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Myrbach K.u.K Honvedhusar Escadrontrompeter Wappen 1888 Auction number: 0006755923 
End of auction: 10/17/26  at  10:43 PM a o clock    11 h. 16 min. 41 sec.  
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Honvédhusar – Escadrontrompeter (Korporal der königlich-ungarischen Landwehr).

 

Originale, farbige Chromolithographie, um 1888.

 

Nach einer Originalzeichnung von Felician Freiherr von Myrbach.

In der Platte monogramiert.

 

An der rechten unteren Ecke mit eingeprägtem Adelswappen

 

Größe 144 x 235 mm.

 

Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand.

 

Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!!

 

100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!!

Besichtigung jederzeit möglich.

 

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100% Originalitätsgarantie auf alle angebotenen Gegenstände. Reproduktionen, sofern angeboten, werden von mir als solche unmißverständlich benannt.

Bücher und Alben sind, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht auf Vollständigkeit geprüft. Normale Alters- und Gebrauchsspuren, Unterstreichungen usw. werden nicht erwähnt, sind aber im Preis berücksichtigt.

 

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Historische Informationen zum Artikel:

 

Felician Myrbach, Freiherr von Rheinfeld, österreichisch-ungarischer Genremaler, Graphiker und Illustrator. Geboren am 19. Februar 1853 in Zaleszczyki (Zaleščiki, Ukraine, damals Galizien/Österreich-Ungarn), gestorben am 14. Januar 1940 Klagenfurt (Kärnten). Bis 1881 Offizier und Zeichenlehrer an der Wiener Kadettenschule. Von 1881 - 1897 Studium an der Wiener Akademie und in Paris bei Emile Auguste Carolus-Duran. Später in Paris auch als Illustratortätig. 1897 Rückkehr nach Wien als Professor für Illustration an der Kunstgewerbeschule. Als deren Direktor (1899-1905) gewann er J. Hoffmann, A. Roller, Koloman Moser, R. von Larisch, C. O. Czeschka und F. Cizek als Lehrer für die Kunstgewerbeschule. 1903 Präsident der Wiener Secession, 1905 Austritt mit der Klimt-Gruppe. Bis 1914 lebte er wieder in Paris, hierauf ein Jahr in Barcelona und von 1917 bis 1922 in Altorga bei Bilbao. Myrbach von Rheinfeld schuf Illustrationen für "Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild" (1886–1902), die Pariser Zeitschriften "Revue illustrée" und "Vie moderne". Zu seinen Gemälden zählen u. a. „Die Feuerlinie des 19. Feldjägerbataillons im Gefecht von Kremenac am 17. 8. 1878“ (gemalt ca. 1880), „Heimkehr der Landleute von der Mitternachtsmesse“ (gemalt ca. 1883) sowie zahlreiche Zeichnungen aus dem Soldatenleben.  Felician Freiherr Myrbach-Rheinefeld zählt zu den bedeutenden Wiener Malern, Graphikern und Illustratoren.

 

Die königlich ungarische Landwehr (ungarisch: Magyar Királyi Honvédség, landläufig auch nur die Honvéd) war eine von vier Teilstreitkräften der „Bewaffneten Macht“ Österreich-Ungarns (auch Wehrmacht genannt). Die anderen drei waren von 1867 bis 1918 das cisleithanische Honvéd-Pendant, die kaiserlich-königliche Landwehr, sowie die Gemeinsame Armee und die k.u.k. Kriegsmarine.

Geschichte

Der Name Honvéd heißt übersetzt „Vaterlandsverteidiger“ und tritt zuerst im Revolutionsjahr 1848 auf. Damals nannte man jene Freiwilligen so, die sich für einige Wochen oder a gyözelemig (d. h. bis zum Sieg) verpflichteten und gegen Serben und Kroaten geschickt wurden. Als sich später der Kampf hauptsächlich gegen das Kaisertum Österreich richtete, eine Anzahl der regulären kaiserlichen Regimenter zu den Ungarn übertrat und die Freiwilligen teils diesen Regimentern beigefügt, teils in neue reguläre Regimenter eingebunden wurden, diente der Name Honvéd für alle Angehörigen der ungarischen Streitkräfte 1848/1849; die letztendlich von Österreich mit russischer Hilfe besiegt wurden.

Bei der Neugestaltung der Streitkräfte nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 erhielt die Landwehr der so genannten Länder der Stephanskrone den Namen Honvédség (sprich honnwehdschehg), d. h. Landwehrschaft, auf Deutsch kurz Honvéd.

Am 21. Mai 1893 wurde zur Erinnerung an die Taten der ungarischen Nationalarmee während der Revolution 1848–1849 in Budapest das so genannte Honvéddenkmal enthüllt.

Im Ersten Weltkrieg kämpfte die k.u. Landwehr zusammen mit der k.u.k. Armee und der kaiserlich-königlichen Landwehr in der Armee Österreich-Ungarns. Mit dem offiziellen Austritt des Königreichs Ungarn aus der Realunion „Österreich-Ungarn“ zum 31. Oktober 1918, der Abberufung der ungarischen Verbände aus der Front und deren Rückkehr in die Heimat endet dieser Teil der Geschichte der ungarischen Landwehr.

Viele Weltkriegsveteranen aus der Honvéd traten in die während der Zeit der Ungarischen Räterepublik gebildete Rote Armee ein.

Struktur

Die k.u. Landwehr bestand aus Territorialverbänden der ungarischen Reichshälfte (Transleithanien oder auch „Länder der Stephanskrone“ genannt). Zu dieser gehörten neben dem heutigen Ungarn die Slowakei (sog. Oberungarn, ung. Felvidék) und Teile der heutigen Staaten Rumänien (mit Siebenbürgen und Banat), Serbien, Kroatien, Slowenien (Prekmurje/Übermurgebiet) und Österreich (Burgenland).

Üblicherweise bezeichnete man mit dem Begriff „Landwehr“ im deutschen Sprachraum Reserve-Verbände mit verminderter Kampfkraft. Dies war hier jedoch nicht der Fall. Das österreichisch-ungarische Landwehr-Regiment war zwar mit nur drei Bataillonen personalmäßig schwächer als das vier Bataillone umfassende Infanterie-Regiment der Gemeinsamen Armee. Dennoch war die Landwehr Österreich-Ungarns als vollwertige Kampftruppe anzusehen.

Die k.u. Landwehr war geteilt in die ungarische Landwehr und die kroatisch-slawonische Landwehr, wobei den Kroaten im „kleinen Ausgleich“ von 1868 das Recht zugestanden wurde, Kroatisch als Dienst- und Kommandosprache in ihren Honvéd-Einheiten einzuführen. Außerdem unterstanden die kroatisch-slawonischen Honvéd-Einheiten dem Ban in Agram und nicht dem Landesverteidigungsminister in Budapest.

Die Ausbildung der ungarischen Offiziere der Landwehr erfolgte in der Ludovika-Akademie in Budapest.

Landwehrdistrikte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I. Landwehrdistrikt – Budapest

M.kir. I. budapesti honvéd kerületi parancsnokság

II. Landwehrdistrikt – Szeged

M.kir. II. szegedi honvéd kerületi parancsnokság

III. Landwehrdistrikt – Kassa (Kaschau)

M.kir. III. kassai honvéd kerületi parancsnokság

IV. Landwehrdistrikt – Pozsony (Pressburg)

M.kir. IV. pozsonyi honvéd kerületi parancsnokság

V. Landwehrdistrikt – Kolozsvár (Klausenburg)

M.kir. V. kolozsvári honvéd kerületi parancsnokság

VI. Landwehrdistrikt – Zagreb (Agram)

M.kir. VI. zágrábi horvát-szlavon kerületi parancsnokság

Verbände der k.u. Landwehr

Alle Angaben beziehen sich auf das Jahr 1914:

Infanterie-Truppendivisionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20. HITD – Nagyvárad (Großwardein)

Kommandant: Feldmarschalleutnant Friedrich von Csanády

39. Honvéd Infanteriebrigade – Nagyvárad

Kommandant: Generalmajor Koloman Patzák

40. Honvéd Infanteriebrigade – Szatmárnémeti (Sathmar)

Kommandant: Oberst Béla Tarnáky

41. HITD – Budapest

Kommandant: Feldmarschalleutnant Johann Nikić

81. Honvéd Infanteriebrigade – Budapest

Kommandant: Generalmajor Eugen Perneczky

82. Honvéd Infanteriebrigade – Veszprém (Wesprim)

Kommandant: Generalmajor Rudolf Schamschula

Selbstständige Infanteriebrigaden

45. Honvéd Infanteriebrigade – Szeged

Kommandant: Generalmajor Rudolf Seide

46. Honvéd Infanteriebrigade – Lugos

Kommandant: Generalmajor Lehel Festl

73. Honvéd Infanteriebrigade – Pozsony

Kommandant: Oberst Paul von Nagy

74. Honvéd Infanteriebrigade – Nyitra

Kommandant: Generalmajor Franz Cvrček

75. Honvéd Infanteriebrigade – Kolozsvár

Kommandant: Generalmajor Karl Lippner von Nagyszentmiklós

76. Honvéd Infanteriebrigade – Nagyszeben

Kommandant: Oberst Adalbert Benke von Tardoskedd

77. Honvéd Infanteriebrigade – Kassa

Kommandant: Oberst Desiderius Molnár von Péterfalva

78. Honvéd Infanteriebrigade – Miskolc

Kommandant: Generalmajor Josef Foglár

79. Honvéd Infanteriebrigade – Budapest

Kommandant: Generalmajor Koloman Tabajdi

80. Honvéd Infanteriebrigade – Pécs

Kommandant: Oberst Johann Háber

83. Honvéd Infanteriebrigade – Agram

Kommandant: Generalmajor Nikolaus Ištvanović von Ivanska

84. Honvéd Infanteriebrigade – Osijek

Kommandant: Oberst Daniel Kolak

Kavallerie-Truppendivisionen

5. HKTD Budapest

Kommandant: Feldmarschalleutnant Ernst Anton von Froreich-Szábo

19. Honvéd Kavalleriebrigade – Budapest

Kommandant: Generalmajor Ferdinand Graf von Bissingen und Nippenburg

23. Honvéd Kavalleriebrigade – Zalaegerszeg

Kommandant: Oberst Baron Colbert Zech

11. HKTD – Debreczen

Kommandant: Generalmajor Julius Freiherr Nagy von Töbör-Éthe

22. Landwehr Kavalleriebrigade – Szeged

Kommandant: Oberst Karl Czitó

24. Landwehr Kavalleriebrigade – Kassa

Kommandant: Oberst Ladislaus Jóny von Jamnik

Infanterieregimenter

I. II.

Budapester HIR 1

Kommandant: Oberst Ludwig Bartha – Bartha Lajos ezredes

Gyulaer HIR 2

Kommandant: Oberst Alexander Vinzenz von Vinczfalva – Vincfalvi Vincz Sándor ezredes

Debreczener HIR 3

Kommandant: Stephan Stadler – Stadler István ezredes

Nagyvárader HIR 4

Kommandant: Oberst Sigmund Ránffy – Ránffy Zsigmond ezredes

Szegeder HIR 5

Kommandant: Oberst Desiderius Nónay – Nónay Dezső ezredes

Szabadkaer HIR 6

Kommandant: Oberst Rudolf Kamenszky – Kamenszky Rezső ezredes

Veršecz HIR 7

Kommandant: Oberst Kornel Bernatsky – Bernatsky Kornél ezredes

Lugoser HIR 8

Kommandant: Oberst Julius Létay von Nyirjes – Nyirjesi Létay Gyula ezredes

Kassaer HIR 9

Kommandant: Oberst Julius Preinreich – Preinreich Gyula ezredes

Miscolczer HIR 10

Kommandant: Oberst Samuel Daubner – Daubner Samu ezredes

Munkácser HIR 11

Kommandant: Oberst Rudolf Pillepić; von Lippahora – Lippahorai Pillepić Rezső ezredes

Szatmárer HIR 12

Kommandant: Oberst Martin Tahy von Tahvár – Tahváry Tahy Márton ezredes

Pozsonyer HIR 13

Kommandant: Oberst Anton Pogány – Pogány Antal ezredes

Nyitraer LIR 14

Kommandant: Oberst Lazarus Formanek – Formanek Lázár ezredes

Trencséner HIR 15

Kommandant: Oberst Heinrich Dormándy von Dormánd – Dormándi Dormándy Henrik ezredes

Beszterczebányaer HIR 16

Kommandant: Oberst Franz Hill – Hill Ferenc ezredes Székesfehérvárer HIR 17

Kommandant: Oberst Michael Gombos – Gombos Mihály ezredes

Soproner HIR 18

Kommandant: Oberst Ludwig Brunswik von Korompa – Korompai Brunswick Lajos ezredes

Pécser HIR 19

Kommandant: Oberst Otto Kleszky – Kleszky Ottó ezredes

Nagykanizsaer HIR 20

Kommandant: Oberst Georg Ritter von Szypniewski – Lovag Szypniewski György ezredes

Kolozsvárer HIR 21

Kommandant: Oberst Raimund Latzin – Latzin Rajmond ezredes

Maros-Vásárhelyer HIR 22

Kommandant: Oberst Árpád Schön – Schön Árpád ezredes

Nagyszebener HIR 23

Kommandant: Oberstleutnant Desiderius Szoták – Szoták Dezső alezredes

Brassóer HIR 24

Kommandant: Oberst Philipp Karleusa – Karleusa Fülöp ezredes

Agramer HIR 25

Kommandant: Oberst Anton Matašić – Matašić Antal ezredes

Karlovacer HIR 26

Kommandant: Oberst Georg Petrović – Petrović György ezredes

Sisaker HIR 27

Kommandant: Oberst Alois Petković – Petković Alajos ezredes

Osijeker HIR 28

Kommandant: Oberst Julius Simonović – Simonović Gyula ezredes

Budapester HIR 29

Kommandant: Oberst Josef Ehmann – Ehmann József ezredes

Budapester HIR 30

Kommandant: Oberst Rudolf Polgár – Polgár Rezső ezredes

Veszprémer HIR 31

Kommandant: Oberst Eduard Weeber – Weeber Ede ezredes

Déser HIR 32

Kommandant: Oberst Karl Parupka – Parupka Károly ezredes

Kavallerieregimenter

Budapester Honvéd Husaren Rgt 1

19. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Division

Kommandant: Oberst Colbert Zech von Deybach Freiherr von Hart und Sulz – Debachi Zech Colbert harti és sulzi báró, ezredes

Debreczener Honvéd Husaren Rgt 2

22. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Johann Flór – Flór János alezredes

Szegeder Honvéd Husaren Rgt 3

22. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Árpád Cserépy von Kisruszka – Kisruszkai Cserépy Árpád alezredes

Szabadkaer Honvéd Husaren Rgt 4

I., II. Esk. 23. Honvéd Infanterie Truppendivision

III., IV. Esk. 20. Honvéd Infanterie Truppendivision

V., VI. Esk. 41. Honvéd Infanterie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Nikolaus Jankovich von Jeszenicze – Jeszeniczai Jankovich Miklós alezredes

Kassaer Honvéd Husaren Rgt 5

24. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Paul Hegedüs – Hegedüs Pál ezredes

Zalaegerszeger Honvéd Husaren Rgt 6

23. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Ladislaus Forster von Szenterzsébet – Szenterzsébeti Forster László alezredes

Pápaer Honvéd Husaren Rgt 7

23. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Johann Graf Lubienski – Gróf Lubienski János ezredes

Pécser Honvéd Husaren Rgt 8

19. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Alexius Thege von Konkoly – Konkoly Thege Elek alezredes

Maros-Vásárhelyer Honvéd Husaren Rgt 9

24. Honvéd Kavallerie Brigade -1. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Koloman Géczy von Garamszeg – Garamszegi Géczy Kálmán ezredes

Varazdiner Honvéd Husaren Rgt 10

I., II. Esk. 36. Honved Infanterie Truppendivision

III., IV. Esk. 42. Honved Infanterie Truppendivision

V., VI. Esk. 13. Honvéd Infanteriebrigade

Kommandant: Oberstleutnant Alois Hauer – Hauer Alajos alezredes

Feldkanonenregimenter

HFKR 1 – 1. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Budapest – 4. Honvéd Infanterie Truppendivision – I. Landwehr Distrikt

errichtet: 1913

Kommandant: Oberst Anton Hellebronth von Tiszabeö – Tiszabeöi Hellebronth Antal ezredes

HFKR 2 – 2. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Nagyszeben – 23. Honvéd Infanterie Truppendivision – V. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Ladislaus Thaisz – Thaisz Lázló alezredes

HFKR 3 – 3. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Kassa – 39. Honvéd Infanterie Truppendivision – III. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Heinrich Loidin – Loidin Henrik alezredes

HFKR 4 – 4. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Nyitra – 37. Honvéd Infanterie Truppendivision – IV. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Alexander Mattanovich – Mattanovich Sándor alezredes

HFKR 5 – 5. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Maros-Vásarhely – 38. Honvéd Infanterie Truppendivision – V. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Egon Stráner – Sztráner Jenő alezredes

HFKR 6 – 6. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Agram – 42. Honvéd Infanterie Truppendivision – VI. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Rudolf Sekulić – Sekulić Rezső alezredes

HFKR 7 – 7. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Hajmaskér – 41. Honvéd Infanterie Truppendivision – VII. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberstleutnant Gustav Kapp – Capp Gusztáv alzredes

HFKR 8 – 8. honvéd tábori ágyúsezred

Garnison: Hajmaskér – 20. Honvéd Infanterie Truppendivision – II. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Kommandant: Oberst Albert Pohl – Pohl Albert ezredes

1. Honvéd Reitende Artilleriedivision – honvéd lovastüzér osztály

Garnison: Szeged – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision – II. Landwehr Distrikt

errichtet: 1914

Museale Rezeption

Die Geschichte der österreichisch-ungarischen Streitkräfte ist im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien, von Kaiser Franz Joseph I. als „k.k. Hofwaffenmuseum“ gegründet, im Detail dokumentiert. In einer gesonderten Vitrine im Saal V („Franz-Joseph-Saal“) des Museums sind mehrere Uniformen der k.u. Landwehr ausgestellt, ein Relief an der Rückseite der Vitrine zeigt die Territorien an, aus denen sich die k.u. Landwehr und die k.k. Landwehr rekrutierten.

