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All categories > Militaria - 1914-1918 > Miscellaneous

Fahrenkrog Kriegsanleihe Heimatfront 1. Weltkrieg 1917 Auction number: 0006790672 
End of auction: 10/17/26  at  10:43 PM a o clock    9 d. 4 h. 24 min. 13 sec.  
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Article Place: 83454 Anger (Deutschland)
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Start of auction: 10/03/26  at  10:43 PM a o clock
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      City: 83454 Anger
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION

Deutsche Pflicht! – Zeichnet die neue Kriegsanleihe!

 

Originaldruck von 1917.

Nach der originalen Plakatzeichnung von Professor Ludwig Fahrenkrog.

In der Platte signiert.

 

Journalausschnitt in der Größe 175 x 255 mm.

 

Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.

 

Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!

 

100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!

Besichtigung jederzeit möglich.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit any time.

 

Versand nur per Einwurf-Einschreiben (auf Wunsch auch Übergabe-Einschreiben und/oder auch versichert).

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Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinen anderen Angeboten!!!

 

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Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft  - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!!

 

This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here.

 

 

Weitere historische Originale finden Sie in meinen anderen Angeboten!!!

For more original historical prints please take a look in other offers!!!

 

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Verkaufs- und Lieferungsbedingungen
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100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.

Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.

 

Widerruf nach neuem EU-Recht:

Sie haben ein grundsätzliches Rückgaberecht von 1 Monat nach Erhalt der bestellten Ware. Bis zur Höhe von 40,00 Euro trägt der Käufer die Rücksendungskosten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder des Artikels. Die Rücksendung hat per Einschreiben bzw. als Paket zu erfolgen. Rücksendungen haben innerhalb von 1 Monat  zu erfolgen. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Der Kaufpreis wird sofort zurücküberwiesen.
Der Widerruf ist zu richten an: P. Welz, Heimatweg 14, D-83052 Bruckmühl, Steuer Nr. 64 930 522 814

Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

Bezahlung:

Der Besteller ist immer Zahlungspflichtiger, auch wenn die Bestellung Namens und Auftrags anderer Personen erfolgt.

Versand ausschließlich gegen Vorauskasse. Zahlungen aus Europa haben spesenfrei mit EU-Standard-Banküberweisung zu erfolgen. Zahlung mit PayPal oder moneybookers (zzgl. 8% Gebühren zu Lasten des Bestellers). Bargeldsendung werden nicht akzeptiert.
 

Versand:
Versand nach Zahlungseingang (des Gesamtbetrages) innerhalb eines Werktages. Das Angebot ist freibleibend, Zwischenverkauf vorbehalten. Lieferzwang besteht nicht.
Versand ausschließlich per Einschreiben, bzw. versichertem Paket.

 

Historische Informationen zum Artikel:

 

1. Weltkrieg, 1. WK, 1.WK, 19. Jahrhundert, 1917, 20. Jahrhundert, Akademische Malerei, Anleihe, Deutsche Geschichte, Deutsches Kaiserreich, Deutsches Reich, Dokument, Finanzwesen, Fiskus, Front, Gebrauchsgraphik, Gewerbe, historische Wertpapiere, Kriegsgeschichte, Kultur, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgeschichte, Malerei, Militär, Monarchie, monetär, Patriotismus, Politik, Propaganda, Rechnungen & Quittungen, Schriftstück, Schuldverschreibung, Staatshaushalt, Staatsschuldverschreibung, Typographie, typographisch, Urkunden und Dokumente, Vaterland, Wilhelminisches Zeitalter, Wirtschaft, Wirtschaftsgeschichte, Zeitgeschehen, Zeitgeschichte

 

Ludwig Carl Wilhelm Fahrenkrog, deutscher Dichter und Maler. Geboren am 20. Oktober 1867 in Rendsburg; gestorben am 27. Oktober 1952 in Biberach/Riß. Sein Werk entsprang der Lebensreformbewegung und dem Jugendstil. 1893 für das Gemälde "Kreuzigung Christi" mit dem Großen Staatspreis ausgezeichnet war er nach einem Stipendienjahr in Rom nicht mit den erwarteten historistischen Kopien alter Meister und antiker Formen nach Deutschland zurückgekehrt, sondern mit in freier Landschaft gemalten Bildern.

