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Foto Hühnlein NSKK RAD Eger Feier Reichsautobahn 1938 Auction number: 0005726770 
End of auction: 12/16/25  at  12:37 PM a o clock    8 h. 6 sec.  
Number of bids: 0 Bids

Article Place: 83454 Anger (Deutschland)
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Condition: Used
Start of auction: 12/02/25  at  12:37 PM a o clock
Price: 99.95 €
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      City: 83454 Anger
      Country: Deutschland
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DESCRIPTION
Feier in Eger zum ersten Spatenstich des Baubeginns der neuen Reichsautobahnlinie durch den Sudetengau von Schlesien in die Bayerische Ostmark.
Am Rednerpult NSKK-Führer Adolf Hühnlein. Im Hintergrund der Kirchturm von St. Nikolaus.
Großformatige Fotoabbildung im Original-Kupfertiefdruck von 1938.
Hervorragende Bild-Qualität!
Journalausschnitt in der Größe 225 x 325 mm.
Mit minimalen Alterungsspuren, an zwei Ecken leichte Knickspuren, sonst sehr guter Zustand.
 
Stichworte: 30er – Jahre, Deutsches Reich, Drittes Reich, Nationalsozialismus, Reichsarbeitsdienst, RAD, Spaten und Ähre, Reichsadler, Hoheitszeichen, Hakenkreuz, Swastika, SA, SS, Böhmen, Egerland, Sudetenland, Sudetengau
 
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Deutschland: 5,00 Euro
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Verkauf und Lieferung von Gegenständen des Zeitraumes 1933 - 1945 erfolgt gemäss § 86 Abs. 3 u. § 86 a StGB. Der Käufer Verpflichtet sich Gegenstände die mit Emblemen des Dritten Reiches sowie derer Organisationen versehen sind nur für historisch & wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und sie in keiner Art u. Weise propagandistisch zu nutzen. Verkauf erfolgt nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher- u. widriger Bestrebungen, der wissenschaftlich & zeitgenössischen Aufklärung sowie zur militärhistorischen Forschung. Der Besteller verpflichtet sich mit der Bestellung zur absoluten Einhaltung dieser gesetzlichen Vorschriften.

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Historische Informationen zum Artikel selbst:
 
Adolf Hühnlein (* 12. September 1881 in Neustadt bei Coburg; † 18. Juni 1942 in München) war „Führer“ („Korpsführer“) des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK), zuletzt mit dem Titel Generalmajor.
Leben
Der aus einer Bauernfamilie stammende Hühnlein absolvierte das Gymnasium in Bayreuth und schlug danach eine Laufbahn als Offizier ein. So besuchte er zwischen 1901 und 1902 die bayerische Kriegsschule in München und zwischen 1909 und 1912 die Kriegsakademie, ebenfalls in München gelegen. Im Ersten Weltkrieg, zwischen 1914 und 1918, kämpfte Hühnlein als Kompaniechef, Bataillonskommandeur und zuletzt als Generalstabsoffizier.
Nach dem Krieg wurde er Kompanieführer des Freikorps von Franz Ritter von Epp. Ihm gelang bald darauf die Wiederaufnahme in die Reichswehr. Als er Soldaten seiner Einheit als Saalschutz für den damals noch unbekannten „Bierkellerredner“ Adolf Hitler einsetzte, sollte Hühnlein nach Jüterbog versetzt werden. Daraufhin verließ er im Herbst 1923 die Reichswehr. Als Angehöriger der Organisation Reichskriegsflagge agierte Hühnlein im November 1923 beim Hitler-Ludendorff-Putsch und musste sechs Monate Festungshaft in Stadelheim und Landsberg am Lech verbüßen.
1924 wurde er nach seinem Abschied aus der Reichswehr in das Amt der Obersten SA-Führung berufen, 1925 wurde er Quartiermeister der NSDAP. Ernst Röhm ernannte Hühnlein zum SA-Obergruppenführer und 1927 zum Chef des SA-Kraftfahrwesens. 1930 gründete er die SA-Motortrupps sowie das Nationalsozialistische Automobilkorps (NSAK), 1931 das NSKK als Unterabteilung der SA.