 

Die k.u.k. Husaren (in der ungarischen Landwehr: k.u. Husaren) waren neben den Dragonern und Ulanen eine der Truppengattungen der Kavallerie der Gemeinsamen Armee und der k.u. Landwehr in der Zeit von 1867 bis 1918.

In der k.k. Landwehr gab es keine Husaren.

Die österreichische Monarchie musste, geschwächt durch den verlorenen Krieg von 1866 gegen Preußen, Ungarn mit dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich vom 15. März 1867 praktisch die Autonomie gewähren. Deswegen wurde in der ungarischen Reichshälfte unverzüglich begonnen, eine eigene Armee aufzustellen, die den Namen königlich ungarische Landwehr („Magyar Királyi Honvédség“) erhielt. Die Kavallerie der ungarischen Landwehr bestand aus den Landwehr-Husaren.

Daraufhin begann auch die österreichische Reichshälfte eine Landwehr zu errichten, die als k.k. Landwehr bezeichnet wurde und deren Kavalleriekomponente aus Ulanen bestand. Neben den beiden Landwehren existierte noch die Gemeinsame Armee. So gab es in Österreich-Ungarn praktisch drei Armeen gleichzeitig nebeneinander.

Organisation

Die gemeinsame Armee verfügte über 16 Husarenregimenter, die k.u. Landwehr über zehn Husarenregimenter. Traditionsgemäß rekrutierten sich die Husaren zum größten Prozentsatz aus dem ungarischen Königreich, zu dem auch Teile des heutigen Serbien, Rumänien mit Siebenbürgen und Banat, Kroatien und der Slowakei (sog. Oberungarn) gehörten. Die Regimenter waren, mit wenigen Ausnahmen, alle dort stationiert.

Die k.u.k. Kavallerie-Regimenter bestanden aus je zwei Divisionen (Bataillonen) mit je drei Eskadronen

Die k.u.k. Husaren 1914

K.u.k. Husarenregiment „Kaiser“ Nr. 1

K.u.k. Husarenregiment „Friedrich Leopold von Preußen“ Nr. 2

K.u.k. Husarenregiment „Graf von Hadik“ Nr. 3

K.u.k. Husarenregiment „Arthur Herzog von Connaught und Strathearn“ Nr. 4

K.u.k. Husarenregiment „Graf Radetzky“ Nr. 5

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm II. König von Württemberg“ Nr. 6

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen“ Nr. 7

K.u.k. Husarenregiment „von Tersztyánszky“ Nr. 8

K.u.k. Husarenregiment „Graf Nádasdy“ Nr. 9

K.u.k. Husarenregiment „Friedrich Wilhelm III. König von Preußen“ Nr. 10

K.u.k. Husarenregiment „Ferdinand I. König der Bulgaren“ Nr. 11

K.u.k. Husarenregiment (Vacant) Nr. 12

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm Kronprinz des Deutschen Reiches und Kronprinz von Preußen“ Nr. 13

K.u.k. Husarenregiment „von Kolossváry“ Nr. 14

K.u.k. Husarenregiment „Erzherzog Franz Salvator“ Nr. 15

K.u.k. Husarenregiment „Graf Üxküll-Gyllenband“ Nr. 16

Die k.u. Honvéd Husaren

Budapester Honvéd Husaren Rgt 1

19. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Division

Kommandant: Oberst Colbert Zech von Deybach Freiherr von Hart und Sulz - Debachi Zech Colbert harti ès sulzi baró ezredes

Debreczener Honvéd Husaren Rgt 2

22. Honvéd Kavallerie Brigade - 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Johann Flór - Flór János alezredes

Szegeder Honvéd Husaren Rgt 3

22. Honvéd Kavallerie Brigade - 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Árpád Cserépy von Kisruszka - Kisruszkai Cserépy Árpád alezredes

Szabadkaer Honvéd Husaren Rgt 4

I., II. Esk. 23. Honvéd Infanterie Truppendivision

III., IV. Esk. 20. Honvéd Infanterie Truppendivision

V., VI. Esk. 41. Honvéd Infanterie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Nikolaus Jankovich von Jeszenicze - Jesceniczai Jankovich Miklos alezredes

Kassaer Honvéd Husaren Rgt 5

24. Honvéd Kavallerie Brigade - 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Paul Hegedüs - Hegedüs Pál ezredes

Zalaegerszeger Honvéd Husaren Rgt 6

23. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Ladislaus Forster von Szenterzsébet - Szenterzsébeti Forster László alezredes

Pápaer Honvéd Husaren Rgt 7

23. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Johann Graf Lubienski - Gróf Lubienski János ezredes

Pécser Honvéd Husaren Rgt 8

19. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberstleutnant Alexius Thege von Konkily - Konkoly Thege Elek alezredes

Maros-Vásárhelyer Honvéd Husaren Rgt 9

24. Honvéd Kavallerie Brigade -1. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Kommandant: Oberst Koloman Géczy von Garamszeg - Garamszegi Gèczy Kálmán ezredes

Varaždiner Honvéd Husaren Rgt 10

I., II. Esk. 36. Honvéd Infanterie Truppendivision

III., IV. Esk. 42. Honvéd Infanterie Truppendivision

V., VI. Esk. 13. Honvéd Infanteriebrigade

Kommandant Oberstleutnant Alois Hauer - Hauer Alajos alezredes

Uniform

Die k.u.k. und die k.u. Husaren waren vom Grundsatz her gleich adjustiert.

Tschako

Als Kopfbedeckung diente sowohl zum normalen Dienst als auch zur Parade der Tschako (auch Czako). Er bestand aus dem sog. Tschakostock samt Deckel, dem Sonnenschirm, dem Kinnriemen, dem Doppeladleremblem, der Rose, dem Rosshaarbusch und der Schnurverzierung. Auf der Außenseite war der Tschakostock mit Tuch in der Egalisierungsfarbe des Regiments überzogen. Der Deckel bestand aus schwarzem, lackiertem Leder in ovaler Form. In der vorderen Mitte des Stocks befand sich die aus Leder gefertigte Hülse für die Rose und den Haarbusch. Am Stock war am unteren Rand der außen schwarz lackierte, aus Leder gefertigte Schirm angesetzt. Die Ansatznaht war mit Kalbsleder abgedeckt. Der Kinnriemen lag auf dem Schirm auf. An der Front des Tschakos befand sich das Doppeladleremblem, ähnlich dem der Infanterie, jedoch mit einem Brustschild versehen. Das Brustschild war mit der Regimentsnummer (in arabischen Ziffern) durchstanzt und mit schwarzem Kalbsleder hinterlegt. Das Emblem reichte bis an den Deckelrand bzw. bis an die Hülse für den Haarbusch. Die Rose bestand aus zwei in Kegelstumpfform gepressten und über einen Holzkern gestülpten Messingblechteilen, welcher der vordere 4 und der hintere 3 kreisförmige Rippen hatte.

Beide wiesen ein vertieftes Mittelfeld auf. Vorn befand sich der „Allerhöchste Namenszug“ (FJI für die k.u.k. und IFJ für die k.u.) in der Vertiefung. An der Rückseite war eine konische Hülse und eine Drahtschlinge angelötet. In die Hülse wurde der Rosshaarbusch eingesteckt. Er war 12 cm lang und von schwarzer, bei den Trompetern von roter Farbe. Die Rosshaare wurden auf der Drahtschlinge festgebunden.

Typisch für die Art der ungarischen Uniformierung war die Schnurverzierung (Vitéz Kötés, deut. etwa Heldenschnur). Sie bestand aus einer 7 mm starken vierkantigen Schafwollschnur in gelb und schwarz. Doppelt gelegt, hatte die Schnur eine Länge von etwas über 34 cm und war am Ende mit einem 1,5 cm breiten Schlussknopf zusammengehalten; in diesem waren auch zwei in der Doppellage 4 cm lange dünnere Schnüre befestigt, welche jede ein flaches, rundes Geflecht aus gesponnener gelber und schwarzer Schafwolle trugen. (Bouillons) Diese kamen an der rechten Seite des Tschakos zu liegen.

Beim Offizierstschako war der Schirm innen mit grünem Leder abgefüttert und hatte am freien Rand eine Einfassung von schwarzem Lackleder. Der Adler und die Rose bestanden aus vergoldetem Blech. Die Schnurverzierung hatte am unteren Ende der Rundgeflechte je eine 4,6 cm lange eichelförmige Verlängerung. Auf der einen befand sich der entsprechende Namenszug, auf der anderen ein gesticktes Doppeladleremblem. Zum Offizierstschako gehörte noch ein Schutzbehälter aus mit Seide gefüttertem Wachstuch.

Attila

Traditionsgemäß trugen die Husaren die sog. Attila, die sich stark an die ungarische Nationaltracht anlehnt. Sie konnte mit je fünf sogenannten Oliven geschlossen werden. Die Schöße -aus zwei Vorderteilen und einem Rückenteil bestehend- bildeten hinten zwei durch Nähte geschlossene Falten. In den vorderen Schoßteilen befand sich je eine schräg eingeschnittene Tasche mit Schnureinfassung. Beide Ärmel waren am Rand mit einem Schlitz ausgestattet, an dessen Rand entlang und parallel zur Ärmelkante ein Schnurbesatz lief, der in der Mitte ein Vitéz Kötés bildete.

Der Stehkragen war aus Rocktuch hergestellt. Der Rand, der Kragenansatz sowie der freie Rand der Schoßteile hatte einen Schnurbesatz, der hinten in der Kragenmitte ein Kleeblatt bildete. Auch die beiden Rückennähte waren mit Schnur besetzt. Diese beiden Schnüre endeten auf beiden Schulterblättern in je einer Schlinge. Nach unten zu endeten sie in einem Vitéz Kötés.

Fünf Paar Brustschlingen, aus doppelt gelegten Schnüren, bildeten an den Enden je ein Kleeblatt. Auf der linken Achsel gab es eine Achselschlinge aus doppelt gelegter Schnur mit einem kleinen Knopf in der Farbe der Oliven.

Die Offiziersattila glich im Schnitt jenen der Mannschaften, war jedoch bedeutend aufwendiger ausgestattet. Die Distinktionen brachte man in der gleichen Art wie am Waffenrock der anderen Waffengattungen an, die Borten der Stabsoffiziere an den Ärmeln hatten eine zugespitzte Form und wiesen eine sog. Sujtásverzierung auf.

Pelzattila

Die Pelzattila, aus Rocktuch bestehend, hatte außen Verzierungen aus Schnüren und Röschen. Das Material dazu bestand aus Schafwolle. Darüber hinaus wies sie im Leib und in den Schößen eine Verbrämung von schwarzem und eine Fütterung von weißem Lammfell auf. In beide Schoßteile war je eine schräge geschnittene und mit Schnurverzierungen ausgestattete Tasche angebracht. Die Ärmelmündungen hatten einen Pelzbesatz. Der Stehkragen wurde aus schwarzem Lammfell gefertigt. Die Anhängeschnur war an den Kragenenden angenäht und rechts mit einer Knebel, sowie links mit einer Schlinge versehen. Der Ansatz des Kragens, des Pelzbesatzes und der Ärmelschlitz wiesen eine Schnurverzierung auf. Geschlossen wurde die Pelzattila nach demselben System wie die normale Attila. Offiziere führten schwarzes Lammfellfutter.

Stiefelhose

Die Stiefelhose war, wie bei der gesamten Kavallerie, von krapproter Farbe. Im Gesäß weit geschnitten, lagen die Waden eng an. Auf den beiden Oberschenkeln wurde von Schnüren ein Vitéz Kövés gebildet. Ebenfalls hatten die Seitennähte Schnurverzierungen. In den vorderen Schenkelteilen war je eine schräge Tasche eingelassen. Die Hose konnte auf der Sitzfläche mit gleichfarbigem Hosenstoff verstärkt werden.

Stiefel

Die Stiefel der Husaren wurden „Tschismen“ genannt (ung. csizma, kroat. čizma). Im Unterschied zu anderen Kavalleriestiefeln waren sie eleganter ausgefertigt. Vorn mit einem nach unten gerichteten Ausschnitt, hinten bogenförmig nach oben geschnitten. Der Rand hatte eine 8 mm breite Verzierung aus Flachschnur, vorne eine Rosette von 2,5 cm Durchmesser. Flachschnur und Rosette bestanden aus gepresstem Oberleder. Offiziere hatten am oberen Rand der Tschismen eine geflochtene Lederschnur. Bei Paraden wurden goldene, schwarzmelierte Rosetten getragen.

Egalisierung der k.u.k. Regimenter

Die k.u. Landwehr Husaren trugen alle die dunkelblaue Attila. Untereinander waren sie nur an der Nummer am Tschako zu unterscheiden. Im Gegensatz zu den k.u.k. Husaren war hier die Verschnürung von roter Farbe und einfacher ausgestaltet, (die Brustverschnürung ohne Schlingen an den Enden - sog. gerade Formgebung) der Rosshaarbusch war weiß.

Adjustierung

Paradeadjustierung für Offiziere

Zu Pferde hatte der Husarenoffizier mit dem Tschako, im Sommer mit der Attila und der umgehängten (im Winter angezogenen) Winterattila, den krapproten Stiefelhosen und den Tschismen mit goldenen Rosetten zu erscheinen. Es musste die Kartusche und alle Dekorationen, die Großkreuze jedoch ohne Bänder angelegt werden. Bewaffnung nach Vorschrift.

Zu Fuß wie oben beschrieben, jedoch durften die Pelzbekleidungsstücke nie umgehängt getragen werden.

Paradeadjustierung für Unteroffiziere und Mannschaften

Zu Pferde hatte der Husar vollständig mit Tschako und der angezogenen Attila allein, oder zugleich mit umgehängter Pelzattila ausgerüstet zu sein. Die Feldgeräte wurden nicht mitgeführt. Der Mantel hatte im Sommer nur bei zweifelhaftem Wetter mitgenommen zu werden, jedoch immer bei Regen. Das Pferd war den Bestimmungen entsprechen gesattelt und gezäumt, Packtornister und Menageschale wurden nicht mitgeführt. Zu Fuß galten die gleichen Bestimmungen. Bewaffnung mit dem Säbel.

Marschadjustierung für Offiziere

Die Pelzattila wurden auf jeden Fall - angezogen oder umgehängt - mitgeführt. der Mantel wurde stets, so nicht getragen, auf den Sattel geschnallt. Sollte es im Sommer regnen, so konnte der Mantel gegen die Attila, die dann anstelle des Mantels auf den Sattel geschnallt werden musste, ausgetauscht werden. Zusätzliche Bewaffnung war der Revolver samt Tasche. Eine Kartentasche aus schwarzbraunem Leder und ein Feldstecher konnten mitgeführt werden.