Mit tiefer Skepsis widmete er sich fortan der christlichen Überlieferung. 1901 erschreckte er die Öffentlichkeit bei einer großen Ausstellung in der Barmer Kunsthalle - drei Jahre nach der Berufung an die Barmer Kunstgewerbeschule - mit der Darstellung eines bartlosen "Jesus von Nazareth". Der Neuerer der Kunst gegen den Historismus lehnte allerdings die modernen Richtungen der internationalen Avantgarde, den Kubismus und Expressionismus, ab und blieb einem gegenständlich-symbolistischen Stil verpflichtet. Seine Bildinhalte kreisten um Natur, germanische Mythologie und innerseelische Konflikte. 1913 erschien Fahrenkrogs Bildband "Lucifer", 1922 folgte der Bildband "Ludwig Fahrenkrog. Seine Schöpfungen und ihre Bedeutung für unser Volkstum".

Bereits 1900 trat Fahrenkrog aus der christlichen Gemeinschaft aus und gründete dann 1912 die Germanische Glaubens-Gemeinschaft (GGG). Durch dieses Wirken wurde er von linken Kritikern zu einem Wegbereiter des Nationalsozialismus erklärt. Gleichwohl hielt sich das ..-System in kritischer Distanz zu dem religiösen Schwärmer, der weder partei- noch kriegsverherrlichende Gemälde schuf. Trotz seiner konservativ-deutschnationalen Grundhaltung erhielt er 1945 den Auftrag, die ermordeten Widerstandskämpfer Hans und Sophie Scholl nach Fotografien zu malen.

Sein schriftlicher Nachlass liegt im Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum.

Der Maler und Schriftsteller Ludwig Fahrenkrog (1867-1952) gehört heute zu den vergessenen deutschen Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts. Das hat auch politische Ursachen, denn Fahrenkrog fungierte 1912 als Gründer der umstrittenen naturreligiösen "Germanischen Glaubens-Gemeinschaft". Doch das Vergessen geschieht zu Unrecht. Blickt man unbefangen auf sein Schaffen, so erkennt man darin einen Künstler, der sich zeitlebens ernsthaft mit Gott und den elementaren Antrieben des menschlichen Lebens auseinandergesetzt hat.

Mitbegründer der 1907 gegründeten Germanischen Glaubensgemeinschaft (GGG), welche im Harzer Bergtheater mehrere Allthinge abhielt.

 

Eine Kriegsanleihe (oder Kriegskredit) ist ein verzinsliches oder unverzinsliches Wertpapier, das der Finanzierung eines Krieges dient. Emittent ist in der Regel eine Regierung. Das Ankaufen der Anleihe kommt der Gewährung eines Kredits an die Regierung gleich.

Vertrieb von Kriegsanleihen

Kriegsanleihen werden meist von umfangreicher Propaganda begleitet, um auf diese Weise die Heimatfront direkt zur Unterstützung des Krieges zu gewinnen. Um möglichst viele Anleger zu finden, wird meist an deren Patriotismus mit dem Argument appelliert, dass der Absatz der Anleihe eine kriegsentscheidende Bedeutung habe. Kapitalgeber spekulieren auch auf die Zinsen, die der Staat bei einem Sieg durch Reparationszahlungen finanzieren will. Im Falle eines verlorenen Krieges besteht die Gefahr, dass die Anleihe nicht zurückgezahlt wird. Das angelegte Kapital geht dadurch verloren. Die Geschichte kennt viele Beispiele für solche Verluste.