Im Juni 1933 wurde er als NSKK-Korpsführer mit der Aufgabe betraut, die Zusammenlegung des SA-eigenen Kraftfahrwesens und jenes des NSKK zu organisieren. Auch erfolgte im selben Jahr seine Wahl als Mitglied des Reichstages. Am 1. September 1934, nach der Ermordung Ernst Röhms, ernannte Hitler ihn zum Korpsführer des neuen, zur selbständigen NSDAP-Gliederung aufgewerteten, NSKK. Auch erfolgte Hühnleins Berufung zum Präsidenten der Obersten Nationalen Sportbehörde für die Deutsche Kraftfahrt.
1936 wurde Hühnlein zum Generalmajor befördert und erhielt am 22. Februar 1940 die Funktion eines Beauftragten für den motorisierten Transport der Kriegswirtschaft. Sein direkter Vorgesetzter war Hermann Göring. Hühnlein gehörte außerdem als Verwaltungsrat der Gesellschaft Reichsautobahnen an und war Mitglied des Reichsverkehrsrates und der Reichsarbeitskammer. Während des Zweiten Weltkrieges war er Beauftragter für den motorisierten Transport der Kriegswirtschaft.
Als Adolf Hühnlein verstarb, erhielt er ein Staatsbegräbnis und postum die höchste Deutsche Auszeichnung während des Dritten Reiches, den Deutschen Orden.
Unter der Führung von Adolf Hühnlein wurde das NSKK zu einer paramilitärischen Hilfsorganisation der Wehrmacht bzw. des Staates, die sich um die Ausbildung des Kraftfahrer- und Kraftfahrsportnachwuchses kümmerte und während des Zweiten Weltkriegs als Transportorganisation auch in den besetzten Gebieten und bei Deportationen in die Vernichtungslager eingesetzt wurde. Sein Nachfolger seit 1942 war Erwin Kraus.
Hühnlein war Ehrenbürger der Stadt Bayreuth und der Stadt Ahrweiler.
(Aus wikipedia).
 
Cheb (deutsch: Eger) ist eine zum Karlovarský kraj gehörende Stadt mit 33.462 Einwohnern im äußersten Westen der Tschechischen Republik. Sie war bis 2003 Verwaltungssitz des Okres Cheb. Die Stadt liegt am Fluss Eger (tschechisch: Ohře) im nördlich und südwestlich an Deutschland grenzenden Egerland, dessen historisches Zentrum die Stadt bildet. Im Heiligen Römischen Reich hatte Eger den Status einer Reichsstadt.
Name
Der Name der Stadt war 1179 Egra, ab dem 14. Jahrhundert Eger, ab dem 16. Jahrhundert auch Cheb oder Chba. Ab 1850 hieß sie amtlich Eger und Cheb. Seit 1945 ist der offizielle Name Cheb.
Im Deutschen ist die Stadt nach dem Fluss Eger benannt, an dem sie liegt. Der deutsche Name des Flusses (Eger) und der tschechische (Ohře) gehen auf das keltische Agara zurück. Der tschechische Stadtname Cheb wird auf eine alte Form von ohyb (Biegung) zurückgeführt und bezieht sich wahrscheinlich auf den Verlauf des Flusses bei der Stadt.
Geschichte
Eger wurde am 13. Februar 1061 das erste Mal urkundlich als Egire genannt. 1125 errichteten die Markgrafen des bayrischen Nordgaues (Grafen von Vohburg) eine Burg an der Stelle einer älteren slawischen Anlage. 1167 kam Eger in den Besitz des staufischen Kaisers Friedrich Barbarossa.[1] Schon vor 1179 zur Stadt erhoben, erhielt es 1242 Nürnberger Stadtrecht. Am 12. Juli 1213 wurde die Goldbulle von Eger unterzeichnet. Im 13. Jahrhundert wurde Eger Reichsstadt, kam allerdings nach dem Aussterben der Staufer erstmals unter böhmische Hoheit. 1322 verpfändete Ludwig der Bayer die Stadt Eger mit deren Zustimmung an den König von Böhmen. Der Stadt wurde Eigenständigkeit gegenüber dem Königreich Böhmen zugesichert, jedoch verlor sie ihren Status als Reichsstadt. Das Reichspfand wurde nie eingelöst.