Marschadjustierung für Unteroffiziere und Mannschaften

Analog zu der der Offiziere, jedoch ohne die gesonderten Ausrüstungsstücke. Bewaffnung gemäß den Vorschriften.

Bewaffnung

Standardmäßig waren alle Kavallerieregimenter mit dem Mannlicher Repetierkarabiner M 1890 mit Geradezug-Kolbenverschluss und Kastenmagazin für fünf Patronen im Mittelschaft ausgestattet. Diese Waffe führten die vier rangjüngsten Korporale, die berittenen und unberittenen Husaren, Patrouilleführer und Fahrsoldaten - ausgenommen die Mannschaft der Stabskavallerie und der Telegraphenpatrouille.

Offiziere führten den Offiziersrevolver, Mannschaften und Unteroffiziere, denen kein Gewehr zugewiesen war, trugen den "Gasser" Armeerevolver M 1870/74. Dieser war in einer,aus braunem Oberleder gefertigten Revolvertasche mit Tragriemen untergebracht.

In der Regel mit keiner Schusswaffe waren die Sanitätsgehilfen, die Bandagenträger, die Fleischhauer, die Rechnungshilfsarbeiter, die Kurschmiede, die Büchsenmacher und die Eskadronsriemer ausgerüstet.

Als Säbel wurde der Kavalleriesäbel M 1869 verwendet. Der Offizierssäbel glich jenem der Mannschaften, jedoch war der Griff mit versilbertem Draht abgebunden, der Korb durchbrochen, verziert und poliert. Vorgeschrieben war der Kavalleriesäbel für alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften mit Ausnahme der Sanitätsgehilfen, der Fleischhauer und Fahrsoldaten, diese trugen den Pioniersäbel.

Der Patronentaschenleibriemen war aus braunem Oberleder gefertigt und wies eine Länge von 110 Zentimetern und eine Breite von 5,3 Zentimetern auf. Am Schnallenende hatte er eine Verbreiterung, die als Unterlage für die verzinnte Rollenschnalle diente. Das offene Ende verjüngte sich und wies 5 Dornlöcher auf. Dieser Leibriemen wurde nur von den mit Revolvern bewaffneten Mannschaften verwendet. Wegen der Patronentaschen wurde der Riemen so um den Leib geschnallt, dass die Schließe hinter die linke Hüfte zu liegen kam. Für die mit Karabinern ausgerüsteten Reiter hatte der Leibriemen eine zusätzlich Strupfe, die dazu diente diese Waffe am Körper zu fixieren.

Portepee

Das Portepee der Kavallerieoffiziere glich jenem der der Offiziere der Infanterie, hatte jedoch zusätzlich eine Schubschleife und wurde auf die gleiche Art wie bei den Unteroffizieren am Säbel befestigt.

Die Unteroffiziere trugen an den Säbel Portepees aus kaisergelb-schwarzer Schafwolle, Kadetten solche von Seide.

Die Mannschaften führten anstelle der Portepees Säbelhandriemen aus rotem, juchtenartigem Leder, bestehen aus dem Handriemen samt Quaste und den beiden Flechtringen.

Anmerkung

Das österreichische (später österreichisch-ungarische) Kavallerie-Regiment bestand zunächst aus vier, später aus drei Divisionen.

Eine Division beinhaltete in einem Kavallerie-Regiment drei Eskadronen. Die drei Divisionen (Bataillone) des Regiments wurden (theoretisch) jeweils vom Oberst, dem Oberstleutnant und dem Major geführt. Daher rührt auch die jeweilige Bezeichnung. (Die frühere 4. Division wurde als 2. Majors-Division bezeichnet.) 1860-67 wurden die Kavallerie-Regimenter nochmals auf nunmehr zwei Divisionen reduziert.

Bis zum Jahre 1798 wurden die Regimenter nach ihren jeweiligen Inhabern (die nicht auch die Kommandanten sein mussten) genannt. Eine verbindliche Regelung der Schreibweise existierte nicht. (z. B. Regiment Graf Serbelloni - oder Regiment Serbelloni.) Nach 1798 galt vorrangig die nummerierte Bezeichnung, die unter Umständen mit dem Namen des Inhabers verbunden werden konnte. Bedingt durch diese ständige Umbenennung sind die Regimentsgeschichten der österreichisch-ungarischen Kavallerie nur sehr schwer zu verfolgen. Hinzu kommt die ständige und dem Anschein nach willkürliche, zu Teil mehrfache Umklassifizierung der Verbände. (Zum Beispiel: K.u.k. Dragonerregiment „Fürst zu Windisch-Graetz“ Nr. 14)

Alle Ehrennamen der Regimenter wurden im Jahre 1915 ersatzlos gestrichen, auch wenn dieser Vorgang intern und im allgemeinen Sprachgebrauch wenig Beachtung fand.

Museale Rezeption

Im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum sind vielerlei verschiedene Uniformen und Waffen der Husaren aus einem Zeitraum von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 ausgestellt.

 

Die Landstreitkräfte Österreich-Ungarns bestanden aus der kaiserlich und königlichen Armee, der kaiserlich-königlichen Landwehr und der königlich ungarischen Landwehr.

Geschichte und Aufgaben

Der in diesem Artikel behandelte Themenbereich bezieht sich auf die österreichisch-ungarischen Landstreitkräfte im Zeitraum zwischen 1866 und 1914.

Bis zum Jahre 1866 gehörte Österreich-Ungarn zum Deutschen Bund und lag mit Truppen in den Bundesfestungen Ulm, Rastatt, Mainz und Luxemburg in Garnison. Es war dies auch das zweite geschichtsträchtige Jahr für die Armee (nach der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 und der damit verbundenen Proklamation von Franz I. als Kaiser von Österreich). Geschwächt durch den verlorenen Krieg gegen Preußen, war man in Wien gezwungen, Ungarn mit dem sog. Ausgleich vom 15. März 1867 praktisch die Autonomie zu gewähren. Das führte dazu, dass man in der ungarischen Reichshälfte sofort begann eine eigene Armee aufzustellen, die k.u. Landwehr „Király Honvédség“. Die Gefahr einer Schwächung der gemeinsamen Armee wurde bewusst in Kauf genommen. Konsequenterweise begann auch die cisleithanische Reichshälfte eine Landwehr zu errichten, die k.k. Landwehr. Somit bestanden also in Österreich-Ungarn praktisch drei, zumindest teilweise selbstständige Heere nebeneinander.
Nach dem Wehrgesetz von 1889 waren die Aufgaben der Streitkräfte klar geregelt.

Die gemeinsame Armee und die Kriegsmarine dienten zur Verteidigung der Monarchie sowohl nach außen als auch im Inneren.

Die Landwehr unterstützte im Krieg das Heer innerhalb und außerhalb der Reichsgrenzen, sorgte (allerdings nur in Ausnahmefällen) im Frieden für die innere Sicherheit und Ordnung.

Der Landsturm diente im Kriegsfalle der Unterstützung von Land- und Seestreitkräften.

Dem Kaiser als Oberbefehlshaber stand eine Militärkanzlei zur Verfügung, deren Aufgabe die Aufrechterhaltung der Verbindung zu den Zentralbehörden war - dem Reichskriegsministerium, dem k.k. Ministerium für Landesverteidigung (k.k. Landwehr) und dem k.u. Landesverteidigungsministerium (k.u. Honvéd)

Chef des Reichskriegsministerium war ein höherer General als Reichskriegsminister, der über eine Reihe von Hilfsorganen verfügte:

Chef des Generalstabes

Generalkavallerieinspektor

Generalartillerieinspektor

Inspektor der Festungsartillerie

Generalgenieinspektor

Generaltraininspektor

Generalinspektor der Militärerziehungs- und Bildungsanstalten

Generalmontierungsinspektor

Sanitätstruppenkommandant

Chef des militärärztlichen Offizierskorps

Generalbauingenieur

Militärsanitätskomitee

Apostolisches Feldvikariat

Technisches Militärkomitee

Fachrechnungsabteilung

Dem Reichskriegsministerium unmittelbar unterstellt waren die Militärterritorialkommanden mit einem höheren General an der Spitze. Das Personal der Militärterritorialkommanden gliederte sich in die Militärabteilung, die Korpsintendanz, die Militärbauabteilung und die Hilfsorgane.

Die Militärabteilung mit dem Generalstabschefs des betreffenden Korps oder Militärkommandos an der Spitze war für die Führung der militärischen Geschäfte zuständig.

Die Militärbauabteilung war zuständig für die nichtfortifikatorischen Bauten:

Die Korps- bzw. Militärkommando Intendanz für die ökonomisch-administrativen Geschäfte.

Die Hilfsorgane der Korps- bzw. Militärkommandos umfassten den Artilleriebrigadier, den Justizreferenten, den Sanitätschef, und die Militärgeistlichen der verschiedenen Konfessionen (soweit vorhanden).

Beschreibung

Die k.u.k. Armee (offizieller Name: „Bewaffnete Macht“ oder auch „Wehrmacht“) bestand als solche eigentlich nur aus den gemeinsamen Verbänden der beiden Reichshälften. Hierbei ist zu beachten, dass es österreichische (deutsche Kommandosprache) und ungarische (ungarische Kommandosprache) Regimenter gab. Alle Truppenteile, die nicht nach Ungarn bzw. in die von Ungarn beanspruchten Gebiete gehörten, waren „deutsche Regimenter“, egal ob es sich um Polen oder Kroaten handelte. Bereits in der Uniformierung unterschieden sich die „Deutschen“ und die „Ungarn“.
Daneben existierte noch die jeweilige Landwehr, die die Bezeichnung k.k. (kaiserlich österreichisch - königlich böhmisch) für die nichtungarischen Landesteile bzw. k.u. (königlich ungarisch - oder auch nur Honvéd) für Ungarn und die bis 1918 zu Ungarn gehörenden Teile von Kroatien, Serbien, der Slowakei (Oberungarn) und Rumänien (Siebenbürgen und Banat) führte und die wiederum eine andere Uniform trug. Die königliche Landwehr Honvéd war geteilt in die ungarische Landwehr und die kroatisch-slawonische Landwehr. Wobei es das im "kleinen Ausgleich" von 1868 verbürgte Recht der Kroaten war kroatisch als Dienst- und Kommandosprache in ihren Honvéd-Einheiten einzuführen. Außerdem unterstanden die kroatisch-slawonischen Honvéd-Einheiten dem Ban in Agram und nicht dem Landesverteidigungsminister in Ofen-Pest. Die Landwehr wurden vom österreichischen Landwehrminister und seinem ungarischen Pendant getrennt verwaltet.

Das besondere an den Streitkräften Österreich-Ungarns war die etwas ungewöhnlich Aufteilung in fünf Gliederungen, die sich teilweise organisatorisch, traditionell und Uniformmäßig voneinander unterschieden:

die k.u.k. Armee mit

den "deutschen" Regimentern

den "ungarischen" Regimentern

der "deutschen" Landwehr (k.k.)

der "ungarischen" Landwehr (k.u.) mit

der "kroatisch-slawonischen" Landwehr

Aufbau der Landstreitkräfte

k.u.k Armee

Nach dem Ausgleich von 1867 wurde die bisherige österreichische Armee in die neue k. u. k. Armee umgewandelt (zuvor k.k. Armee) und unter Leitung eines gemeinsamen Kriegsministeriums gestellt. Da die Außenpolitik weiterhin in Wien entschieden wurde (was letztendlich auch die kriegerischen Handlungen einschloss) und der Kaiser unbestritten der militärische Oberbefehlshaber war, endete die wie auch immer geartete Selbstständigkeit mit der allgemeinen Mobilmachung.

Das k.u.k. Kriegsministerium war lediglich für Verwaltungsaufgaben des Heeres und der Flotte zuständig.

Militärische Führungskräfte wurden an der k. u. k. Kriegsschule, an der Theresianischen Militärakademie, an der k.k. Franz-Joseph-Militärakademie sowie der Technischen Militärakademie ausgebildet. Reitlehrer wurden im Militär-Reitlehrer-Institut ausgebildet. Als vorbereitende Schule für die Militärakademien existierten die Kadettenschulen. Die größte befand sich im heutigen Kommandogebäude Theodor Körner in Breitensee in Wien.

An Medikamenten und Heilmitteln für Soldaten wurde in der Militär-Medikamenten-Direktion in Wien geforscht. Die Verpflegung des Heeres wurde aus dem Militärverpflegungsetablissement gesteuert.

Da die Armee eine Stütze der Doppelmonarchie bilden sollte, wurde auf nationale und religiöse Besonderheiten bei der Einberufung keine Rücksicht genommen, wiewohl jedoch beim Dienst die religiösen Vorschriften der verschiedenen Glaubensgemeinschaften peinlichst genau beachtet wurden. Auch waren religiöse Zwistigkeiten zwischen z.B. serbischen (orthodoxen) und bosnisch-hercegowinischen (muslimischen) Soldaten im Gegensatz zu heute unbekannt. Für die Soldaten jüdischen Glaubens gab es im Kriegsfalle eigene Feldrabbiner, für die islamischen Glaubens Feldimame.

Eine Besonderheit der österreichisch-ungarischen Armee waren die, in früheren Jahren häufigen Wechsel der Standorte. Die Bataillone der einzelnen Regimenter wurden sehr häufig zu anderen Standorten verlegt und möglichst flächendeckend über größere Gebiete verteilt. (1914 waren nur drei Infanterieregimenter der k.u.k. Armee komplett in einer Garnison stationiert - das IR 14 in Linz, das IR 30 in Lemberg und das IR 41 in Czernowitz) So konnte sich einerseits kein traditionelles Verhältnis der Regimenter zu bestimmten Orten und deren Bevölkerung bilden (wie es z. B. in der Preußischen Armee durchaus gefördert wurde - das InfRgt. 115 lag seit seiner Gründung 1622 bis zu seiner Auflösung 1919 nur in Darmstadt). Andererseits dienten die verlegten Soldaten oft am anderen Ende des Reiches. Hintergrund dieser Praxis war, dass die Armee durch eine nicht mögliche Fraternisierung der Soldaten mit Teilen der Bevölkerung im Falle innerer Unruhen ein zuverlässiges Instrument der Monarchie sein sollte, um Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten.
Diese Praxis wurde jedoch in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg stark eingeschränkt.

Landwehr

Die Landwehr war wesentlich anders organisiert als in Deutschland. Zu Landwehr gehörten hier nicht nur Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften, die ihre Dienstpflicht im aktiven Heer bereits abgeleistet hatten, sondern ein Teil der Rekruten wurden sofort der Landwehr zugewiesen. Diese Mannschaften dienten in der Landwehr meist zwei Jahre aktiv und gehörten dann zehn Jahre lang zum Beurlaubtenstand der Landwehr.

Es handelte sich nicht um eine Miliz, sondern um eine reguläre Kampftruppe, zwar mit verminderter Truppenstärke- nur drei Bataillone pro Regiment, jedoch mit etatmäßigem Sollbestand der einzelnen Einheiten. D.h. die Regimenter waren nicht nur teilmobil oder gekadert.

Friedenspräsenz

Infanterie

Ein Infanterie-Regiment der k.u.k. Armee wies vor Kriegsbeginn 1914 die folgende Stellenbesetzung auf:

Stab

Ein Oberst als Regimentskommandant / vier Bataillonskommandanten / ein Stabsoffizier und zwei Hauptleute z.b.V. / ein Regimentsadjutant (subaltern) / ein Pionieroffizier (subaltern) / ein Proviantoffizier (subaltern) / vier Bataillonsadjutanten (subaltern) / fünf Regiments- bzw. Oberärzte / ein Rechnungsführer (Oberoffizier) / zwei Rechnungshilfsarbeiter im Korporalsrang / (Regimentsmusik: ein Stabsführer, ein Regimentstambour, ein Feldwebel, vier Korporale, fünf Gefreite, 30 Infanteristen, zwei Eleven) ein Bataillonstambour / vier Bataillonshornisten / ein Büchsenmacher / 21 Offiziersdiener
Gesamt: 21 Offiziere / 73 Unteroffiziere und Mannschaften

Bei den Kompanien

16 Haupleute / 48 Subalternoffiziere / 16 Kadetten / 16 Feldwebel / 16 Rechnungsunteroffiziere / 32 Zugsführer / 96 Korporale / 96 Gefreite / 1.120 Infanteristen / 16 Kompaniehornisten / 16 Kompanietamboure / 64 Offiziersdiener

Sollbestand demnach: 64 Offiziere und 1.488 Unteroffiziere und Mannschaften

(Das gleiche galt für die vier Tiroler Jäger-Regimenter (Kaiserjäger), jedoch mit nur 4 Regiments-Oberärzten und bei dem Kompanien statt der 16 Kompanietamboure weitere 16 Kompaniehornisten.)