Neben der Werbung für Kriegsanleihen erfolgen vielfach administrative Maßnahmen, um den Verkauf von Kriegsanleihen zu fördern:

Schließung der Börsen

Verbot der Emission von Wertpapieren für andere Zwecke

Verpflichtung der Geschäftsbanken und Notenbanken zum Ankauf von Kriegsanleihen

Zwangsanleihen

So wurde im Ersten Weltkrieg am 1. August 1914 in Deutschland und vielen anderen Ländern die Börsen geschlossen. Während Aktien bereits in den Folgejahren wieder gehandelt wurden, wurde der Handel mit Reichsanleihen erst am 1. September 1919 wieder aufgenommen. Dies hatte zum einen die Wirkung, dass Anleger auf dem Sekundärmarkt keine Anleihen kaufen konnten und so auf den Primärmarkt angewiesen waren und dass keine fallenden Kurse für die Staatsanleihen publik werden konnten. Ab Frühjahr 1917 wurden Neuemmissionen von Aktien und Anleihen von der Zustimmung der Reichsbank abhängig gemacht. Hierdurch wurden die Anlagemöglichkeiten in andere Anlagen als Kriegsanleihen weiter reduziert.

Geschichte

In der Schweiz wurden diese 1848 herausgegeben. 1936 gab die Schweiz eine Wehranleihe aus, die den Zweck hatte, in einem erwarteten Krieg möglichst gut gerüstet zu sein.

Erster Weltkrieg

Den Ersten Weltkrieg finanzierten vor allem Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland über Kriegsanleihen. Während die USA ihre Mittel über den Haushalt (13 Mrd US$) bereitstellten sowie über vier Liberty Bonds (17 Mrd. US$) bei der Bevölkerung lieh, erhöhte England die Steuern, gab aber ebenfalls Anleihen heraus, die das Parliamentary War Savings Committee bewarb. Sowohl England als auch Frankreich erhielten zudem Kredite aus den USA.

In Deutschland wurden zwischen 1914 und 1918 insgesamt neun Kriegsanleihen ausgegeben, die 98 Milliarden Reichsmark einbrachten und etwa 60% der deutschen Kriegskosten deckten.

Als „die“ Kriegsanleihe wird in der deutschen Geschichte im Allgemeinen jener Beschluss der SPD im Jahr 1914 bezeichnet, der die Finanzierung des Ersten Weltkriegs ermöglichte. In Folge der Burgfriedenspolitik kam es außerdem zur Spaltung der deutschen Arbeiterbewegung.

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Description

German duty! – Subscribe to the new war bond!

 

Original print from 1917.

Based on the original poster design by Professor Ludwig Fahrenkrog.

Signed on the plate.

 

Journal clipping measuring 175 x 255 mm.

 

With minimal signs of age and use, otherwise in very good condition.

 

Excellent image quality on art print paper – extremely rare!!!

 

100% authenticity guaranteed – no reproduction, no reprint!!!

Viewing is possible at any time.

 

100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint!

Visit anytime.

 

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Historical information about the article:

 

World War I, 19th century, 1917, 20th century, Academic painting, Loan, German history, German Empire, German Reich, Document, Finance, Treasury, Front, Graphic design, Trade, Historical securities, Military history, Culture, Cultural history, Art, Art history, Painting, Military, Monarchy, Monetary, Patriotism, Politics, Propaganda, Invoices & Receipts, Written document, Bond, State budget, Government bond, Typography, Typographical, Certificates and documents, Fatherland, Wilhelmine era, Economy, Economic history, Current events, Contemporary history

 

Ludwig Carl Wilhelm Fahrenkrog, German poet and painter. Born on October 20, 1867, in Rendsburg; died on October 27, 1952, in Biberach an der Riß. His work emerged from the life reform movement and Art Nouveau. Awarded the Grand State Prize in 1893 for his painting "Crucifixion of Christ," he returned to Germany after a year-long scholarship in Rome not with the expected historicist copies of old masters and classical forms, but with paintings created en plein air.