Am 5. Mai 1389 wurde in Eger während eines Reichstages der Landfrieden von Eger zwischen König Wenzel und einem Städtebund südwestdeutscher Reichsstädte geschlossen, nachdem Wenzel zuvor erfolglos versucht hatte, seine Interessen den Städten gegenüber durchzusetzen.
In den Hussitenkriegen beteiligte sich die katholische Stadt Eger aktiv auf der Seite der antihussitischen Koalition. Sie entsandte mehrfach Bereitschaftstruppen und nahm an allen Kreuzzügen gegen die Hussiten teil. Im Juni 1430 geriet die Stadt in große Gefahr, als die Hussiten auf ihrem Rückweg von Nürnberg nach Böhmen Eger passierten. Sie brannten in der Obertorvorstadt einen Teil der Stadtmauern nieder, konnten aber durch Zahlung einer hohen Summe zum Abzug bewegt werden. Am 25. April 1459 wurde in der Stadt der Vertrag von Eger über die Grenze zwischen Böhmen und dem Kurfürstentum Sachsen geschlossen.
Später schloss sich Eger der lutherischen Reformation an, geriet dadurch unter massiven Druck Kaisers Rudolf II., indem der Stadt 1609 die den böhmischen Ständen zugestandene Religionsfreiheit versagt und 1626 die böhmische Gegenreformation auch in Eger durchgeführt wurde.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde hier 1634 Albrecht von Wallenstein ermordet. 1723 wurde Eger freie königliche Stadt. 1809 ereilte den Nordteil der Stadt ein großer Brand. Dabei wurden mittelalterliche Bauten vernichtet und nicht wieder aufgebaut.
Bis 1851 gehörte Franzensbad (Františkovy Lázně) dem Magistrat der Stadt Eger. Das Mineralwasser der Franzensbader Quellen, die ursprünglich als Egerer Sauerbrunnen bezeichnet wurden, wurde an die Kurgäste, die sich damals in Eger aufhielten, geliefert.
Österreichische Geographen haben zur Zeit der k.k. Monarchie den 939 Meter hohen Tillen in der Nähe Egers, unmittelbar an der Grenze zu Bayern, als den geographischen Mittelpunkt Europas errechnet und dies auf einer Kupferplatte auf dem Gipfel dokumentiert. Nach aktuelleren Berechnungen liegt der Mittelpunkt Europas jedoch nördlich von Vilnius in Litauen.
Während der k.k. Monarchie war Eger Garnisonsstadt. 1914 lagen hier das IV. Bataillon des Böhmischen Infanterieregiments Albrecht, Herzog von Württemberg Nr. 73, sowie das k.u.k. Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 6.
Am 21. Oktober 1918 bildeten die deutschen Abgeordneten des österreichischen Reichsrates eine deutschösterreichische Nationalversammlung. Am 28. Oktober 1918 wurde in Prag die Gründung der Tschechoslowakei proklamiert. Am 11. November 1918 war mit dem Rückzug Karls I. von allen Regierungsgeschäften die Auflösung der Donaumonarchie perfekt. Am 16. Dezember 1918 gegen 12:45 Uhr wurde Eger durch 500 Mann des tschechoslowakischen Infanterieregiments 35 aus Pilsen besetzt. Die Stadt ergab sich erst nach der Bedrohung mit der Beschießung durch Artillerie.
Am 3. März 1919, einen Tag, bevor am 4. März 1919 anlässlich der in Österreich stattfindenden Wahlen gegen die Zugehörigkeit zur Tschechoslowakei demonstriert wurde, kam es in Eger zu einer Schießerei mit zwei Toten.
Einen Tag nach der Unterzeichnung des Münchener Abkommens wurde Eger am 1. Oktober 1938 von deutschen Truppen besetzt. Am 3. Oktober besuchte Adolf Hitler die Stadt und wurde dort von der Bevölkerung begeistert empfangen. Bis 1945 gehörte die Stadt zum Deutschen Reich. Am 1. Mai 1939 schied sie aus dem Landkreis Eger aus und bildete einen eigenen Stadtkreis. Ihr wurde gleichzeitig die Gemeinde Matzelbach angegliedert. Eger gab dem westlichen der drei Regierungsbezirke im Reichsgau Sudetenland seinen Namen. Der Amtssitz des Regierungspräsidenten befand sich in Karlsbad.