Ersatzbataillonskader

Ein Kommandant (Oberstleutnant oder Major) / zwei Ergänzungsbezirksoffiziere / ein Regiments- bzw. Oberarzt / ein Rechnungsführer (Oberoffizier) / 3 Hilfsarbeiter im Korporalsrang / 3 Rechnungshilfsarbeiter im Korporalsrang / ein Stabsführer / ein Büchsenmacher / 5 Offiziersdiener
Gesamt: 5 Offiziere, 13 Unteroffiziere und Mannschaften

Bei der Unterabteilung: ein Hauptmann / ein Subalternoffizier / 2 Rechnungsunteroffiziere / ein Korporal / 6 Infanteristen / 2 Offiziersdiener
Gesamt: 2 Offiziere, 11 Unteroffiziere und Mannschaften.

Dem Ersatzbataillonskader oblag die Führung der Evidenz der sich im nichtaktiven Stande befindlichen Personen des Regiments.
(Will heißen - Überwachung der Reservisten, der Beurlaubten und der aus sonstigen Gründen abwesenden Militärpersonen.)

Jedes Infanterie-Regiment hatte 2 Korporale und 16 Soldaten mit Pionierausbildung (Regimentspioniere)

Kavallerie

Die Kavallerie bestand aus Ulanen, Husaren und Dragonern.
Es gab keinen Unterschied zwischen schwerer (Ulanen) und leichter (Husaren, Dragoner) Kavallerie. Die Namen basierten auf rein traditionellen Gründen.

Ein Kavallerieregiment wird 1914 mit folgender Stellenbesetzung geführt:

Stab

Stab samt zwei Divisionsstäben (mit Division ist ein Verband in Bataillonsstärke gemeint, die Division als solche wird mit Truppen-Division bezeichnet.) Ein Oberst als Regimentskommandant / ein Oberstleutnant und ein Major als Divisionskommandanten / ein Oberleutnant als Regimentsadjutant / ein Oberleutnant als Pionierzugskommandant / ein Oberleutnant als Proviantofffizier / 3 Regiments- bzw. Oberärzte / ein Hauptmann- oder Oberleutnantrechnungsführer / ein tierärztlicher Beamter / 2 Wachtmeister / 2 Zugsführer als Telegraphisten / 2 Sanitätsgehilfen / 2 Rechnungshilfsarbeiter (Korporale) / ein Stabsführer / ein Regimentstrompeter / 2 Divisionstrompeter / ein Büchsenmacher / 10 Offiziersdiener
Gesamt: 11 Offiziere (incl. ein Beamter, 23 Unteroffiziere und Mannschaften

Bei den Eskadrons

6 Rittmeister 1. Klasse / 4 Rittmeister 2. Klasse / 8 Oberleutnants / 12 Leutnants. Berittene Unteroffiziere und Mannschaften: ein Kadett / 12 Wachtmeister / 24 Zugsführer / 72 Korporale / 6 Eskadronstrompeter / 24 Patrouilleführer / 732 Dragoner (Husaren,Ulanen) Unberittene Mannschaft: 6 Rechnungsunteroffiziere / 78 Dragoner (Husaren,Ulanen) 30 Offiziersdiener / 6 Kurschmiede / 6 Eskadronsriemer
Gesamt: 30 Offiziere, 997 Unteroffizier und Mannschaften

Sollbestand demnach: 41 Offiziere, 1.020 Unteroffiziere und Mannschaften

Ersatzkader

Ein Rittmeister 1. Klasse / ein Oberleutnant / zwei Leutnants / ein berittener Wachtmeister / ein berittener Zugsführer. Unberitten: ein Rechnungsunteroffizier / 3 Korporale / 2 Patrouilleführer / 11 Mannschaftsdienstgrade
Gesamt: 4 Offiziere, 23 Unteroffiziere und Mannschaften

Personalverluste bei Kriegshandlungen wurden durch die Marschbataillone ersetzt. (Das System der Reserve Regimenter wie bei der deutschen Armee gab es nicht.)

Sprachprobleme

Da die k. u. k. Monarchie ein Vielvölkerstaat war, wurde Deutsch als gemeinsame Kommandosprache festgesetzt. Letzteres bedeutete, dass der Rekrut aus Lemberg oder Riva die etwa 100 wichtigsten Kommandos in Deutsch erlernen musste, um seinen Pflichten innerhalb des Dienstbetriebes nachkommen zu können. Nur ein kleiner Teil der Armeeverbände sprach ausschließlich Deutsch. Allerdings gab es daneben noch die „Dienstsprache“, die zum Verkehr der Dienststellen untereinander benutzt wurde. Sie war beim k.u.k. Heer und der Flotte sowie der k.k. Landwehr Deutsch, bei der k.u. Honvéd jedoch ungarisch, teilweise kroatisch. Zusätzlich existierte noch die „Regimentssprache“. Das war die Sprache, die von der Mannschaft mehrheitlich gesprochen wurde. Sollte, wie bei dem Infanterie Regiment Nr. 100 in Krakau, die Mannschaft sich aus 27% Deutschen, 33% Tschechen und 37% Polen zusammensetzen, so gab es eben 3 Regimentssprachen. Jeder Offizier hatte die Regimentssprache(n) innerhalb von 3 Jahren zu erlernen.

Rein deutschsprachige Infanterie Regimenter waren z.B. nur:

Infanterie Regiment „Hoch- und Deutschmeister“ Nr. 4

Nationalitäten: 95% Deutsche - 5% Andere

(Stab /II./III. Bataillon in Wien / I. Btl. Wöllersdorf / IV. Btl. Konjic)

Regimentskommandant: Oberst Rudolf Sterz Edler von Ponteguerra

Infanterie Regiment „Ernst Ludwig Großherzog von Hessen und bei Rhein“ Nr. 14 (Linz)

Nationalitäten: 98% Deutsche - 2% Andere

Regimentskommandant: Oberst Friedrich Edler von Löw

Infanterie Regiment „Albert I. König der Belgier“ Nr. 27

Nationalitäten: 94% Deutsche - 6% Andere

(Stab / I./II./IV. Bataillon Laibach /III. Btl. Graz)

Regimentskommandant: Oberst Carl Weber

Infanterie Regiment „Freiherr von Hess“ Nr. 49

Nationalitäten: 98% Deutsche - 2% Andere

(Stab /I. /II. Bataillon Brünn / III. Btl. Sarajevo / IV. Btl. St. Pölten)

Regimentskommandant: Oberst Eduard Hentke

Infanterie Regiment „Erzherzog Rainer“ Nr. 59

Nationalitäten: 97% Deutsch - 3% Sonstige

(Stab /I.Bataillon Bregenz /II.Btl. Innsbruck /III. Btl. Schwaz /IV. Btl.Salzburg)

Regimentskommandant: Oberst Gustav Fischer

Infanterie Regiment „Albrecht Herzog von Württemberg“ Nr. 73

Nationalitäten: 97% Deutsche - 3% Andere

(Stab /I. /II. /III.Bataillon Prag / IV. Btl. Eger (Böhmen))

Regimentskommandant: Oberst Adolf Brunswik von Korompa

Gliederung zu Kriegsbeginn 1914

Sollbestand der gesamten Streitkräfte im Jahre 1914

etwa:

25 000 Offiziere (Ärzte, Tierärzte und Rechnungsführer nicht eingerechnet.)

410 000 Unteroffiziere und Mannschaften

87 000 Pferde (hier schwanken die Angaben)

1200 Geschütze (nur aktive, feldbewegliche Geschütze - Festungsgeschütze und Reservebestände nicht eingerechnet)

Diese wurde unter Miteinbeziehung des Rekrutenjahrganges 1914 (Geburtsjahrgang 1893) auf 3,35 Millionen Mann Mobilmachungsstand gebracht. Dazu kamen erste Marschbataillone und zusätzliche Landsturmformationen.

Gemeinsame Armee (k.u.k. - kaiserlich und königlich) [Bearbeiten]

16 Korpskommandos

49 Infanterie Truppendivisionen - 76 Infanteriebrigaden - 14 Gebirgsbrigaden

8 Kavallerie Truppendivisionen - 16 Kavalleriebrigaden

102 Infanterie-Regimenter zu je vier Bataillonen - 4 Bosnisch-Hercegowinische Infanterie-Regimenter zu je vier Bataillonen

4 Tiroler Jäger-Regimenter (Kaiserjäger) zu je vier Bataillonen

32 Feldjäger-Bataillone - 1 Bosnisch-Hercegowinisches Feldjäger Bataillon

42 Feldkanonen-Regimenter - 14 Feldhaubitz-Regimenter

11 Reitende Artillerie Divisionen - 14 schwere Haubitz Divisionen

11 Gebirgsartillerie Regimenter

6 Festungsartillerie Regimenter - 10 selbst. Festungsartillerie Bataillone

15 Dragoner-Regimenter - 16 Husaren-Regimenter - 11 Ulanen-Regimenter

16 Train Divisionen

14 Sappeur Bataillone - 9 Pionier Bataillone - 1 Brücken Bataillon - 1 Eisenbahn-Regiment - 1 Telegraphen-Regiment

k.k. Landwehr (kaiserlich österreichisch/königlich böhmisch)

35 Landwehr Infanterie-Regimenter zu je drei Bataillonen

2 Landwehr Gebirgsinfanterie-Regimenter

3 Tiroler Landesschützen Regimenter - 1 Reitende Tiroler Landesschützen Division (Btl.) - 1 Reitende Dalmatiner Landesschützen Division (Btl.)

6 Landwehr Ulanen-Regimenter

8 Landwehr Feldkanonen Divisionen - 8 Landwehr Feldhaubitz Divisionen

k.u. Honvéd (königlich ungarische Landwehr)

6 k.u. Honvéd Landwehr Distrikte

2 k.u. Honvéd Infanterie Truppendivisionen

2 k.u. Honvéd Kavallerie Truppendivisionen

4 k.u. Honvéd Infanteriebrigaden - 12 Selbstständige k.u. Honvéd Infanteriebrigaden

4 k.u. Honvéd Kavalleriebrigaden

32 Honvéd Infanterie-Regimenter

10 Honvéd Husaren-Regimenter

8 Honvéd Feldkanonen Regimenter - 1 Honvéd Reitende Artillerie Abteilung

Orden und Auszeichnungen

Auf dem Bild sind die Orden eines Zugsführers (etwa Stabsunteroffizier) des 2. Regiments der Tiroler Kaiserjäger (später Hochgebirgskompanie Nr. 30) zu sehen.

Einsatzorte:

Galizien

Karpathen

Col di Lana

Monte Piano

bei Lafraun (Lavarone/Hochfläche der sieben Gemeinden)

Monte Pasubio

Sextner Dolomiten

Ortler

Hohe Schneid (Ortler-Alpen)

Tonalepass (Adamello - Presanella Massiv)

Cima Presena (Adamello - Presanella Massiv)

Busazza (Adamello - Presanella Massiv)

Dafür wurden ihm die folgenden Auszeichnungen verliehen::

die große silberne Tapferkeitsmedaille (Kaiser Karl I. / verliehen nach Jänner 1917)

die kleine silberne Tapferkeitsmedaille (Kaiser Karl / verliehen nach Jänner 1917)

die bronzene Tapferkeitsmedaille (Kaiser Franz-Josef / verliehen vor Jänner 1917)

das Karl-Truppenkreuz (für mind. 12 Wochen Fronteinsatz und Teilnahme an mind. einer Schlacht)

die Verwundeten-Medaille (Blessierten-Medaille) für einmalige Verwundung (nach Jänner 1917)

die Erinnerungsmedaille des Landes Tirol an seine Verteidiger

Distinktionen und Dienstränge

Anmerkungen:

Die Bezeichnung Kadett (ung. Hadapród) löste seit 1908 die Bezeichnung Kadett-Feldwebel für einen im aktiven Truppendienst stehenden Offiziersanwärter (Tisztjelölt) ab. Davon zu unterscheiden ist der junge, noch in Ausbildung befindliche Kadett an einer Militäranstalt, der „Zögling“ (Novendék) tituliert wurde. Innerhalb des Kadettenkorps konnte ein Zögling den Rang eines Kadett-Unteroffiziers (Novendékaltiszt; kein wirklicher Militärsdienstgrad!) erreichen.

Der Dienstgrad Kadett-Offiziersstellvertreter wurde 1908 umbenannt in Fähnrich.

Stabsfeldwebel/Stabswachtmeister und Offiziersstellvertreter wurden seit 1915 in der neuen Dienstgradgruppe der Höheren Unteroffiziere zusammengefasst.

Die Rangabzeichen befanden sich links und rechts auf dem Kragen.

Mannschaften, Unteroffiziere, Offiziersanwärter, Offiziersstellvertreter

Infanterist (Honvéd) / Jäger / Dragoner / Ulan / Husar Kanonier / Pionier / Trainsoldat / Sanitätssoldat keine Abzeichen

Gefreiter (Őrvezető) / Vormeister / Patrouillenführer je ein weißer Stern

Korporal (Tizedes) / Geschütz-Vormeister Gewehr-Vormeister / Unterjäger / Bataillonstambour Waffenmeister 3. Klasse / Bataillonshornist je zwei weiße Sterne

Zugsführer (Szakaszvezető) / Stabsführer / Kurschmied Rechnungs-Unteroffizier 2. Klasse / Waffenmeister 2. Klasse je drei weiße Sterne

Feldwebel (Őrmester) / Wachtmeister / Feuerwerker Oberjäger / Rechnungs-Unteroffizier I. Klasse Waffenmeister I. Klasse / Regimentstambour Regimentshornist / Einjährig-Freiwilliger-Feldwebel Kadett-Feldwebel je drei weiße Sterne mit zusätzlich einer 1,3 cm breiten Litze mit gezacktem Dessin aus kaisergelber Seide rund um die Kragenkante.

Stabsfeldwebel (Törzsörmester) / Stabswachtmeister / Stabsfeuerwerker / Stabsoberjäger bis Juni 1914 eine 13 mm breite Litze aus kaisergelber Seide mit einem 2mm breiten, eingewebten, schwarzen Mittelstreifen, 3 mm darüber eine weitere 6 mm breite Litze mit drei weißen Sternen.

Nach Juni 1914 Silberborten mit Seidensternen

Kadett-Offiziersstellvertreter (Hadapród-Tiszthelyettes) (aufgehoben 1908) Goldlitze wie Feldwebel mit einem glatten, silberplattierten Stern

Kadett (Hadapród) (ab 1908) 3 weiße (ab Juni 1914 aus Seide) Sterne auf 13 mm breiter Goldborte mit ebensolchem Vorstoß

Offiziersstellvertreter / (Tiszthelyettes) (ab 1915) Eine 13 mm breite Silberlitze 3 mm darüber eine weitere 6 mm breite Litze mit einem Fähnrichstern aus Messing

Fähnrich (Zászlós) 1 silberner Stern auf 13 mm breiter, goldener Borte

Offiziere

Die Offiziere trugen bei gelben Knöpfen goldfarbig gestickte Sterne und bei weißen Knöpfen silberfarbig gestickte Sterne. Stabsoffiziere hatten bei gelben Knöpfen goldene Kragenborten und bei weißen Knöpfen silberen Kragenborten. Die Sterne waren dann von entgegengesetzter Art.

