Feier zum 50. Geburtstag des Führers 1939.
Am Oberländer-Denkmal in Waakirchen.
Erinnert an die Gefallenen der Sendlinger Mordweihnacht im Dezember 1705. Der Löwe mit der Lanze stammt von Hygin Kiene, die vier Reliefs auf dem Sockel (Szenen aus der Sendlinger Mordweihnacht) schuf der Münchner Bildhauer Anton Kaindl.
Originaler Fotoabzug von 1939.
Auf Mimosa Helioton – Fotopapier.
Auf der Rückseite handschriftlich mit Bleistift bezeichnet.
Größe 72 x 66 mm.
Mit minimalen Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.
Stichworte: 30er – Jahre, Ortskunde, Landeskunde, Oberland, Oberbayern, Tölzer Land, Nationalsozialismus, Führergeburtstag, Vaterland, Patriotismus, Heimat, Fahnen, Hakenkreuz, Swastika, NSDAP, 83666 Waakirchen, Miesbach
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Historische Informationen zum Artikel selbst:
Waakirchen ist eine Gemeinde im Westen des oberbayerischen Landkreises Miesbach.
Geografie
Geografische Lage
Waakirchen liegt auf dem Seitenmoränenzug zwischen den ehemaligen Isar- und Tegernsee-Gletschern. Ortsteile sind Hauserdörfl, Krottenthal, Marienstein, Piesenkam, Riedern, Schaftlach und Waakirchen sowie zahlreiche Weiler und Einöden.
Die Ortschaft Waakirchen befindet sich an der B 472 zwischen Bad Tölz (8 km) und Miesbach (12 km). Nach Holzkirchen und zur Bundesautobahn 8 sind es 16 km, zum Tegernsee nur 5 km und in die Landeshauptstadt München 48 km. Im Ortsteil Schaftlach existiert ein Bahnanschluss an die Bayerische Oberlandbahn, welche von Schaftlach aus im Stundentakt nach Holzkirchen, München, Lenggries und Tegernsee verkehrt.
Geschichte
Waakirchen wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. 1978 wurde im Zuge der Gebietsreform die Gemeinde Schaftlach eingemeindet.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
An der Einmündung der Tegernseer Straße in die B 472 befindet sich das Oberländerdenkmal. Dieses am 20. August 1905 im Beisein S.K.H. Prinz Ludwig von Bayern eingeweihte Denkmal erinnert an die Gefallenen der Sendlinger Mordweihnacht im Dezember 1705. Der Löwe mit der Lanze stammt von Hygin Kiene, die vier Reliefs auf dem Sockel (Szenen aus der Sendlinger Mordweihnacht) schuf der Münchner Bildhauer Anton Kaindl.
In der Heilig-Kreuz-Kirche in Schaftlach hängt das Schaftlacher Kreuz, eines der ältesten Monumental-Kruzifixe überhaupt. Bei einer Restaurierung stellte sich heraus, dass das Kreuz auf ca. 970 zu datieren ist. Man vermutet, dass es aus dem Kloster Tegernsee stammt.
(Aus wikipedia).
Führergeburtstag
In der Zeit des Nationalsozialismus war der Führergeburtstag (auch Geburtstag des Führers oder Führers Geburtstag) ein „besonders begangener Tag“, an dem jährlich am 20. April, dem Geburtstag des „Führers und Reichskanzlers“ Adolf Hitler, Beflaggung angeordnet war. Lediglich der 20. April 1939, Hitlers 50. Geburtstag, war ein staatlich verordneter Feiertag, zu dem auch Vertreter ausländischer Regierungen und Streitkräfte in die Reichshauptstadt eingeladen wurden.
Abläufe
Der Abend des 19. April war das Datum, an dem jährlich im ganzen Deutschen Reich Jugendliche feierlich in die Hitler-Jugend aufgenommen wurden. So berichtet die Donau-Bodensee-Zeitung von einer Feierstunde mit Gelöbnis und anschließendem Marsch durch die Straßen der Stadt Ravensburg am 19. April 1944:
„Am Vorabend des Geburtstags des Führers traten über eine Million Jungen und Mädel im ganzen Reiche an, um in die große Gemeinschaft der Hitler-Jugend aufgenommen zu werden. Auch in Ravensburg waren die Zehnjährigen mit leuchtenden Augen und strahlenden Herzens gekommen, um sich als Geburtstagsgeschenk dem Führer zu geben.“
Am 20. April, dem Geburtstag selbst, wurden Parteifeiern und Gedenkstunden im ganzen Reichsgebiet und in den annektierten Gebieten abgehalten (zuletzt 1944). Bei diesen waren neben Reden über die Größe des Führers und seine Rolle in der Geschichte auch antisemitische Hetzreden an der Tagesordnung. Üblich war auch das Singen von nationalsozialistischen Liedern, so genannten „Liedern der Bewegung“, und der Nationalhymnen (Deutschlandlied als offizielle und Horst-Wessel-Lied als inoffizielle Hymne). Nicht immer gelang es den NSDAP-Führern, den festlichen Charakter der Feiern zu bewahren: nach der Parteifeier am 20. April 1944 im Rigaer Opernhaus entbrannte ein Streit um die Rangfolge der auffahrenden Automobile, der sich zu einer handfesten Prügelei unter den nationalsozialistischen Parteiführern auswuchs.
Vorbild: Kaisers Geburtstag
Im deutschen Kaiserreich war bis 1918 Kaisers Geburtstag, also der Geburtstag Kaiser Wilhelms II. am 27. Januar, ein staatlicher Feiertag. Er wurde in großem Rahmen mit Festansprachen, Festtagsessen usw. gefeiert, und Kinder lernten Gedichte, die zu Kaisers Geburtstag aufgesagt wurden. Insofern bedienten sich die Nationalsozialisten mit den Feiern zu Führers Geburtstag einer Tradition aus der Kaiserzeit.
(Aus wikipedia).