Seit 1945 gehörte Cheb wieder zur Tschechoslowakei. Der größte Teil der deutschstämmigen Bevölkerung wurde aufgrund der Beneš-Dekrete 1945 enteignet und vertrieben. 1954 übernahm die Stadt Amberg in Deutschland die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Stadt und dem Kreis Eger. In der Zeit der deutschen Teilung war Cheb wegen seiner geografischen Nähe zu beiden deutschen Staaten Ort vieler Familientreffen, besonders von Familien, deren östlicher Teil aus beruflichen Gründen keine Westkontakte pflegen durfte.
Am 24. August 2001 besuchten Bundeskanzler Gerhard Schröder und der tschechische Premier Miloš Zeman die Euregio Egrensis (Bayern-Sachsen-Thüringen-Böhmen) und erhielten in Cheb die Ehrenbürgerwürde. Seit dem Jahre 2002 ist Cheb Mitglied der Vereinigung Freunde im Herzen Europas. Im Januar 2004 wurden die Urkunden einer Städtepartnerschaft der Stadt Cheb mit der deutschen Stadt Hof (Saale) unterzeichnet. Auch mit den deutschen Nachbarstädten Waldsassen und Marktredwitz bestehen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs freundschaftliche Beziehungen. Im Sommer 2006 veranstaltete Cheb zusammen mit Marktredwitz die Grenzenlose Gartenschau 2006 Marktredwitz - Cheb/Eger. In der Stadt existiert heute ein Tschechisch-Deutsches Begegnungszentrum. Die seit 1990 offenen Grenzen brachten für Cheb auch Probleme im Zusammenhang mit Menschenhandel und Rotlicht-Kriminalität. Die Stadt führt seit 2009 vor dem Verwaltungsgericht Regensburg mit Deutschland einen Rechtsstreit wegen ihres Stadtwaldes auf bayrischem Gebiet.
Bevölkerung
1930 hatte Eger 31.406 Einwohner, davon waren 3493 (11 %) Tschechen.
1945 hatte Eger 45.000 Einwohner
1947, zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs und nach der Vertreibung und Aussiedlung der deutschen Bevölkerung, waren es nur noch 14.533 Einwohner.
1990 hatte die Stadt wieder 29.962 Einwohner und 1837 Häuser.
2004 lebte in Eger auch eine große Bevölkerungsgruppe von Vietnamesen, deren Familien in der kommunistischen Ära hier als Gastarbeiter tätig waren, sowie Sinti und Roma, die nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt wurden.
Sehenswürdigkeiten
Von der in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbauten Kaiserburg Eger ist neben dem Schwarzen Turm und einem Teil des östlichen Burgwalls die romanische Doppelkapelle aus den Jahren 1179 bis 1188 erhalten. Eine achteckige Öffnung stellt die Verbindung zwischen den Geschossen her. Das Obergeschoss weist ein Kreuzrippengewölbe über vier polygonalen Säulen auf. Viele Bauteile sind mit bauplastischem Schmuck versehen.
Die gotische Franziskanerkirche mit Kloster und Kreuzgang wurde 1285 unter der Teilnahme von Rudolf I. geweiht, nachdem ein Vorgängerbau 1270 abgebrannt war. Der weithin sichtbare hohe Turm wurde jedoch erst im 14. Jahrhundert an die Südseite des Chores angebaut. Der Kreuzgang verfügt über ein gemaltes Gewölbe aus dem 15. Jahrhundert. Insgesamt gelten Kirche, Kloster und Kreuzgang zu den schönsten und am besten erhaltenen Bauten des südwestlichen Stadtkerns, die Innenausstattung verfiel jedoch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Ausnahme der Klosterbibliothek.