Leutnant / (Hadnagy) / Assistenz-Arzt / Leutnant-Rechnungsführer 1 gold- oder silbergestickter Stern Rangklasse XI

Tierärztlicher Assistent / Tierarzt / Apotheker / Offizial / Lehrer 1. Klasse /

Fechtmeister 1. Klasse / Wirtschaftsunterverwalter / Kriegswirtschaftskommissär 2 gold- oder silbergestickte Sternrosetten Rangklasse XI

Oberleutnant / (Főhadnagy) / Oberarzt / Oberleutnant-Auditor /

Oberleutnant-Rechnungsführer 2 gold- oder silbergestickte Sterne Rangklasse X

Tierärztliche Adjunkt / Obertierarzt / Oberapotheker / Oberoffizial / Oberlehrer / Oberfechtmeister / Wirtschaftsverwalter / Kriegswirtschafts-Oberkommissär / Forstverwalter 3 gold- oder silbergestickte Sternrosetten Rangklasse IX

Hauptmann / (Százados) / Rittmeister / Regimentsarzt / Hauptmann-Auditor /

Hauptmann-Rechnungsführer 3 gold- oder silbergestickte Sterne Rangklasse IX

Stabstierarzt / Stabsapotheker / Technischer Rat / Rechnungsrat / Zahlmeister / Registrator / Artilleriezeugsverwalter / Verpflegsverwalter / Oberlehrer / Wirtschaftsoberverwalter / Kriegswirtschafts-Rat 1 gold- oder silbergestickte Sternrosette auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VIII

Major / (Őrnagy) / Stabsarzt / Major-Auditor 1 gold- oder silbergestickter Stern auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VIII

Außerordentlicher Professor / Oberstabstierarzt

Oberstabsapotheker 2. Klasse / Technischer Oberrat

Artillerie-Oberzeugsverwalter 2. Klasse / Oberrechnungsrat 2. Klasse / Kassendirektor 2. Klasse / Oberverpflegsverwalter / Registratur-Unterdirektor / Wirtschaftsdirektor / Kriegwirtschafts-Oberrat 2. Klasse 2 gold- oder silbergestickte Sternrosetten auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VII

Oberstleutnant / (Alezredes) /Oberstabsarzt 2 Klasse / Oberstleutnant-Auditor 2 gold- oder silbergestickter Sterne auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VII

Ordentlicher Professor / Oberstabsapotheker 1. Klasse /

Technischer Rat 1. Klasse / Technischer Oberrat 1. Klasse

Artillerie-Oberzeugsverwalter 1. Klasse / Oberrechnungsrat 1. Klasse Registratur-Direktor / Kassendirektor 1. Klasse / Baurechnungsrat 1. Klasse Kriegswirtschafts-Oberrat 1. Klasse 3 gold- oder silbergestickte Sternrosetten auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VI

Oberst / (Ezredes) / Oberstabsarzt 1. Klasse / Oberst-Auditor 3 gold- oder silbergestickter Sterne auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VI

Generalmajor / (Vezérőrnagy) / General-Stabsarzt / General-Auditor 1 silbergestickter Stern auf einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse V

Feldmarschallleutnant (Altábornagy) / General-Oberstabsarzt

General-Chefauditor 2 silbergestickter Sterne einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse IV

General der Infanterie (Gyalogsági Tábornok)

General der Kavallerie (Lovassági Tábornok)

Feldzeugmeister (Táborszernagy) 3 silbergestickter Sterne einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse III

Generaloberst (Vezérezredes)(ab 1915) 3 silbergestickte Sterne, unterlegt von einem silbergesticktem Kranz von 40 mm Durchmesser

auf einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse II

Feldmarschall (Tábornagy) am Kragen eine 33 mm breite Stickerei mit nach unten gerichtetem Eichenlaub Rangklasse I

Beamte im Offiziersstand

Praktikant 1 Rosette mit 13 mm breitem Goldbörtchen Rangklasse XII

Untertierarzt / Akzessist / Assistent / Lehrer 2. Klasse / Fechtmeister 2. Klasse / Wirtschaftsadjunkt 1 gold- oder silbergestickte Sternrosette Rangklasse XI

Artillerieingenieur-Assistent / Militär-Bauingenieur-Assistent 2 gold- oder silbergestickter Sterne Rangklasse X

Sekretär der Militärkanzlei Sr. Majestät / Unterintendant / Artillerie-Ingenieur / Militär-Bauingenieur 3 gold- oder silbergestickter Sterne Rangklasse IX

Sekretär der Militärkanzlei Sr. Majestät / Intendant / Artillerie-Oberingenieur 3. Klasse

Militär-Bauoberingenieur 3. Klasse 1 gold- oder silbergestickter Stern auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VIII

Hofsekretär der Militärkanzlei Sr. Majestät / Sekretär der Militärkanzlei Sr. Majestät

Oberintendant 2. Klasse/ Artillerie-Oberingenieur 2. Klasse Militär-Bauoberingenieur 2. Klasse 2 gold- oder silbergestickter Sterne auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VII

Sektionsrat der Militärkanzlei Sr. Majestät / Regierungsrat der Militärkanzlei Sr. Majestät

Oberintendant 1. Klasse / Artillerie-Oberingenieur 1. Klasse Militär-Bauoberingenieur 1. Klasse 3 gold- oder silbergestickter Sterne auf einer 33 mm breiten Gold- oder Silberborte Rangklasse VI

Hofrat der Militärkanzlei Sr. Majestät / Generalintendant / Artillerie-Generalingenieur

General-Bauingenieur / Hofrat der Mil. Tierärztlichen Hochschule / Ministerialrat / Kriegwirtschafts-Generalrat 1 silbergestickter Stern auf einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse V

Sektionschef 2 silbergestickte Sterne auf einer 33 mm breiten Goldborte Rangklasse IV

Wehrpflicht

Seit 1866 bestand die allgemeine Wehrpflicht. Sie umfasste den Dienst im Heere, der Kriegsmarine, der Landwehr und dem Landsturm.

Die Dauer der Dienstpflicht im stehenden Heere betrug 12 Jahre und zwar:

3 Jahre in der Linie (aktiv)

7 Jahre in der Reserve

2 Jahre in der Landwehr

Ein Teil der wehrfähigen Mannschaften wurde der Ersatzreserve zugewiesen. Diese übten einmalig nur mehrere Wochen und verblieben zehn Jahre in der Ersatzreserve der Landwehr.

Einjährig-freiwilliger Dienst war sowohl im Heere (resp. der Kriegsmarine) als auch in der Landwehr gestattet.

Die allgemeine Dienstpflicht begann mit dem 21. Lebensjahr. Landsturmpflichtig waren alle Personen vom 19. bis zum 42. Lebensjahr, sofern sie nicht dem Heer, der Landwehr und der Ersatzreserve angehörten.

Branchen/Waffengattungen

Insgesamt bestanden in den Landstreitkräften die folgenden Branchen:

Infanterie

Deutsche Infanterie - Ungarische Infanterie - Bosnisch-Hercegowinische Infanterie - Jägertruppe - k.k. Landwehr Infanterie - k.u. Landwehr Infanterie

Kavallerie

Dragoner - Husaren - Ulanen - Landwehr-Ulanen - Landwehr-Husaren - k.k. Gestütsbranche - k.u. Gestütsbranche

Artillerie

Feldartillerie - Festungsartillerie - Technische Artillerie - k.k. Landwehr Artillerie - k.u. Landwehr Artillerie

Technische Truppe

Pioniere - Sappeure - Eisenbahnregiment - Telegraphenregiment - Train- und Pionierzeugswesen

Militärbaudienst

Sanitätswesen

Ärztliches Offizierskorps - Sanitätstruppe - Militärmedikamentenwesen - Tierärztlicher Dienst

Ökonomische Verwaltung

Militärverpflegungsbranche - Monturverwaltungsbrache - Militärkassen - Truppenrechnungsdienst - Intendanzen

Train

Militärbildungs- und Erziehungsanstalten

Offizierswaiseninstitut - Militärunterrealschulen - Militäroberrealschule - Militärakademien - Kadettenschulen

Militärgeographisches Institut

Armeestand

Militärseelsorge

Katholische Militärgeistliche - Griechisch-orientalische (orthodoxe) Militärgeistliche - Evangelische Militärprediger - jüdische Feldrabbiner

Militärinvalidenversorgungsstand

Generale

Stäbe

Adjutanten - Generalstab - Artilleriestab - Geniestab

Leibgarden-Offiziersgarden

k.u. Leibgarde - Erste Arciéren Leibgarde

Leibgarden-Mannschaftsgarden

Trabantenleibgarde - Leibgardereitereskadron - Leibgardeinfanteriekompanie

Militärpolizeiwachkorps

Militär - Justizwesen

Militärwachkorps für die Zivilgerichte in Wien

Technisches Militärkomitee.

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Description

Honvédhusar – Escadrontrompeter (Corporal of the Royal Hungarian Land Forces).

 

Original color chromolithography, circa 1888.

 

After an original drawing by Felician Freiherr von Myrbach.

Monogrammed on the plate.

 

At the lower right corner with engraved noble coat of arms

 

Size: 144 x 235 mm.

 

With minimal signs of aging and wear, in very good condition.

 

Excellent image quality on art print paper – extremely rare!!!

 

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Historical information about the item:

 

Felician Myrbach, Freiherr von Rheinfeld, Austrian-Hungarian genre painter, graphic artist, and illustrator. Born on February 19, 1853, in Zaleszczyki (Zaleščiki, Ukraine, then Galicia/Austria-Hungary), died on January 14, 1940, in Klagenfurt (Kärnten). Until 1881, he was an officer and drawing teacher at the Vienna Cadet School. From 1881 to 1897, he studied at the Vienna Academy and in Paris under Emile Auguste Carolus-Duran.Later in Paris, he also worked as an illustrator. In 1897, he returned to Vienna as a professor of illustration at the Kunstgewerbeschule. As its director (1899–1905), he recruited J. Hoffmann, A. Roller, Koloman Moser, R. von Larisch, C. O. Czeschka, and F. Cizek as teachers at the Kunstgewerbeschule. In 1903, he became president of the Vienna Secession; in 1905, he left the Klimt Group. Until 1914, he lived again in Paris. After that, he spent one year in Barcelona, and from 1917 to 1922, he lived in Altorga near Bilbao.Myrbach von Rheinfeld created illustrations for “The Austrian-Hungarian Monarchy in Words and Images” (1886–1902), which were featured in the Parisian magazines “Revue Illustrée” and “Vie Moderne”. His paintings include, among others, “The Fireline of the 19th Field Scout Battalion during the Battle of Kremenac on August 17, 1878” (painted around 1880), “The Return of Rural People from the Midnight Mass” (painted around 1883), as well as numerous drawings depicting the life of soldiers.Felician Freiherr Myrbach-Rheinefeld is one of the important painters, graphic artists, and illustrators in Vienna.

 

The Royal Hungarian Land Army (Hungarian: Magyar Királyi Honvédség, commonly just called Honvéd) was one of four branches of Austria-Hungary’s "Armed Forces" (also known as the Wehrmacht). The other three were, from 1867 to 1918, the Imperial-Royal Land Army in the Central Empire, the Common Army, and the K.u.k. Navy.

History

The name Honvéd translates to “Patriot Defender,” and first appeared in the year of the Revolution in 1848. At that time, those volunteers were referred to as such—those who pledged to serve for several weeks or until victory, and fought against Serbs and Croats.

When the conflict later focused primarily on the Austrian Empire, a number of imperial regular regiments moved to Hungary, and both volunteers joined these regiments or were incorporated into new regular regiments, the name Honvéd was used for all members of the Hungarian military forces in 1848/1849; they were ultimately defeated by Austria with Russian assistance.

During the reorganization of the military forces after the Austrian-Hungarian Compromise of 1867, the local militia in the so-called Lands of the St. Stephen's Crown was named Honvédség (say: honnwehdschehg), i.e., Landmilitary Force, which in German is abbreviated as Honvéd.

On May 21, 1893, the so-called Honvéd Monument was unveiled in Budapest to commemorate the achievements of the Hungarian National Army during the 1848–1849 Revolution.

During World War I, the k.u. Landwehr fought alongside the k.u.k. Army and the imperial-kingly Landwehr in the Austrian-Hungarian Army. With the official withdrawal of the Kingdom of Hungary from the "Austrian-Hungarian" Real Union on October 31, 1918, the removal of Hungarian units from the front lines, and their return to home soil, this part of the history of the Hungarian Landwehr comes to an end.

Many World War veteran soldiers from the Honvéd unit joined the Red Army formed during the Hungarian Soviet Republic period.

Structure

The k.u. Landwehr consisted of territorial associations in the Hungarian half of the Empire (Transleithania, also known as “Territories of the Stephans’ Crown”). In addition to modern Hungary, this included Slovakia (known as Upper Hungary, Hungarian: Felvidék) and parts of today’s countries Romania (with Transylvania and Banat), Serbia, Croatia, Slovenia (Prekmurje/Upper Murge region), and Austria (Burgenland).

In German-speaking regions, the term “Landwehr” typically referred to reserve units with reduced combat capabilities. However, this was not the case here. Although the Austrian-Hungarian Landwehr Regiment was weaker in terms of personnel—consisting of only three battalions—compared to the four-battalion infantry regiment of the Common Army, the Landwehr of Austria-Hungary should still be considered a full-fledged combat unit.

The k.u. Landwehr was divided into the Hungarian Landwehr and the Croatian-Slavonic Landwehr. As a “small compensation,” the Croats were given the right to use Croatian as the service and command language in their Honvéd units in 1868. Additionally, the Croatian-Slavonic Honvéd units were under the jurisdiction of the Ban in Agram, rather than the Minister of National Defense in Budapest.

The training of Hungarian land forces officers took place at the Ludovika Academy in Budapest.

Landwehrdistrikte[Bearbeiten | Edit source]

I. Landwehrdistrikt – Budapest

M.kir. Instructions from the Budapest District Police Department

II. Landwehrdistrikt – Szeged

Order from M.kir. II. Szegedi Honvéd district

III. Landwehrdistrikt – Kassa (Kaschau)

M.kir. III. Kassai Honvéd District Ordinance

IV. Landwehrdistrikt – Pressburg

Order from M.kir. IV. Pozsony Hungarian District

V. Landwehrdistrikt – Klausenburg

Instructions from the Kolozsvár regional unit of M.kir. V.

VI. Landwehrdistrikt – Zagreb (Agram)

M.kir. VI. Croatian-Slovene Region Directive

Associations of the K.u. Landwehr

All information refers to the year 1914:

Infantry Divisional Units[Bearbeiten | Edit source]

20. HITD – Nagyvárad (Großwardein)

Commander: Field Marshal Lieutenant Friedrich von Csanády

39. Honvéd Infantry Brigade – Nagyvárad

Commander-in-Chief: Major General Koloman Patzák

40. Honvéd Infantry Brigade – Szatmárnémeti (Sathmar)

Commander: Oberst Béla Tarnáky

41. HITD – Budapest

Commander: Field Marshal Lieutenant Johann Nikić

81. Honvéd Infantry Brigade – Budapest

Commander-in-Chief: Major General Eugen Perneczky

82. Honvéd Infantry Brigade – Veszprém (Wesprim)

Commander: Major General Rudolf Schamschula

Independent Infantry Brigades

45. Honvéd Infantry Brigade – Szeged

Commander-in-Chief: Major General Rudolf Seide

46. Honvéd Infantry Brigade – Lugos

Commander: Major General Lehel Festl

73. Honvéd Infantry Brigade – Pozsony

Commander: Major General Paul von Nagy

74. Honvéd Infantry Brigade – Nyitra

Commander-in-Chief: Major General Franz Cvrček

75. Honvéd Infantry Brigade – Kolozsvár

Commander: Major General Karl Lippner von Nagyszentmiklós

76. Honvéd Infantry Brigade – Nagyszeben

Commander: Major Adalbert Benke von Tardoskedd

77. Honvéd Infantry Brigade – Kassa

Commander: Oberst Desiderius Molnár von Péterfalva

78. Honvéd Infantry Brigade – Miskolc

Commander-in-Chief: Major General Josef Foglár

79. Honvéd Infantry Brigade – Budapest

Commander: Major General Koloman Tabajdi

80. Honvéd Infantry Brigade – Pécs

Commander: Colonel Johann Háber

83. Honvéd Infantry Brigade – Agram

Commander: Major General Nikolaus Ištvanović von Ivanska

84. Honvéd Infantry Brigade – Osijek

Commander: Colonel Daniel Kolak

cavalry divisions

5. HKTD Budapest

Commander: Field Marshal Lieutenant Ernst Anton von Froreich-Szábo

19. Honvéd Cavalry Brigade – Budapest

Commander-in-Chief: Major General Ferdinand Graf von Bissingen und Nippenburg

23. Honvéd Cavalry Brigade – Zalaegerszeg

Commander: Colonel Baron Colbert Zech

11. HKTD – Debrecen

Commander: Major General Julius Freiherr Nagy von Töbör-Éthe

22. Landwehr Cavalry Brigade – Szeged

Commander: Colonel Karl Czitó

24. Landwehr Cavalry Brigade – Kassa

Commander: Major Ladislaus Jóny von Jamnik

Infantry Regiments

I. II.

Budapest HIR 1

Commandant: Oberst Ludwig Bartha – Bartha Lajos ezredes

Gyulaer HIR 2

Commander: Colonel Alexander Vinzenz von Vinczfalva – Vincfalvi Vincz Sándor ezredes

