juli 1930 im Schlossgarten in Erlangen der Öffentlichkeit übergeben. Es zeigte einen halbnackten Krieger mit Stahlhelm auf einem Sessel sitzend, die Arme an die Lehnen gefesselt, der in der Hand ein zerbrochenes Schwert hält. Die Inschrift „Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten“ zeugt von dem als Diktat empfundenen Vertrag von Versailles. Auf Befehl der US-Militärregierung wurde die Kriegerfigur im November 1946 zerstört und durch eine Blumenschale ersetzt. Übrig blieben nur die 8 Steinblöcke mit 384 Namen sowie das Podest.Von Beginn an wurde dieses Denkmal durch wechselnde politische Strömungen instrumentalisiert. Während der Weimarer Republik und des DR fanden hier nationale Kundgebungen statt. So verlangte der n. Student Sunkel in seinem Redebeitrag anlässlich der Enthüllung 1930 die Beseitigung der Weimarer Republik. Auch die Beschmierungen anlässlich des Golfkrieges 1991 lassen sich dieser „Tradition“ zuordnen. Heute sind lediglich vier Gedenksteine mit den Namen der Toten erhalten.

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