Die ehemalige Klarakirche des Klarissinnenordens gegenüber wurde 1708 bis 1711 nach einem Plan von Christoph Dientzenhofer errichtet. Sie zählt zu den wertvollsten Barockbauten der Stadt. Die Kirche ist profaniert, ihr komplett restaurierter Innenraum wird als Konzertstätte genutzt.
Am Marktplatz, dessen Anlage aus dem 13. Jahrhundert stammt, steht neben dem barocken - aus Geldmangel indes unvollendeten - Rathaus des italienischen Architekten Giovanni Battista Alliprandi und vielen weiteren geschichtsträchtigen Gebäuden auch eine Gruppe von Häusern, die im Kern in die spätgotische Zeit zurückgehen, das so genannte Egerer Stöckl (Špalíček). Dieses Wahrzeichen des Marktplatzes ist ein Komplex von elf bizarr teilweise in Fachwerk ausgeführten Häusern, in denen jüdische Kaufleute wohnten. Nach der ältesten Darstellung aus dem Jahr 1472 hat es ursprünglich drei solcher Häuserblöcke gegeben, der Grundriss der beiden anderen Blöcke bleibt bis zur heutigen Zeit nachvollziehbar, doch die verfallene Bausubstanz konnte bei den Restaurierungsarbeiten in den 1960er Jahren nicht erhalten bleiben. Auf dem Platz stehen zwei Marktbrunnen, der eine mit Herkules-Statue, der andere mit Roland (Kopie; Original im Bezirksmuseum).
Das Grüner-Haus am Marktplatz gehörte dem bekannten Geschlecht der Werndls. Deren Familienwappen ist über dem Portal angebracht. In diesem Haus weilte Johann Wolfgang von Goethe des Öfteren (Gedenktafel ebenfalls im Museum).
Die Kirche Hl. Nikolaus wurde im 13. Jahrhundert als dreischiffige Basilika errichtet. Davon blieben das Westportal und der untere Teil des Turms erhalten. Das dreischiffige Langhaus sowie das Presbyterium und die Sakristei stammen aus der gotischen Zeit. Nach dem Brand 1742 wurden zwei Türme mit Barockkuppeln nach einem Entwurf des einheimischen Baumeisters Balthasar Neumann neu errichtet. Nach einem Brand von 1809 erhielt die Kirche eine historistische Inneneinrichtung im neogotischen Stil (Altar, Chorgestühl und Orgel). Bei einem US-amerikanischen Fliegerbombenangriff am 20. April 1945 brannten die Balthasar-Neumann-Kirchtürme ab, die nicht rekonstruiert wurden. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche nach Restaurierungsarbeiten im Jahr 1966.
Das Bezirksmuseum Eger (Krajské muzeum Cheb) befindet sich in dem im 15. Jahrhundert erbauten gotischen Bürgerhaus (Pachelbelhaus), in dem Wallenstein am 25. Februar 1634 ermordet wurde. Neben Wallensteins Sterbezimmer und einer Reihe von Reminiszenzen an den Friedländer (zum Beispiel an sein 1632 erschossenes Pferd, Sattel, Reitschuhe und die Partisane, mit der er erstochen wurde) enthält das Museum eine Bildergalerie seiner Familie und zahlreiche Antiquitäten aus bürgerlichem Privatbesitz, darunter ein Sekretär aus dem 18. Jahrhundert und Biedermeier-Mobiliar, sakrale gotische und barocke Skulpturen, Tafelbilder, Keramiken und Ansichtenglas aus Franzensbad. Als wertvollstes Exponat gilt das Egerer Antependium, eine romanische Stickerei aus dem ehemaligen Klarissinnen-Kloster. Zum Museum gehört ferner eine Dokumentation über die 20 grenznahen Dörfer im Egerland, die infolge der Beneš-Dekrete nach 1945 verlassen und zerstört wurden.
Umgebung
Die drei Bäder des Böhmischen Bäderdreiecks Karlovy Vary (Karlsbad), Marianské Lázně (Marienbad) und Františkovy Lázně (Franzensbad) sind von Cheb nur wenige Kilometer entfernt.
Der Musik- und Bäderwinkel im sächsischen Vogtland (Freistaat Sachsen) mit den Städten Klingenthal und Markneukirchen (Musikinstrumentenbau) sowie die Staatsbäder Bad Brambach und Bad Elster sind ebenfalls nach kurzer Fahrt erreichbar.