Debreczener HIR 3

Commander: Stephan Stadler – Stadler István ezredes

Nagyvárader HIR 4

Commander: Colonel Sigmund Ránffy – Ránffy Zsigmond ezredes

Szegeder HIR 5

Commander: Major General Desiderius Nónay – Nónay Dezső Major General

Freezer HIR 6

Commander: Colonel Rudolf Kamenszky – Kamenszky Rezső Lieutenant

Veršecz HIR 7

Commandant: Colonel Kornel Bernatsky – Bernatsky Kornél ezredes

Lugoser HIR 8

Commander: Major General Julius Létay von Nyirjes – Nyirjesi Létay Gyula, Lieutenant Colonel

Kassaer HIR 9

Commandant: Oberst Julius Preinreich – Preinreich Gyula ezredes

Miscolczer HIR 10

Commander: Colonel Samuel Daubner – Daubner Samu ezredes

Munkácser HIR 11

Commander: Colonel Rudolf Pillepić; from Lippahora – Lippahorai Pillepić, Baron

Clothing Machine HIR 12

Commander: Colonel Martin Tahy von Tahvár – Tahváry Tahy Márton, First Lieutenant

Pozsony HIR 13

Commander: Colonel Anton Pogány – Pogány Antal, First Lieutenant

LIR 14 Openers

Commander: Colonel Lazarus Formanek – Formanek Lázár ezredes

Trencséner HIR 15

Commander: Colonel Heinrich Dormándy von Dormánd – Dormándi Dormándy Henrik ezredes

Beszterczebányaer HIR 16

Commander: Colonel Franz Hill – Hill Ferenc ezredes Székesfehérvárer HIR 17

Commandant: Oberst Michael Gombos – Gombos Mihály officer

Soproner HIR 18

Commander: Colonel Ludwig Brunswik von Korompa – Korompai Brunswick Lajos ezredes

Pécser HIR 19

Commandant: Oberst Otto Kleszky – Kleszky Ottó ezredes

Nagykanizsaer HIR 20

Commander: Major General Georg Ritter von Szypniewski – Lovag Szypniewski György, Lieutenant

Kolozsvárer HIR 21

Commander: Colonel Raimund Latzin – Latzin Rajmond ezredes

Maros-Vásárhely HIR 22

Commander: Major General Árpád Schön – Schön Árpád ezredes

Nagyszebener HIR 23

Commanding Officer: Major Desiderius Szoták – Szoták Dezső address

Brassóer HIR 24

Commander: Colonel Philipp Karleusa – Karleusa Fülöp ezredes

Agramer HIR 25

Commander: Colonel Anton Matašić – Matašić Antal ezredes

Karlovacer HIR 26

Commandant: Colonel Georg Petrović – Petrović György Lieutenant

Sisaker HIR 27

Commander: Colonel Alois Petković – Petković Alajos ezredes

Osijeker HIR 28

Commander: Colonel Julius Simonović – Simonović Gyula instructor

Budapest HIR 29

Commandant: Oberst Josef Ehmann – Ehmann József ezredes

Budapest HIR 30

Commander: Oberst Rudolf Polgár – Polgár Rezső, Major

Veszprémer HIR 31

Commandant: Major Eduard Weeber – Weeber Ede ezredes

Déser HIR 32

Commander: Oberst Karl Parupka – Parupka Károly ezredes

Cavalry Regiments

Budapest Honvéd Hussars Regiment 1

19. Honvéd Cavalry Brigade – 5. Honvéd Cavalry Division

Commander: Oberst Colbert Zech von Deybach Freiherr von Hart und Sulz – Debachi Zech Colbert harti és sulzi knight

Debreczener Honvéd Husaren Rgt 2

22. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commanding Officer: Oberstleutnant Johann Flór – Flór János email address

Szegeder Honvéd Hussars Regimental Group 3

22. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commanding Officer: Oberstleutnant Árpád Cserépy von Kisruszka – Kisruszkai Cserépy Árpád command address

Free Corps Hussars Honvéd Regiment 4

I., II. Esk. 23. Honvéd Infantry Brigade Division

III., IV. Esk. 20. Honvéd Infantry Division

V., VI. Esk. 41. Honvéd Infantry Division

Commander: Oberstleutnant Nikolaus Jankovich von Jeszenicze – Jeszeniczai Jankovich Miklós alezredes

Kassaer Honvéd Hussars Rgt 5

24. Honvéd Kavallerie Brigade – 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commandant: Oberst Paul Hegedüs – Hegedüs Pál ezredes

Zalaegerszeger Honvéd Husaren Rgt 6

23. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Lieutenant Colonel Ladislaus Forster von Szenterzsébet – Szenterzsébeti Forster László albertine name

Hungarian Hussars Regiment 7 Parade

23. Honvéd Kavallerie Brigade – 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Oberst Johann Graf Lubienski – Count Lubienski János, Major General

Pécser Honvéd Hussars Rgt 8

19. Honvéd Cavalry Brigade – 5. Honvéd Cavalry Division

Commandant: Oberstleutnant Alexius Thege von Konkoly – Konkoly Thege Elek alezredes

Maros-Vásárhelyer Honvéd Husaren Rgt 9

24. Honvéd Kavallerie Brigade -1. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Colonel Koloman Géczy von Garamszeg – Garamszegi Géczy Kálmán ezredes

Varazdiner Honvéd Husaren Rgt 10

I., II. Esk. 36. Honved Infantry Brigade Division

III., IV. Esk. 42. Honved Infantry Division

V., VI. Esk. 13. Honvéd Infantry Brigade

Commander: Major Alois Hauer – Hauer Alajos alezredes

Feldkanonenregimenters

HFKR 1 – 1. Honvéd Tábor ironing service

Garnison: Budapest – 4th Infantry Division – 1st Landwehr District

Built: 1913

Commander: Major General Anton Hellebronth von Tiszabeö – Tiszabeöi Hellebronth Antal ezredes

HFKR 2 – 2nd Honvéd Tábor ironworks

Garrison: Nagyszeben – 23rd Honvéd Infantry Division – V. Landwehr District

Built: 1914

Commandant: Oberstleutnant Ladislaus Thaisz – Thaisz Lázló email address

HFKR 3 – 3. Honvéd Tábori Knife Factory

Garrison: Kassa – 39th Honvéd Infantry Division – IIIrd Landwehr District

Built: 1914

Commander: Lieutenant Colonel Heinrich Loidin – Loidin Henrik alezredes

HFKR 4 – 4th Honvéd Tábor ironworks

Garrison: Nyitra – 37th Honvéd Infantry Brigade Division – IV. Landwehr District

Built: 1914

Commandant: Oberstleutnant Alexander Mattanovich – Mattanovich Sándor alezredes

HFKR 5 – 5. Honvéd Tábori Knife Ranking

Garnizon: Maros-Vásarhely – 38th Honvéd Infantry Division – V. Landwehr District

Built: 1914

Commander: Major General Egon Stráner – Sztráner Jenő adjutant

HFKR 6 – 6th Honvéd Tábor iron industry division

Garnison: Agram – 42. Honvéd Infanterie Truppendivision – VI. Landwehr District

Built: 1914

Commandant: Oberstleutnant Rudolf Sekulić – Sekulić Rezső address

HFKR 7 – 7th Honvéd Tábor Knife Factory

Garrison: Hajmaskér – 41st Honvéd Infantry Division – VIIth Landwehr District

Built: 1914

Commanding Officer: Oberstleutnant Gustav Kapp – Capp Gusztáv alzredes

HFKR 8 – 8. Honvéd Tábori Knife Technique

Garrison: Hajmaskér – 20th Honvéd Infantry Division – II. Landwehr District

Built: 1914

Commander: Colonel Albert Pohl – Pohl Albert ezredes

1. Honvéd Reitende Artillery Division – honvéd artillery unit class

Garnison: Szeged – 11th Honvéd Cavalry Division – II. Landwehr District

Built: 1914

Museum Interpretation

The history of the Austrian-Hungarian armed forces is documented in detail at the Army History Museum in Vienna, established by Emperor Franz Joseph I as the “k.k. Hofwaffenmuseum”. In a separate vitrine in Hall V (“Franz-Joseph-Saal”) of the museum, several uniforms from the k.u. Landwehr are displayed. A relief on the back of the vitrine shows the territories from which the k.u. Landwehr and the k.k. originated.

 

The k.u.k. Husaren (in Hungarian land militia: k.u. Husaren) were one of the cavalry units of the Common Army and the k.u. Landwehr between 1867 and 1918, alongside the Dragoon and Ulan units.

There were no Hussars in the k.k. Landwehr.

The Austrian monarchy, weakened by the lost war of 1866 against Prussia, had to grant autonomy to Hungary through the Austro-Hungarian Compromise on March 15, 1867. As a result, work began immediately in the Hungarian part of the empire to form its own army, which was named the Royal Hungarian Land Army ("Magyar Királyi Honvédség").The Hungarian Land Army cavalry consisted of Land Army Hussars.

As a result, the Austrian portion of the empire also began to establish a Landwehr, known as the k.k. Landwehr, whose cavalry component consisted of Ulanen. In addition to these two Landwehrs, there was also the Common Army. Thus, there were essentially three armies operating simultaneously in Austria-Hungary.

Organization

The common army consisted of 16 Hussar regiments, while the k.u. Landwehr had ten Hussar regiments. Traditionally, the majority of the Hussars were recruited from the Hungarian Kingdom, which also included parts of today’s Serbia, Romania with Transylvania and Banat, Croatia, and Slovakia (the so-called Upper Hungary). With a few exceptions, all these regiments were stationed there.

The k.u.k. Cavalry Regiments consisted of two Divisions (Battalions) each containing three Squadrons

K.u.k. Husaren 1914

K.u.k. Husarenregiment „Kaiser“ Nr. 1

K.u.k. Husarenregiment „Friedrich Leopold von Preußen“ No. 2

K.u.k. Husarenregiment „Graf von Hadik“ No. 3

K.u.k. Husarenregiment „Arthur Herzog von Connaught und Strathearn“ No. 4

K.u.k. Husarenregiment „Graf Radetzky“ No. 5

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm II. König von Württemberg” Nr. 6

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen“ Nr. 7

K.u.k. Husarenregiment „von Tersztyánszky“ No. 8

K.u.k. Husarenregiment „Graf Nádasdy“ Nr. 9

K.u.k. Husarenregiment „Friedrich Wilhelm III. König von Preußen“ Nr. 10

K.u.k. Husarenregiment „Ferdinand I. König der Bulgaren“ No. 11

K.u.k. Husarenregiment (Vacant) No. 12

K.u.k. Husarenregiment „Wilhelm Kronprinz des Deutschen Reiches und Kronprinz von Preußen” No. 13

K.u.k. Husarenregiment „von Kolossváry” No. 14

K.u.k. Husarenregiment „Erzherzog Franz Salvator“ Nr. 15

K.u.k. Husarenregiment „Graf Üxküll-Gyllenband“ No. 16

K.u. Honvád Hussars

Budapest Honvéd Hussars Regiment 1

19. Honvéd Cavalry Brigade - 5. Honvéd Cavalry Division

Commander: Oberst Colbert Zech von Deybach Freiherr von Hart und Sulz - Debachi Zech Colbert harti ès sulzi baró ezredes

Debreczener Honvéd Husaren Rgt 2

22. Honvéd Kavallerie Brigade - 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Oberstleutnant Johann Flór - Flór János email address

Szegeder Honvéd Hussars Regimental Group 3

22. Honvéd Kavallerie Brigade - 11. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commanding Officer: Major General Árpád Cserépy von Kisruszka - Kisruszkai Cserépy Árpád command address

Free Corps Hussars Honvéd Regiment 4

I., II. Esk. 23. Honvéd Infantry Brigade Division

III., IV. Esk. 20. Honvéd Infantry Division

V., VI. Esk. 41. Honvéd Infantry Division

Commander: Oberstleutnant Nikolaus Jankovich von Jeszenicze - Jesceniczai Jankovich Miklos alezredes

Kassaer Honvéd Hussars Rgt 5

24. Honvéd Cavalry Brigade - 11. Honvéd Cavalry Division

Commander: Oberst Paul Hegedüs - Hegedüs Pál ezredes

Zalaegerszeger Honvéd Husaren Rgt 6

23. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commanding Officer: Major Ladislaus Forster von Szenterzsébet - Szenterzsébeti Forster László address

Hungarian Hussars Regiment 7 Parade

23. Honvéd Kavallerie Brigade - 5. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Colonel Johann Graf Lubienski - Count Lubienski János ezredes

Pécser Honvéd Hussars Rgt 8

19. Honvéd Cavalry Brigade - 5. Honvéd Cavalry Division

Commandant: Major General Alexius Thege von Konkily - Konkoly Thege Elek alezredes

Maros-Vásárhelyer Honvéd Husaren Rgt 9

24. Honvéd Kavallerie Brigade -1. Honvéd Kavallerie Truppendivision

Commander: Colonel Koloman Géczy von Garamszeg - Garamszegi Gèczy Kálmán esquire

Varaždiner Honvéd Husaren Rgt 10

I., II. Esk. 36. Honvéd Infantry Brigade

III., IV. Esk. 42. Honvéd Infantry Brigade Division

V., VI. Esk. 13. Honvéd Infantry Brigade

Commander Lieutenant Colonel Alois Hauer - Hauer Alajos alezredes

Uniform

The k.u.k. and k.u. Husaren were adjusted equally in principle.

Tschako

As a head covering, it was used both for regular duties and parades of the Tschako (also known as Czako). It consisted of the so-called Tschakostock with its cap, the sunshade, the chin strap, the double adler emblem, the rose, the horsehair bush, and the string decoration. On the outer side, the Tschakostock was covered with a cloth in the uniform color of the regiment. The cap was made of black lacquered leather in an oval shape.

In the front center of the stick, there was a leather case for the rose and hair bun. At the lower edge of the stick, a black-painted leather umbrella was attached. The sewing seam was covered with lamb leather. The chin strap rested on the umbrella. On the front of the hat, there was a double-adler emblem, similar to that of the infantry, but with a chest badge.The breast plate was stamped with the regiment number (in Arabic numerals) and covered with black calf leather. The emblem extended to the edge of the lid or up to the cover for the hair comb. The rose consisted of two brass pieces pressed in cone shape and fitted over a wooden core, which had 4 circular ribs on the front and 3 on the back.

Both had a deep midfield area. At the front, the "Supreme Insignia" (FJI for the k.u.k. and IFJ for the k.u.) was placed in this depth. On the back side, a conical case and a wire loop were attached. A rosshaar bush was inserted into the case. It was 12 cm long and black in color, though the trumpets had it red. The rosshaar was tied firmly onto the wire loop.

A characteristic feature of the Hungarian uniform design was the ribbon decoration (Vitéz Kötés, roughly translating to "hero’s ribbon"). It consisted of a square woolen ribbon measuring 7 mm thick, in both yellow and black colors.

Double-layered, the cord measured slightly over 34 cm in length and was secured at the end with a 1.5 cm wide knot. Inside this, there were also two thinner cords, each measuring 4 cm long, attached to the knot. These cords carried flat, round braids made of spun yellow and black sheep wool. (Bouillons) These were located on the right side of the tschakos.

The officer's hat cap had a green leather lining inside the visor, with a black lacquered leather border on the open edge. The eagle and rose were made of gold-plated metal. The cord decoration featured 4.6 cm long wooden-shaped extensions at each end of the circular fringe. On one side was the corresponding name tag, and on the other was a embroidered double eagle emblem.The officer’s hat also came with a protective case made of silk-finished cotton.

Attila

According to tradition, the hussars wore the so-called Attila coat, which closely resembles the Hungarian national costume. It could be closed with five so-called olive pockets. The coats—composed of two front pieces and a back piece—had two folds at the back sewn together. On the front parts of the coats, there was a slanted pocket with a cord border.Both sleeves were equipped with a slit at the edge, along which and parallel to the sleeve edge, there was a embossed decoration that formed a Vitéz Kötés shape in the middle.

The standing collar was made of cloth. The edge, the collar base, and the free edge of the lap sections had a cord decoration that formed a flower pattern at the center of the collar. Both back seams were also covered with cords. These two cords ended in a loop on each shoulder blade. At the bottom, they terminated in a Vitéz Kötés.

Five pairs of shoulder straps, made from double-layered cords, had a small button at each end. On the left shoulder, there was a shoulder strap made from double-layered cord with a small button in the olive color.

The officer’s armor was average in size compared to that of the soldiers, but it was significantly more expensive. The distinctions were presented in the same way as those on the armor of other weapon categories. The cords of staff officers had a pointed shape and featured a so-called Sujtás decoration.