From then on, he approached Christian tradition with profound skepticism. In 1901, at a major exhibition in the Barmen Art Gallery—three years after his appointment to the Barmen School of Applied Arts—he shocked the public with his depiction of a beardless "Jesus of Nazareth." This innovator of art, a counterpoint to historicism, rejected the modern movements of the international avant-garde, Cubism and Expressionism, and remained committed to a representational-symbolist style. His subject matter revolved around nature, Germanic mythology, and inner conflicts. Fahrenkrog's illustrated book "Lucifer" was published in 1913, followed in 1922 by the illustrated book "Ludwig Fahrenkrog: His Creations and Their Significance for Our National Culture."

Fahrenkrog left the Christian community as early as 1900 and then founded the Germanic Faith Community (GGG) in 1912. This led left-wing critics to label him a forerunner of National Socialism. Nevertheless, the Nazi regime maintained a critical distance from the religious zealot, who created neither party-political nor war-glorifying paintings. Despite his conservative German nationalist leanings, he was commissioned in 1945 to paint portraits of the murdered resistance fighters Hans and Sophie Scholl from photographs.

His written estate is housed in the Archive for Fine Arts at the Germanisches Nationalmuseum.

The painter and writer Ludwig Fahrenkrog (1867-1952) is among the forgotten German artists of the early 20th century. This is partly due to political reasons, as Fahrenkrog founded the controversial nature-based religious group "Germanic Faith Community" in 1912. However, this neglect is unjust. An unbiased view of his work reveals an artist who grappled seriously with God and the fundamental impulses of human existence throughout his life.

Co-founder of the Germanic Faith Community (GGG), founded in 1907, which held several Allthinge (assemblies) in the Harz Mountain Theatre.

 

A war bond (or war loan) is an interest-bearing or non-interest-bearing security used to finance a war. It is usually issued by a government. Purchasing the bond is equivalent to granting a loan to the government.

Distribution of war bonds

War bonds are usually accompanied by extensive propaganda to directly garner support for the war effort from the home front. To attract as many investors as possible, appeals are typically made to their patriotism, arguing that the sale of the bond is crucial to the war effort. Investors also speculate on the interest payments the state intends to finance through reparations in the event of a victory. In the case of a lost war, there is a risk that the bond will not be repaid, resulting in the loss of the invested capital. History offers numerous examples of such losses.

In addition to advertising war bonds, many administrative measures are taken to promote their sale:

Stock exchange closure

Prohibition of issuing securities for other purposes

Obligation of commercial banks and central banks to purchase war bonds

Forced loans

Thus, on August 1, 1914, during the First World War, stock exchanges in Germany and many other countries were closed. While stocks were traded again in the following years, trading in Reich bonds did not resume until September 1, 1919. This had the effect, firstly, that investors could not buy bonds on the secondary market and were therefore dependent on the primary market, and secondly, that falling prices for government bonds could not be made public. From the spring of 1917, new issues of stocks and bonds were made contingent upon the approval of the Reichsbank. This further reduced investment opportunities in assets other than war bonds.

Story

These were issued in Switzerland in 1848. In 1936, Switzerland issued a defense loan intended to ensure the best possible preparedness in the event of an anticipated war.

World War I

Germany, Austria-Hungary, and Russia primarily financed the First World War through war bonds. While the USA provided its funds through the budget (US$13 billion) and borrowed from the public via four Liberty Bonds (US$17 billion), England raised taxes but also issued bonds, which were promoted by the Parliamentary War Savings Committee. Both England and France also received loans from the USA.

In Germany, a total of nine war bonds were issued between 1914 and 1918, raising 98 billion Reichsmarks and covering about 60% of Germany's war costs.

In German history, the term "the" war loan generally refers to the SPD's 1914 decision that enabled the financing of the First World War. The policy of national unity (Burgfrieden) also led to a split within the German labor movement.

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