Die frühbarocke Wallfahrtskirche Maria Loreto in Starý Hroznatov (Altkinsberg) ist 5 km von Cheb entfernt. Die Anlage, die sich noch 1990 in einem ruinösem Zustand befand, wurde durch die Initiative des Unternehmers Anton Hart aus der deutschen Nachbarstadt Waldsassen wieder renoviert und hergestellt.
Bemerkenswert in der Umgebung von Cheb sind die zahlreichen Fachwerkhäuser in den Grenzdörfern. Vor allem das Dorf Doubrava (Taubrath) ist sehenswert.
8 Kilometer nordöstlich der Stadt ist das Naturschutzgebiet Soos bei der Ortschaft Nový Drahov (Rohr) eine vielbesuchte Natur-Attraktion. Es handelt sich um ein Torf- und Mineralwiesenmoor mit ausströmendem Gas aus Mofetten (Kohlendioxid fördernden Gasquellen vulkanischen Ursprungs).
Weitere Sehenswürdigkeiten sind der nordöstlich der Stadt zu findende Komorní hůrka(Kammerbühl) und der südlich an der tschechisch-bayerischen Grenze zu findende Železná hůrka (Eisenbühl). Es sind Reste der beiden jüngsten böhmischen Vulkane, die auch als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Auch Goethe hatte hier schon geforscht.
Für Wassersportler sind die beiden Stauseen der Stadt von Interesse. Nordöstlich von Cheb befindet sich der von der Eger gespeiste Skalka und südöstlich der von der Wondreb durchflossene Jesenice.
(Aus wikipedia).
 
Die Reichsautobahnen (kurz: RAB) waren ein Netz von Schnellstraßen (siehe auch: Autobahn) im Eigentum des Deutschen Reiches. Mit der Planung und dem Aufbau wurde bereits zur Zeit der Weimarer Republik begonnen, unter den N. wurde der Ausbau schließlich forciert. Die Reichsautobahnen bildeten später den Grundstein für das heutige Bundesautobahnnetz.
Geschichte
Weimarer Republik
Als erste autobahnähnliche Schnellstraße in Deutschland gilt die AVUS in Berlin. Mit dem Bau der sogenannten Automobil-Verkehrs- und Übungs-Straße wurde im Jahr 1913 begonnen, und nach einer Kriegsunterbrechung der Arbeiten wurde die Strecke 1921 für den Verkehr freigegeben. Vornehmliches Ziel war aber bei diesem Projekt noch die Nutzung als Automobilrennstrecke sowie für verschiedene Versuchszwecke (unter anderem die Verwendung von bituminösen Straßendecken). Heute ist sie Teil der A 115.
Die erste deutsche Schnellstraße, die als reine Autobahn geplant war, ist die von 1929 bis 1932 gebaute Strecke von Köln nach Bonn. Die Durchführung erfolgte unter Federführung der Rheinischen Provinzialverwaltung in Düsseldorf unter dem Vorsitz des Landeshauptmanns Johannes Horion und mit Unterstützung des damaligen Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer, der auch die Einweihung vornahm. Die Autobahn trägt heute die Nummer A 555. Zwischen 1931 und 1933 wurde als nächstes die Umgehungsautobahn Opladen als Teilstück der geplanten Autobahn Köln–Düsseldorf gebaut und am 27. September 1933 in Betrieb genommen. Auch hier war die Rheinische Provinzialverwaltung zuständige Behörde. Weitere Ausbauplanungen waren durch die Weltwirtschaftskrise zum Stillstand gebracht worden.
Auswahl verschiedener Projekte (mit Planungsbeginn):
Köln–Düsseldorf (1925)                    
Aachen–Köln (1925)
Mannheim–Heidelberg (1926)
München–Leipzig–Berlin (MüLeiBerl) (1927)
München–Starnberger See (1927)
Leipzig–Halle (LeHa) (1927)
Hansestädte–Frankfurt–Basel (HaFraBa) (1927)
Zeit des N.