Pelzattila

The fur Attila coat, made of woolen cloth, had decorations on the outside using cords and ribbons. The material was sheep wool. Additionally, it featured a black lining on the body and sleeves, and a white lambfur lining on the hips. Each of the hip sections had a slanted cut pocket decorated with cord details. The arm ends were covered with fur trim.The standing collar was made of black lamb fur. The attachment cord was sewn at the ends of the collar and equipped with a gag on the right side and a sling on the left. The base of the collar, the fur lining, and the arm opening were adorned with a cord trim. The fur attila was closed using the same method as the standard attila. Officers wore black lamb fur linings.

Boots

The boot pants were, like all cavalry uniforms, of brownish color. They had a wide leg opening with tight-fitting thighs. On both upper legs, a Vitéz Kövés was created using straps. The side seams also featured string decorations. In the front parts of the legs, there was a slanted pocket each. The pants could be reinforced on the seat area with matching fabric.

Stiefel

Hussar boots were called "Tschismen" (Hungarian: csizma, Croatian: čizma). Unlike other cavalry boots, they were made more elegantly. The front had a downward-cut opening, while the back was cut upward in a curved shape. The edge featured an 8 mm wide decoration made of jute thread, with a 2.5 cm diameter rosette at the front. Both the jute thread and the rosette were made from pressed leather.

Officers had a braided leather cord at the top edge of their Tschismen uniforms. During parades, golden, blackened rosettes were worn.

Equalization of the k.u.k. Regiments

The k.u. Landwehr Husaren all wore the dark blue Attila uniform. Among themselves, they could only be distinguished by their number on the cap. Unlike the k.u.k. Husaren, the binding at this uniform was red and simple in design—the chest binding had no loops at the ends, known as a straight form construction—and the horsehair braid was white.

Adjustment

Officer parade adjustment

The hussar officer had to appear with a beret, an Attila hat in summer, and a winter Attila hat worn around the neck in winter, along with crimson boot pants and berets with golden rosettes. The insignia and all decorations had to be worn, while large crosses were to be worn without ribbons. Weapons must follow regulations.

As described above, it was worn on the feet, but fur clothing items were never allowed to be worn around the neck.

Adjustment parade for non-commissioners and soldiers

The hussar was fully equipped to ride a horse—with a hat and the attached Attila coat—or simultaneously with a hung fur Attila coat. Field equipment was not brought along. In summer, the coat had to be taken along only when the weather was uncertain, but always when it was rainy. The horse was saddled and bridled according to the regulations, and neither pack sacks nor cooking pots were carried. The same rules applied to walking.

Sword-armed equipment.

Officer adjustment process

The fur attila was definitely worn or hung around the neck. The coat was always fastened to the saddle when not being worn. If it rained in summer, the coat could be replaced with the attila, which then had to be fastened to the saddle instead of the coat. Additional weapons included the revolver with its pouch. A black-brown leather map bag and a field scope could also be carried.

Adjustment schedule for non-commissioners and crew members

Similar to the officers' equipment, but without the separate gear items. Weapons comply with the regulations.

Armament

By default, all cavalry regiments were equipped with the Mannlicher Repeater Carbine M 1890, which featured a straight-bolt bolt locking mechanism and a box magazine holding five rounds in the middle section. This weapon was used by the four youngest rankers—cavalry and infantry hussars, patrol leaders, and riding soldiers—with the exception of the staff cavalry and telegraph patrol units.

Officers carried officer revolvers, while troops and non-commissioned officers who were not assigned a rifle wore the "Gasser" military revolver M 1870/74. This was stored in a leather holster made of brown upper leather.

Generally, the medical assistants, band agent handlers, butchers, accounting assistants, blacksmithing technicians, armorers, and squadron commanders were equipped with no firearms.

The cavalry saber M 1869 was used as a Säbel. The officer’s saber resembled that of the soldiers, but its handle was covered with silver wire, the guard was broken, decorated, and polished. The cavalry saber was required for all officers, non-commissioned officers, and soldiers, except for medical personnel, butchers, and mounted soldiers; these carried the Pioneer Saber.

The patron's belt was made of brown upper leather and measured 110 centimeters in length and 5.3 centimeters in width. At the end of the buckle, there was a widening section that served as a base for the riveted roll buckle. The open end tapered down and had 5 spikes. This belt was used only by the troops armed with revolvers.Due to the pouches for cartridges, the belt was fastened around the body so that the clasp ended at the left hip. For riders equipped with rifles, the waist belt had an additional strap that served to secure the weapon to the body.

Portepee

The uniform of cavalry officers resembled that of infantry officers, but it additionally had a push belt and was fastened to the sabre in the same way as for non-commissioned officers.

The non-commissioned officers wore sabre portepees made of imperial yellow-black sheep wool, while cadets wore ones made of silk.

The teams wore sabre straps made of red, snake-like leather instead of Portepees straps. These consist of the strap with the buckle and the two braided rings.

Note

The Austrian (later Austrian-Hungarian) cavalry regiment initially consisted of four divisions, and later three divisions.

A division consisted of three squadrons in a cavalry regiment. The three battalions of the regiment were (theoretically) commanded by a colonel, a lieutenant colonel, and a major. This is why they have their respective designations. (The former 4th Division was called the 2nd Major’s Division.) Between 1860 and 1867, cavalry regiments were reduced to two divisions again.

Until the year 1798, regiments were named after their respective owners (who did not have to be commanders). There was no mandatory formatting rule. (For example, Regiment Graf Serbelloni – or Regiment Serbelloni.) After 1798, a numbered designation became the primary method, which could sometimes be combined with the owner’s name.

Due to these constant renames, it is very difficult to track the history of the Austrian-Hungarian cavalry regiments. Additionally, there is a constant and seemingly arbitrary multiple classification of units. (For example: K.u.k. Dragoon Regiment “Fürst zu Windisch-Graetz” No. 14)

All unit names of the regiments were removed without compensation in 1915, although this process received little attention both internally and in general usage.

Museum Interpretation

The Wiener Heeresgeschichtlichen Museum displays various uniforms and weapons of the Husaren from the period from the second half of the 18th century until the end of World War I in 1918.

 

The Austro-Hungarian Land Forces consisted of the Imperial and Royal Army, the Imperial-Royal Land Militia, and the Hungarian Royal Land Militia.

History and Tasks

The topic covered in this article refers to the Austrian-Hungarian Army during the period from 1866 to 1914.

Until the year 1866, Austria-Hungary was part of the German Confederation and had troops stationed in the federal fortresses of Ulm, Rastatt, Mainz, and Luxembourg. This was also the second historically significant year for the army (following the dissolution of the Holy Roman Empire of the German Nation in 1806 and the proclamation of Francis I as Emperor of Austria).

Weakened by the lost war against Prussia, Vienna was forced to grant Hungary practical autonomy through the so-called Compensations Act of March 15, 1867. This led to the immediate establishment of a separate army in the Hungarian part of the empire—the k.u. Landwehr “Király Honvédség”. The risk of weakening the common army was deliberately accepted. As a result, the Imperial part of the empire also began to establish its own land army—the k.k. Landwehr.Also, in Austria-Hungary, there were practically three, at least partially independent armies arranged side by side.
After the 1889 military law, the duties of the armed forces were clearly regulated.

The joint army and the Navy served to defend the monarchy both externally and internally.

During the war, the Landwehr supported the army both inside and outside the Reichsgrenzen, and (however, only in exceptional cases) ensured internal security and order in times of peace.

In times of war, the Landsturm served to support land and naval forces.

As the supreme commander, the Emperor had a military office at his disposal, whose task was to maintain communication with central authorities – the Imperial War Ministry, the k.k. Ministry of Territorial Defense (k.k. Landwehr), and the k.u. Ministry of Territorial Defense (k.u. Honvéd)

The Chief of the Reichskriegsministerium was a higher general who served as Reichskriegsminister and had control over several auxiliary agencies:

Chief of the General Staff

General Cavalry Inspector

General Artillery Inspector

Fortress Artillery Inspector

Generalgenieinspektor

General Train Inspector

Inspector General of Military Education and Training Institutions

Generalmonting Inspector

Commanding Officer of Medical Troops

Chief of Military Medical Officers Corps

General Bauingee

Military Medical Committee

Apostolic Vicariate

Technical Military Committee

Department of Special Calculations

The Imperial War Ministry was directly subordinate to the Military Territorial Commands, led by a high-ranking general. The personnel of the Military Territorial Commands consisted of the Military Department, Corps Administration, Military Construction Department, and auxiliary units.

The military department, led by the chief of the general staff of the relevant corps or military command, was responsible for managing military affairs.

The Military Construction Department was responsible for non-defensive constructions:

The Corps or Military Command Office for economic-administrative affairs.

The auxiliary units of the corps or military commands included the artillery brigadier, the legal advisor, the medical chief, and military clergy from various denominations (where available).

Description

The K.u.k. Army (official name: “Armed Power” or “Wehrmacht”) actually consisted only of the combined units of the two imperial halves. It should be noted that there were Austrian (German command language) and Hungarian (Hungarian command language) regiments. All units that did not go to Hungary, respectively

In the territories claimed by Hungary, "German regiments," whether from Poland or Croatia, could be distinguished by their uniforms. Even in terms of uniform design, the "Germans" and "Hungarians" were different.
Additionally, there was the local militia, which used the designation k.k. (emperorly Austrian - royal Bohemian) for non-Hungarian regions or k.u.(The Royal Hungarian Army – or simply Honvéd) served Hungary and the parts of Croatia, Serbia, Slovakia (Upper Hungary), and Romania (Transylvania and Banat) that belonged to Hungary until 1918. It also wore a different uniform. The Royal Honvéd Land Army was divided into the Hungarian Land Army and the Croatian-Slavonic Land Army.Additionally, it was the right guaranteed by the "small compensation" of 1868 that Croats had the right to introduce Croatian as a service and command language within their Honvéd units. Furthermore, the Croatian-Slavonic Honvéd units were under the Ban in Zagreb and not the Minister of National Defense in Vienna-Pest. The local militia was managed separately from the Austrian Local Militia Minister and his Hungarian counterpart.

What was special about the Austrian-Hungarian military was the somewhat unusual division into five branches, which differed from each other in terms of organization, tradition, and uniform standards:

the K.u.k. Army with

in the "German" Regiments

to the "Hungarian" Regiments

the "German" Landwehr (k.k.)

the "Hungarian" Landwehr (k.u.) with

the "Croatian-Slavonic" Land Militia

Structure of Land Forces

K.U.K. Army

After the 1867 reorganization, the previous Austrian army was transformed into the new k. u. k. army (formerly k.k. army), under the leadership of a joint war ministry.

Since foreign policy continued to be decided in Vienna (which ultimately included military actions), and the Emperor was uncontested the military commander-in-chief, any form of independence came to an end with the general mobilization.

The k.u.k. War Ministry was responsible solely for administrative tasks related to the army and navy.

Military leaders were trained at the Imperial and Royal War School, the Theresian Military Academy, the Imperial Franz Joseph Military Academy, and the Technical Military Academy. Riding instructors were trained at the Military Riding Instructor Institute. As preparatory schools for military academies, cadet schools existed. The largest one was located in the current Theodor Körner Command Building in Breitensee, Vienna.

Medications and treatments for soldiers were researched at the Military Medicine Department in Vienna. The supply of food for the army was managed by the Military Food Supply Establishment.

Since the army was intended to be a support for the dual monarchy, no regard was given to national or religious differences during recruitment. However, religious regulations of various faiths were strictly followed during service. Additionally, religious conflicts between, for example, Serbian (Orthodox) and Bosnia-Herzegovina (Muslim) soldiers were unknown compared to today.

For soldiers of Jewish faith, there were their own field rabbis during wartime, while for those of Islamic faith, there were field imams.

A feature of the Austrian-Hungarian army was the frequent changes in locations over the years. The battalions of individual regiments were often moved to other locations and distributed across larger areas as widely as possible. (In 1914, only three infantry regiments belonged to the k.u.k.)The army was completely stationed in garrisons—the IR 14 in Linz, the IR 30 in Lwów, and the IR 41 in Czernowitz. Thus, on one hand, no traditional relationship between regiments and specific locations and their populations could develop (as was indeed encouraged in the Prussian Army—the InfRgt. 115, since its establishment in 1622 until its dissolution in 1919, was only located in Darmstadt). On the other hand, the soldiers stationed there often served in other parts of the Empire.The reason for this practice was that the army should serve as a reliable instrument of monarchy, maintaining peace and order, by preventing any possible fraternization between soldiers and parts of the population in case of internal unrest.
However, this practice was greatly restricted in the years before World War I.

Landwehr

The Landwehr was organized quite differently from that in Germany. Here, the Landwehr included not only officers, non-commissioned officers, and soldiers who had already served in active military service, but a portion of recruits were immediately assigned to the Landwehr. These units served in the Landwehr for usually two years, after which they entered a ten-year state of layoff within the Landwehr.

It was not a militia, but a regular combat unit. Although its troop strength was reduced—only three battalions per regiment—each unit had the full authorized personnel quota. In other words, the regiments were not only partially mobilized or on standby.

Peace Presence

Infantry

A infantry regiment of the k.u.k. Army showed the following unit assignments before the start of the war in 1914:

Stab

A Colonel as Regiment Commander / four Battalion Commanders / one Staff Officer and two Chief Officers z.B.V. / a Regiment Adjutant (subaltern) / a Pioneer Officer (subaltern) / a Supply Officer (subaltern) / four Battalion Adjutants (subaltern) / five Regiments or

Senior doctors / one ledger keeper (senior officer) / two accounting assistants at corporal rank / (Regimental music: one staff officer, one battalion bandmaster, one ensign, four corporals, five private soldiers, 30 infantrymen, two schoolmasters) one battalion bandmaster / four battalion trumpeters / one gunmaker / 21 officer attendants
Total: 21 officers / 73 non-commissioned officers and soldiers

In the companies

16 Haupleute / 48 Subalternoffiziere / 16 Kadetten / 16 Feldwebel / 16 Rechnungsunteroffiziere / 32 Zugsführer / 96 Korporale / 96 Gefreite / 1,120 Infantrymen / 16 Kompaniehornisten / 16 Kompanietamboure / 64 Officers' Attendants

Thus, the required inventory: 64 officers and 1,488 non-commissioned officers and soldiers

The same applied to the four Tyrolean hunting regiments (Kaiserjäger), however with only 4 regiment chief physicians and 16 company band members instead of 16 company drummers.)

Substitute Battalion Soldiers

A commander (Lieutenant Colonel or Major) / two district officers / a regiment or chief physician / a bookkeeper (Officer) / 3 laborers at the corporal level / 3 assistant bookkeepers at the corporal level / a staff leader / a gunmaker / 5 officer servants
Total: 5 officers, 13 non-commissioned officers and laborers

Department breakdown: one Captain / one Non-commissioned officer / 2 accounting non-commissioned officers / one Corporal / 6 infantrymen / 2 officer attendants
Total: 2 officers, 11 non-commissioned officers and men.

These Replacement Battalion Troopers were responsible for overseeing the records of regiment members who were in a inactive status.
(Which means - monitoring of reservists, those on leave, and military personnel absent for other reasons.)

Each infantry regiment had 2 corporals and 16 soldiers with pioneer training (regimental pioneers)

cavalry

The cavalry consisted of Ulanen, Husaren, and Dragooners.
There was no distinction between heavy (Ulanen) and light (Husaren, Dragooners) cavalry. The names were based purely on traditional reasons.

In 1914, a cavalry regiment was commanded with the following positions:

Stab

Wound with two division sticks (by division refers to a unit of battalion size, and the division itself is denoted as "Truppen-Division"). A colonel as regiment commander / a lieutenant colonel and a major as division commanders / a first lieutenant as regiment adjutant / a first lieutenant as artillery unit commander / a first lieutenant as supply officer / 3 regiments or

Senior Doctors / a Captain or Lieutenant Accountant / a veterinary officer / 2 Watchmen / 2 Trainers as telegraphists / 2 Medical Assistants / 2 Accounting Assistants (Non-commissioned) / a Staff Officer / a Regiment Meterman / 2 Division Metermen / a Gunmaker / 10 Officer Attendants
Total: 11 Officers (including one officer, 23 non-commissioned officers and soldiers)

In the Squads

6 First Class Captains / 4 Second Class Captains / 8 Ensigns / 12 Lieutenants.Berittene Unteroffiziere and Troopers: 1 Cadet / 12 Watchmen / 24 Trainers / 72 Corporals / 6 Squad Water Tenders / 24 Patrol Leaders / 732 Dragoons (Hussars, Ulanen) Unberittene Troop: 6 Accounting Unteroffices / 78 Dragoons (Hussars, Ulanen) 30 Officer Attendants / 6 Course Blacksmiths / 6 Squad Riders
Total: 30 Officers, 997 Unteroffices and Troopers

Thus, the required inventory: 41 officers, 1,020 non-commissioned officers and soldiers

Placeholder Card

First-class Rittmeister / lieutenant colonel / two lieutenants / a mounted watchman / a mounted train commander. Unmounted: a clerk non-commissioned officer / 3 corporals / 2 patrol leaders / 11 rank-and-file soldiers
Total: 4 officers, 23 non-commissioned officers and soldiers

Losses of personal property due to military actions were replaced by marching battalions. (There was no system of reserve regiments like in the German army.)

Language Issues

Since the K. U. K. monarchy was a multi-ethnic state, German was established as the common command language. This meant that recruits from Lemberg or Riva had to learn about the approximately 100 most important commands in German in order to fulfill their duties within the military service. Only a small portion of the army units spoke German exclusively.However, there was also the “service language,” which was used for communication between different units within the service. In the k.u.k. Army and Navy, as well as the k.k. Landwehr, it was German; in the k.u. Honvéd, however, it was Hungarian or sometimes Croatian. In addition, there was also the “regiment language”—the language that was mostly spoken by the soldiers. As with the Infantry Regiment No.In Krakau, the unit was composed of 27% Germans, 33% Czechs, and 37% Poles. Thus, there were three regiment languages. Each officer had to learn the regiment languages within 3 years.

For example, the German-language infantry regiments were only:

4th Infantry Regiment "Hoch- and Deutschmeister"

Nationalities: 95% German - 5% Other

(Stab /II./III. Bataillon in Vienna / I. Btl. Wöllersdorf / IV. Btl. Konjic)

Regiment Commander: Oberst Rudolf Sterz Edler von Ponteguerra

14th Infantry Regiment "Ernst Ludwig Großherzog von Hessen und bei Rhein" (Linz)

Nationalities: 98% German - 2% Other

Regiment Commander: Oberst Friedrich Edler von Löw

27th Regiment of Infantry "Albert I. King of Belgians"

Nationalities: 94% German - 6% Other

(Stab / I./II./IV. Bataillon Laibach /III. Btl. Graz)

Regiment Commander: Colonel Carl Weber

49th Regiment of Infantry "Freiherr von Hess"

Nationalities: 98% German - 2% Other

(Stab /I. /II. Bataillon Brünn / III. Btl. Sarajevo / IV. Btl. St. Pölten)

Regiment Commander: Oberst Eduard Hentke

59th Regiment of Infantry "Archduke Rainer"

Nationalities: 97% German - 3% Other

(Stab /I.Bataillon Bregenz /II.Btl. Innsbruck /III. Btl. Schwaz /IV. Btl.Salzburg)

Regiment Commander: Colonel Gustav Fischer

73rd Albrecht Herzog of Württemberg Infantry Regiment

Nationalities: 97% German - 3% Other

(Stab /I. /II. /III.Bataillon Prague / IV. Btl. Eger (Bohemia))

Regiment Commander: Colonel Adolf Brunswik von Korompa

Structure at the Start of the War in 1914

Total force inventory in 1914

approximate:

25,000 Officers (Doctors, Vet doctors, and Accountants excluded.)

410,000 non-commissioners and soldiers

87,000 horses (the figures vary here)

1200 guns (only active, field-mounted guns – fortification guns and reserve stockpiles not included)

This force was assembled to 3.35 million men for mobilization in collaboration with the 1914 recruits year group (born in 1893). This included initial marching battalions and additional landstorm units.

Common Army (k.u.k. - imperial and royal) [Edit]

16 Corps Command

49 Infantry Divisional Units - 76 Infantry Brigades - 14 Mountain Brigades

8 Cavalry Divisions - 16 Cavalry Brigades

102 Infantry Regiments, consisting of four battalions each - 4 Bosnia-Herzegovina Infantry Regiments, consisting of four battalions each

4 Tiroler Jäger-Regimenters (Kaiserjäger) consisting of four battalions each

32 Feldjäger-Battalions - 1 Bosnia-Herzegovina Feldjäger Battalion

42 Field Artillery Regiments - 14 Field Battery Regiments

11 Artillery Divisions - 14 Heavy Howitzer Divisions

11 Mountain Artillery Regiments

6 Fortress Artillery Regiments - 10 units. Fortress Artillery Battalions

15 Dragoner-Regiments - 16 Husaren-Regiments - 11 Ulanen-Regiments

16 Training Divisions

14 Sappeur Battalion - 9 Pioneer Battalion - 1 Bridge Battalion - 1 Railway Regiment - 1 Telegraph Regiment

k.k. Landwehr (imperial Austrian/Kingdom of Bohemia)

35 Landwehr Infantry Regiments, each consisting of three battalions

2 Landwehr Mountain Infantry Regiments

3 Tiroler Landesschützen Regiments - 1 Reitende Tiroler Landesschützen Division (Btl.) - 1 Reitende Dalmatiner Landesschützen Division (Btl.)

6 Landwehr Ulanen Regiments

8 Landwehr Field Cannon Divisions - 8 Landwehr Field Gunner Divisions

k.u. Honvéd (Kingdom of Hungary Land Force)

6 k.u. Honvéd Landwehr Districts

2 k.u. Honvéd Infantry Brigade

2nd K.u. Honvéd Cavalry Division

4 k.u. Honvéd Infantry Brigades - 12 Independent k.u. Honvéd Infantry Brigades

4 k.u. Honvéd Cavalry Brigades

32 Honvéd Infantry Regiment

10 Honvád Hussar Regiments

8 Honvéd Field Artillery Regiments - 1 Honvéd Leading Artillery Division

Orders and Awards

The image shows the ranks of a train commander (such as an Assistant Staff Officer) from the 2nd Regiment of the Tyrolean Imperial Hunters (later the High Mountain Company No. 30).

Location of application:

Galicia

Carpathian

Col di Lana

Monte Piano

in Lafraun (Lavarone/High plateau of seven municipalities)

Monte Pasubio

Sextner Dolomites

Ortler

High Cutting (Ortler Alps)

Tonalepass (Adamello - Presanella Massiv)

Cima Presena (Adamello - Presanella Massiv)

Busazza (Adamello - Presanella Massiv)

For this, he was awarded the following honors::

The large silver Courage Medal (Emperor Karl I. / awarded after January 1917)

small silver bravery medal (Emperor Karl / awarded in January 1917)

Bronze Courage Medal (Kaiser Franz-Josef / awarded before January 1917)

Karl Troops Cross (for at least 12 weeks of combat service and participation in at least one battle)

Medal for Single Injury (after January 1917)

The Tirol State Memory Medal for its Defenders

Distinctives and Service Tracks

Notes:

The term "Cadet" (Hungarian: Hadapród) replaced the term "Cadet Sergeant" for a cadet officer in active military service since 1908. To distinguish it from this, the young cadet still in training at a military institution is referred to as a "Puppet" (Novendék).Within the Cadet Corps, a trainee could achieve the rank of Cadet Ensign (Novendékaltiszt; not an actual military rank!).

The rank of Cadet-Officer Assistant was renamed to Fähnrich in 1908.

Stabsfeldwebel/Stabswachtmeister and Offiziersstellvertreter were consolidated into the new rank group of Higher Non-commissioners since 1915.

The rank badges were located on the left and right of the collar.

Teams, Non-commissioners, Officer Apprentices, Deputy Officers

Infantry (Honvéd) / Scouts / Dragoonry / Ulan / Hussar Artillerymen / Pioniers / Train soldiers / Medical soldiers no insignias

Lieutenant (Commandant) / Chief Engineer / Patrol Leader is a white star

Corporal (Tizedes) / Gunner Captain / Hunter / Battalion Arms Master Class 3 / Battalion Trumpeter two white stars each

Station Commander (Szakaszvezető) / Staff Commander / Armsmith Accounting Second Class Officer / Weapons Master Second Class three white stars each

Feldwebel (Őrmester) / Wachtmeister / Feuerwerker Oberjäger / Rechnungs-Unteroffizier I. Klasse Waffenmeister I. Klasse / Regimentstambour Regimentshornist / One-Year Volunteer Feldwebel Cadet Feldwebelthree white stars surrounded by a 1.3 cm wide strip with a cut-out pattern made of golden silk, round at the collar edge.

Stabsfeldwebel (Törzsörmester) / Stabswachtmeister / Stabsfeuerwerker / Stabsoberjäger Until June 1914, it consisted of a 13 mm wide strip made of imperial yellow silk with a 2 mm wide black middle stripe woven in, 3 mm above that another 6 mm wide strip with three white stars.

Silver Beads with Silk Stars after June 1914

Kadett-Offiziersstellvertreter (Hadapród-Tiszthelyettes) (discontinued in 1908) Goldlight uniform with a smooth, silver-plated star

Kadett (Hadapród) (starting 1908) 3 white stars (from silk starting June 1914) on a 13 mm wide gold border with an identical extension

Officer Deputy / (Tiszthelyettes) (starting 1915) A 13 mm wide silver thread with a 3 mm overhang, followed by another 6 mm wide thread featuring a brass flag officer star

Flying Officer (Badge) 1 silver star on a 13 mm wide golden border

Officers

Officers wore gold-stamped stars with yellow buttons, and silver-stamped stars with white buttons. Staff officers had golden collar patterns with yellow buttons and silver collar patterns with white buttons. The stars were of opposite types.

Lieutenant / (Hadnagy) / Assistant Doctor / Lieutenant Accountant 1 gold or silver embroidered star Rank Class XI

Veterinary Assistant / Veterinarian / Pharmacist / Officer / First Grade Teacher /

Class 1 Coach / Economic Administrator / War Economy Commissioner 2 gold or silver embroidered star rosettes Rank Class XI

Lieutenant Colonel / (Chief Physician) / Chief Physician / Lieutenant Colonel Auditor /

Lieutenant Commander of Accounts 2 gold or silver-embossed stars Rank Class X

Senior Medical Assistant / Senior Physician / Senior Pharmacist / Senior Officer / Senior Instructor / Senior fencing master / Business manager / War Economy Chief Commissioner / Forest manager 3 gold or silver embroidered star rosettes Rank Class IX

Captain / (Százados) / Company Commander / Regimental Doctor / Captain Auditor /

Captain Accountant 3 stars embroidered in gold or silver Rank Class IX

Surgeon / Pharmacy Officer / Technical Advisor / Accounting Advisor / Cashier / Registration Officer / Artillery Equipment Manager / Supply Management Officer / Senior Instructor / Economic Director / War Economy Council 1 star wreath embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver cloth Rangklasse VIII

Major / (Őrnagy) / Stabsarzt / Major-Auditor 1 star embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver cloth Rank Class VIII

Associate Professor / Senior Veterinary Physician

Second Class Major Pharmacist / Technical Supervisory Board Member

Artillery Supplies Manager Class 2 / Higher Accounting Officer Class 2 / Cashier Director Class 2 / Higher Supply Management Manager / Underdirector of Records / Economic Director / War Economy Higher Councilor Class 2

Class 2 gold- or silver-embroidered star rosettes on a 33 mm wide gold- or silver fabric Rank Class VII

Major Lieutenant / (Alezredes) / Deputy Colonel Physician Class 2 / Major Lieutenant-Auditor 2 stars embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver cloth Rank Class VII

Elegant Professor / Senior Chief Pharmacist of the 1st Class /

First-Class Technical Advisory / First-Class Technical Board

Artillery Supervisor Class 1 / Senior Accounting Officer Class 1, Register Director / Cashier Director Class 1 / Construction Accounting Officer Class 1, War Economy Senior Councilor Class 1

Class 3 gold- or silver-embroidered star rosettes on a 33 mm wide gold- or silver fabric Rank Class VI

Colonel / (Ezredes) / First Class Major Physician / Colonel Auditor 3 stars embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver cloth Rank Class VI

Chief Major / (Vezérőrnagy) / Chief Medical Officer / Chief Auditor 1 silver-stamped star on a 33 mm wide gold background Rank Class V

Feldmarschallleutnant (Altábornagy) / General-Oberstabsarzt

General-Chefauditor 2 silver-stamped stars on a 33 mm wide gold band Rank Class IV

Infantry General (Gyalogsági Tábornok)

General Cavalry (Lovassági Tábornok)

Feldzeugmeister (Táborszernagy) 3 silver-stamped stars on a 33 mm wide gold ribbon Rank Class III

Generaloberst (Vezérezredes)(starting 1915) 3 silver-stamped stars, encased in a 40 mm diameter silver-stamped wreath

on a 33 mm wide gold band Class II rank

Field Marshal (Tábornagy) wearing a 33 mm wide embroidery with downward-oriented oak leaves Rank Class I

Officers Positioned Personnel

Intern 1 Rosette with a 13 mm wide gold band Grade XII

Under Tier Doctor / Attendant / Assistant / Second Grade Teacher / Second Grade fencing instructor / Economics subject 1 gold or silver embroidered star crown Rank Class XI

Artillery Engineer Assistant / Military Construction Engineer Assistant 2 stars embroidered in gold or silver Rank Class X

Secretary of the Military Office of His Majesty / Deputy Director / Artillery Engineer / Military Civil Engineer 3 stars embroidered in gold or silver Rank Class IX

Secretary to the Military Office of His Majesty / Director / Artillery Senior Engineer, Class 3

Military Construction Engineer, Class 3 1 star embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver band Rank Class VIII

Secretary to the Military Chancellor His Majesty / Secretary of the Military Chancellor His Majesty

Oberintendant Class 2 / Artillery Oberingenieur Class 2 Military Construction Oberingenieur Class 2 2 stars embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver background Rank Class VII

Chairman of the Military Office of His Majesty / Councilor of the Military Office of His Majesty

Oberintendant Class 1 / Artillery Oberingenieur Class 1 Military Construction Oberingenieur Class 1 3 stars embroidered in gold or silver on a 33 mm wide gold or silver border Rank Class VI

Chamber of War of the Royal Military Office / General Administrator / Chief Engineer of Artillery

General-Bauingenieur / Hofrat der Mil. Tierärztlichen Hochschule / Ministerialrat / Kriegwirtschafts-Generalrat 1 silver-embroidered star on a 33 mm wide gold border Rank Class V

Section Chef 2 silver-stickered stars on a 33 mm wide gold border Rank Class IV

Military Service Obligation

Since 1866, universal military service has existed. This included service in the Army, the Navy, the Landwehr, and the Landsturm.

The duration of military service was 12 years, and it was:

3 years active

7 years on the reserve

2 years in the Landwehr

Some of the capable troops were assigned to the replacement reserve. These troops practiced only for several weeks at a time and remained in the land militia replacement reserve for ten years.

One-year volunteer service was permitted both in the army (respectively, the Navy) and in the land forces.

General service obligations began at the age of 21. All individuals between the ages of 19 and 42 were required to serve in the army, land militia, or reserve forces, unless they belonged to these units.

Sectors/Types of Weapons

In total, the Landstreitkräfte consisted of the following industries:

Infantry

German Infantry - Hungarian Infantry - Bosnia and Herzegovina Infantry - Scouting Unit - Imperial Austrian Landwehr Infantry - Royal Austrian Landwehr Infantry

cavalry

Dragoner - Husaren - Ulanen - Landwehr-Ulanen - Landwehr-Husaren - k.k. Gestütsbranche - k.u. Gestütsbranche

Artillery

Field Artillery - Fortress Artillery - Technical Artillery - k.k. Landwehr Artillery - k.u. Landwehr Artillery

Technical Forces

Pioneers - Scouts - Iron Railway Regiment - Telegraph Regiment - Train and Pioneer Equipment Department

Military Service

Medical Services

Medical Officers Corps - Medical Unit - Military Medicine - Veterinary Service

Economic Administration

Military Catering Industry - Uniform Management Gap - Military Accounts - Troop Accounting Service - Administration

Train

Military Education and Training Institutions

Offizierswaiseninstitut - Military National Schools - Military Imperial School - Military Academies - Cadet Schools

Military Geographical Institute

Emergency Mode

Military Counseling

Catholic Military Pastors - Greek-Oriental (Orthodox) Military Pastors - Protestant Military Preachers - Jewish Field Rabbins

Military Invalid Support Station

General

Sticks

Adjutants - General Staff - Artillery Staff - Chief of Staff

Leibgarden-Offiziersgarden

k.u. Leibgarde - First Archer Guard

Leibgarden-Team Garden

Trabantenleibgarde - Leibgardereitereskadron - Leibgardeinfanteriekompanie

Military Police Guard Corps

Military - Justice System

Military Guard Corps for Civil Courts in Vienna

Technical Military Committee.

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