Bereits kurz nach der Übernahme der Reichskanzlerschaft griff H. auf bereits vorhandene Planungen zurück und legte ein großes Bauprogramm zum Aufbau eines Reichsautobahnnetzes auf. Am 27. Juni 1933 erließ die Reichsregierung ein "Gesetz über die Errichtung eines Unternehmens Reichsautobahnen". Fritz T. wurde zum Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen ernannt. Ihm und seiner Organisation T. oblag die Festlegung der Linienführung und die weitere Detailplanung. Die Reichsautobahnen selbst waren als Zweigunternehmen der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft angegliedert, der Generaldirektor der Reichsbahn war gleichzeitig Vorstandsvorsitzender und Chef des Verwaltungsrats der Reichsautobahnen.
Der Generalinspektor konnte sich bei der Arbeit halbprivate und nunmehr gleichgeschaltete Unternehmen wie die Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau (STUFA) und den Verein zur Vorbereitung der Autostraße Hansestädte–Frankfurt–Basel (HaFraBa) zur Hilfe nehmen, die bereits in den 1920er Jahren mit eigenen Autobahnplanungen begonnen hatten.
Am 23. September 1933 setzte H. in Frankfurt am Main den Spatenstich für die erste neue Ausbaustrecke. Im Oktober 1934 befanden sich bereits 1.500 km im Bau (u.a. Frankfurt–Heidelberg, Duisburg–Dortmund), weitere 1.200 km waren für den Bau freigegeben. Am 19. Mai 1935 konnte die Teilstrecke von Frankfurt am Main nach Darmstadt für den Verkehr freigegeben werden.
Nach der ursprünglichen Planung sollte das Autobahnnetz pro Jahr um 1.000 km wachsen, dies gelang jedoch nur in den Jahren 1936 bis 1938. Zu Beginn des 2.WK waren 3.300 Autobahnkilometer fertig gestellt. Zwischen 1941 und 1942 wurden die Baumaßnahmen fast völlig eingestellt.
Im Jahr 1949 übernahm die neugegründete Bundesrepublik Deutschland durch Artikel 90 des Grundgesetzes die auf westdeutschem Boden verbliebenen ehemaligen Reichsautobahnen in Bundesvermögen.
Streckenlänge der Reichsautobahnen
Ende 1935: 108 km
Ende 1936: 1.087 km
Ende 1937: 2.010 km
Ende 1938: 3.046 km
Ende 1939: 3.301 km
Ende 1940: 3.737 km
Ende 1941: 3.827 km
Ende 1942: 3.861 km
Ende 1943: 3.896 km
Mythen
Autobahnen zur Kriegsvorbereitung?
Anfangs spielten bei den n. Ausbauplanungen auch strategische Gründe eine Rolle, insbesondere die Möglichkeit von schnellen Truppentransporten wurde in Betracht gezogen. Die zuständigen militärischen Stellen erkannten jedoch bald, dass die Autobahnen für die Verlegung größerer Formationen nicht geeignet waren. Die Fahrbahndecke der meisten Streckenabschnitte war für Schwertransporte zu dünn und der Unterbau zu locker. Die Bauausführung richtete sich am Verkehr mit PKW und den damals verbreiteten, ziemlich leichten Lastkraftwagen aus. Nur wenige Abschnitte waren für eine Befahrung mit schwerem militärischen Gerät ausgelegt. Ebenso war die zugehörige Infrastruktur für Truppentransporte nicht ausreichend, und größere Konvois hätten die Autobahnen über weite Bereiche blockiert. Die Streckenplanung selbst war nicht an möglichen Zielen einer Front orientiert, sondern verband vor allem Wirtschaftszentren und Reisegebiete. Das Militär setzte weiterhin auf die Eisenbahn. Zudem zeigte sich im regulären Betrieb der bereits in Betrieb genommenen Reichsautobahnen, daß die zulässige Maximalsteigung von 8% (heute nur noch 6%) die seinerzeitigen LKW oft überforderte, so daß die LKW-Fahrer Mittelgebirgs-Autobahnen gemieden hatten, wenn steigungsgünstigere Landstraßen als Alternative zur Verfügung standen. Ab Kriegsbeginn wurden die Baumaßnahmen schrittweise eingestellt. Autobahnen verliefen vor allem in Nord-Süd-Richtung.
Der Reichsautobahnbau sollte im Zusammenwirken mit anderen Straßenbauprojekten und der Aufhebung der Kfz-Steuer (am 10. April 1933) für eine wachsende Motorisierung in Deutschland sorgen. Der gleichzeitig forcierte Bau von Kraftfahrzeugen, der letztendlich zu den höchsten Zuwachsraten in der weltweiten Kfz-Produktion führte, sollte nicht unbedingt der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse dienen, sondern die Wirtschaftsmotorisierung sollte später eine schnelle Heeresmotorisierung ermöglichen. Die Wehrmacht argumentierte, dass sich eine große Zahl von Fahrzeugen im zivilen Kraftverkehr positiv auf die Bereitstellung von motorisierten Truppenteilen bei Kriegsausbruch auswirkt. Der Autobahnbau und die damit verbundene Motorisierung der Wirtschaft war somit indirekt ein Teil des Rüstungsplanes.
Autobahnen zur Arbeitsbeschaffung
Die n. Propaganda stellte den Autobahnbau als eine wichtige Maßnahme zur versprochenen Beseitigung der Arbeitslosigkeit dar. Nach heutigen Erkenntnissen wirkte sich das Bauprogramm auf die Arbeitslosigkeit jedoch nur unbedeutend aus. Die Ausgaben für das Autobahnprogramm hatten einen viel zu kleinen Anteil an den gesamtwirtschaftlichen Investitionen (im Jahr 1935 etwa 4%), um hier nennenswert ins Gewicht zu fallen. In der aktivsten Phase waren höchstens 60.000 Menschen direkt mit dem Bau der Autobahnen beschäftigt und etwa die gleiche Anzahl in Zulieferbetrieben. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in den ersten Jahren Hs Diktatur vollzog sich vielmehr im Zuge einer allgemeinen weltwirtschaftlichen Erholung.
Streckenübersicht
Bis 1942 eröffnete Teilstrecken der Reichsautobahn (Auswahl)
23. September 193319. Mai 1935Frankfurt am Main–Darmstadt A 5
 3. Oktober 1935Darmstadt–Viernheim–Mannheim–Heidelberg A 67, A 6, A 656
21. März 19346. Januar 1936München–Rosenheim26A 8
 20. April 1936Halle–Leipzig A 14
1. November 193321. Mai 1936Köln–Düsseldorf A 3
 25. Juli 1936Bremen–Hamburg2A 1
 17. August 1936Berlin–Magdeburg51/6A 2
 27. September 1936Berlin–Stettin4aA 11
 27. September 1936Breslau–Liegnitz-A4 (Polen)
 27. September 1936Frankfurt am Main–Gießen12A 5
 27. September 1936Heidelberg–Karlsruhe22A 5
 12. Dezember 1936Düsseldorf–Oberhausen A 3/A 2
 10. Januar 1937Berlin–Magdeburg–Hannover  6A 2
 13. Mai 1937Hamburg–Lübeck A 1
13. September 193420. Juni 1937Kassel–Göttingen Vgl. Strecke 46A 7
21. März 193423. Juni 1937Dresden–Meerane83  A 4
 27. November 1937Bunzlau–Sagan A4 (Polen)
 17. Dezember 1937Oberhausen–Recklinghausen A 2
 5. November 1938Berlin–München 13/15/16/27A 9
 1938Leonberg-Ludwigsburg-Nord (mit Engelbergtunnel) A 81
 12. November 1938Recklinghausen–Gütersloh5A 2
 10. Dezember 1938München–Stuttgart–Karlsruhe A 8
 18. August 1939Jena–Weimar17A 4
 23. September 1939Frankfurt am Main–Limburg21A 3
 21. März 1940Ludwigsburg-Nord–Weinsberg A 81
 1. Mai 1940Leverkusen–Remscheid-Lennep A 1
 1. Juli 1940Dresden–Bautzen–Weißenberg A 4
  Berlin–Königsberg („Berlinka“)12/3A 11,
A6 (Polen), E 28,
E 77 (Polen; Oblast Kaliningrad)

(Aus wikipedia)

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